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G.Skill Ripjaws im SO-DIMM-Format mit 1.866 MHz und 16 GB im Test

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Seite 3: Fazit

Wer sich ein schnelles Mini-ITX-System zusammenschustern oder aber seinem Gaming-Notebook ein Upgrade spendieren möchte, der sollte auch beim Speicher nicht sparen, denn mit zunehmender Verbreitung entsprechender Geräte gewinnen auch Speichermodule im SO-DIMM-Format zunehmend an Bedeutung. G.Skill hält hier entsprechende Module der Ripjaws-Serie bereit, die sich mit hohen Taktraten von bis zu 2.133 MHz auszeichnen. Das von uns getestete F3-1866C10D-16GRSL-Kit erreicht dabei eine Geschwindigkeit von 1.866 MHz und Timings von CL10-10-10-32 bei einer Spannung von 1,35 Volt. 

In unseren Tests konnten wir bei gleicher Taktfrequenz und Spannung die Timings weiter verschärfen und so die Leistung noch ein wenig erhöhen. Selbst 2.133 MHz waren bei 1,35 Volt problemlos möglich, auch wenn wir dabei die Command-Rate auf 2T zurücksetzen und die Timings auf CL11 entschärfen mussten. Trotzdem stieg die Leistung damit um vier bis acht Prozent an. 

 

Vorteile der G.Skill Ripjaws SO-DIMM:

  • Hoher garantierter Grundtakt
  • Nur 1,35 Volt
  • Gute Performance

Nachteile der G.Skill Ripjaws SO-DIMM:

  • Durchschnittliches OC-Verhalten

 

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Kommentare (2)

#1
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Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15805
Wäre es zukünftig vielleicht möglich, Moxule auf dieser Testplattform auch mit 1.5-1.6V Vdimm zu testen? Denn rein theoretisch sollte dss OC-Potenzial durch eine Erhöhung der Spannung in diesen Bereich ja steigen.
#2
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Registriert seit: 19.04.2007
Hamburg Germany
Vizeadmiral
Beiträge: 6145
Dem schliesse ich mich an!
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