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GeIL EVO VELOCE 2133 MHz im Test

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Seite 2: GeIL EVO VELOCE 2133 im Detail

Wie immer beginnen wir mit der äußeren Betrachtung: Das Kit trägt einen großen, roten Heatspreader, welcher wie üblich am oberen Ende mit dem EVO-Schriftzug und Kühlfinnen verziert ist. Die restliche Flanke ist weniger auffällig gehalten, das Design wird nur vom Datenaufkleber auf der einen Seite und einem Aufkleber mir "EVO VELOCE"-Schriftzug auf der anderen Seite unterbrochen. Unter dem Heatspreader findet man ein grünes PCB, auch dies ist für unsere bisherigen Samples der Reihe typisch. Ob die gewagte farbliche Kombination der Elemente gefällig ist, liegt ganz sicher im Auge des Betrachters. Fakt hingegen ist, dass der Heatspreader auf eine Höhe von 47 mm kommt und damit bei der Kaufentscheidung Berücksichtigung finden sollte.

 

Wichtiger als die optische Erscheinung dürften beim Speicher jedoch die inneren Werte sein, welche wir im nächsten Schritt betrachten wollen:

SPD GeIL EVO VELOCE 2133

Das VELOCE weist eine saubere SPD-Programmierung auf, alle wichtigen Timings und Frequenzen sind vorhanden. Um den Höchsttakt zu erreichen ist selbstverständlich auch ein sauber einprogrammiertes X.M.P.-Profil vorhanden. Die Latenzen bei 2133 MHz sind keine Spitzenwerte in dieser Taktregion, sollten aber für eine gute Performance ausreichend sein. Auf eine Eintragung der Seriennummer ins SPD hat GeIL verzichtet.