> > > > Test: Corsair Vengeance DDR3-1600 12 GB

Test: Corsair Vengeance DDR3-1600 12 GB

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Leistungsvergleich

In ein paar Benchmarks wollen wir versuchen, die Performance der Corsair Vengeance zu visualisieren. Aufgrund von diversen Treiber- und BIOS-Updates und einem anderen Board sind die Ergebnisse leider nicht zu den bisherigen 12-GB-Kit-Tests von uns vergleichbar. Aus diesem Grund zeigen wir anhand von drei Benchmarks (Everest, Sisoft Sandra und 7-Zip), wie sich die Performance beim Verändern des Speichertaktes verändert. Wichtig: Ab 1866 MHz setzen wir auch die Base Clock Rate herauf, dadurch beeinflussen wir natürlich auch die CPU-Frequenz. Gerade in Benchmarks wie 7-Zip erreichen wir dadurch eine deutlich höhere Performancesteigerung, aber auch auf die Speicherbandbreiten hat die Erhöhung einen kleinen Einfluss.

Ein paar generelle Worte: Zu beachten ist, dass die Real-World-Unterschiede (z.B. in Spielen) beim Test auf einer Frequenz eher innerhalb der Messgenauigkeit liegen. Wichtiger ist es bei der Nehalem-Architektur, eine möglichst hohe Speicherbandbreite zu erreichen. Aus diesem Grund sind auch die Testwerte nicht wirklich ausschlaggebend für die Güte eines Moduls - das Modul sollte in erster Linie bezüglich der Frequenz beim gewünschten Overclocking-Ergebnis passen.

Hier die gemessene Performance bei den drei genannten Benchmarks:

benchmark01

benchmark02

 benchmark03

Insbesondere die Speicherbandbreite des Kits bei 2100 MHz (Sisoft Sandra) ist als positiv hervorzuheben:

vengeance-2100

vengeance-2100-cpuz

Auf der nächsten Seite kommen wir zum Fazit.