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ADATA XPG G Series Low Voltage 16 GB im Test

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Seite 2: ADATA XPG LV 1600 - Im Detail

Wirft man einen Blick auf das Kit, so fällt als erstes der schwarze Heatspreader auf. Dieser ist relativ einfach gehalten, die Oberfläche kommt ohne Blickfänger wie Kühlfinnen oder ähnliches aus. Einzig ein paar Schriftzüge mit dem Namen des Herstellers/der Speicherserie sowie unauffällig gehaltene Sterne prägen das Design. Und natürlich der Datensticker, welcher keinesfalls fehlen darf. Die farbliche Kombination von schwarzen Heatspreader mit weißem/silbernem Aufdruck weiß hierbei zu gefallen. Das grüne PCB ist im eingebauten Zustand nicht zu erkennen, insgesamt weiß das schlichte Design durchaus zu gefallen - weniger ist manchmal mehr. Der Heatspreader kommt auf eine Höhe von 31 mm, ein Wert, welcher nur mit sehr wenigen Hardwarekombinationen Probleme verursachen sollte. 

Neben dem Äußeren interessieren uns natürlich auch die inneren Werte beim Arbeitsspeicher repräsentiert durch das SPD:

Das SPD der ADATA XPG

Das SPD ist sauber programmiert, alle Einstellungen sind hinterlegt und werden korrekt erkannt. Mit CL 9-11-9-27 weicht man etwas von den sonst üblichen CL 9-9-9-24 ab, was aber zweifellos der niedrigen Spannung zugeschrieben werden kann. Irgendwo müssen Kompromisse getroffen werden, auch wenn diese sehr gering ausfallen. Die verwendeten Werte können trotzdem als gut angesehen werden. Gut zu erkennen ist auch, dass für Taktraten unterhalb der 1600 MHz sogar nur 1,28 V vorgesehen sind. ADATA pflegt zudem eine Seriennummer ein, was einen Vorteil für die interne Qualitätssicherung bietet und damit letztlich auch Vorteile in der Qualität beim Kunden.