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High-End-Module mit 1200 MHz im Test

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Seite 1: High-End-Module mit 1200 MHz im Test

Unter hohen Erwartungen geht OCZ mit den PC2-9200 Reaper HPC auf bekanntem Terrain ins Rennen, um den Speichermarkt mit Heatpipekühlung und guter Selektion aufzumischen. Der Herausforderer hört auf den Namen Diablo und stammt vom deutschen Speicherhersteller CSX. Eine Spezifikation der Module von DDR2-1200 und ein neues Heatspreaderdesign wecken Lust auf mehr.

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Die ersten DDR2-Overclockingmodule lockten noch mit guter Chipselektion um 500 MHz und einem einfachen Metallblech, das manchmal zu Unrecht den Namen Heatspreader trug. Seitdem hat sich viel getan, denn die Frequenzen stiegen noch einmal um reale 100 MHz und es wird mehr Wert auf die weiteren Komponenten eines Arbeitsspeichers gelegt. 8-Layer-Platinen versprechen eine bessere Signalqualität und es werden immer aufwändigere Kühlkonzepte entwickelt, um die Hitze bei hohen Takten und Spannungen effektiv abführen zu können. Neben der reinen Funktionalität spielt die Optik eines Heatspreaders auch eine immer größere Rolle. EPP-Profile erleichtern den Einstieg in das Übertakten und erweitern somit den Kreis potentieller Käufer, denn mit diesen können die Speichermodule auf Mainboards mit NVIDIA-Chipsatz nach Spezifikation betrieben werden, ohne dass man die Einstellungen von Hand im BIOS anpassen muss.

Um die Speicher in diesem Test ans Limit zu treiben verwendeten wir folgende Komponenten:

  • Intel Core 2 Extreme X6800 Extreme Edition
  • Gigabyte P35-DS4
  • Cooler Master M1000 Real Power Pro
  • Windows Vista Ultimate x64

Für den Test verwendeten wir die Auto-Subtimings. Lediglich CAS, RAS to CAS, RAS Precharge und tRAS wurden verändert. Damit die Benchmarks untereinander vergleichbar sind, verwendeten wir bei allen Benchmarks einen CPU-Takt von 2400 MHz.