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Lenovo ThinkPad Helix 2 im Test

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Seite 5: Nutzung als Ultrabook

Nutzung als Ultrabook

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Der maximale Öffnungswinkel fällt bei der Kombination von ThinkPad Helix 2 und dem Ultrabook Pro-Tastaturdock nicht ganz so groß wie bei einem typischen Notebook aus. Es dürfte aber eher selten vorkommen, dass man das Display/Tablet wirklich noch weiter nach hinten neigen muss. Lenovo hat mit dieser Begrenzung aber für festen Stand gesorgt. Anders als manches Konkurrenzprodukt neigt das ThinkPad Helix 2 nicht dazu, nach hinten umzukippen. Allerdings sitzt das Tablet nicht bombenfest im Dock, sondern wackelt bei Berührung leicht. 

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Geschlossen erinnert das ThinkPad Helix 2 nicht so stark an ein ThinkPad-Notebook wie im geöffneten Zustand. Zumindest die vertrauten Scharniere schreien aber förmlich "ThinkPad" - genauso wie der rot-leuchtende i-Punkt im ThinkPad-Schriftzug. 

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Die Kombination aus einem Tablet und einem Tastaturdock trägt meist dicker auf als typische Ultrabooks. Das ThinkPad Helix 2 macht da keine Ausnahme und ragt deutlich höher als das mitfotografierte Sony Vaio Pro 13. Die Lenovo-Kombination hat gegenüber diesem 13,3-Zoll-Ultrabook auch mit Blick auf das Gewicht das Nachsehen. Denn während das Helix auf ganze 1,7 kg kommt, wiegt das Sony-Ultrabook mit Kohlefasergehäuse nur rund 1 kg - und das trotz des größeren Displays. Der Vergleich hinkt allerdings, denn das Vaio Pro 13 ist alles andere als eine robuste Business-Lösung und lässt sich nicht als Tablet nutzen. Aufgezeigt wird aber, wieviel leichter ein Ultrabook sein kann und dass das Helix 2 sicherlich nicht die optimale Wahl ist, wenn ein geringes Gewicht entscheidend ist.