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Acer Aspire Switch 11 im Test - Windowstablet mit vier Modi

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Seite 2: Optik, Haptik, Ergonomie

Optik, Haptik

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Acer hat das bekannte Design des Aspire Switch 10 für das 11,6-Zoll-Modell einfach wiederverwertet. Das Aspire Switch 11 ist mit 850 g zwar deutlich schwerer und selbstverständlich auch sperriger, ähnelt dem kleinen Geschwistermodell aber optisch doch sehr. 

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Auffällig ist vor allem das silberfarbene Gehäuse. Das zentrale Panel besteht aus Aluminium. Weil Acer darauf per Nanodruck ein Kreuzstrichmuster aufträgt, fühlt sich dieses Material zwar ungewöhnlich glatt, aber trotzdem metallisch-kalt an. Hinter dem oberen Kunststoffstreifen dürften sich die Antennen des Geräts verbergen. Was Materialwahl und Verarbeitung angeht, setzt sich das Acer-Tablet von Einsteigertablets ab, kann aber beispielsweise nicht mit einem Surface Pro 3 mithalten.   

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Neben dem Tastaturdock lag unserem Testsample noch ein konventionelles 45-Watt-Netzteil und Dokumentationsmaterial bei. Acer will außerdem noch optional einen Stylus anbieten. Dieser Aspire Active Stylus Pen wird von einigen Händlern für rund 40 Euro gelistet, ist aktuell aber nicht lieferbar.

Ergonomie / Handhabung

Das Aspire Switch 11 ist als 11,6-Zoll-Tablet wesentlich sperriger und schwerer als ein typisches 10,1-Zoll-Tablet. Mit dem kantigen Design und der kalten Aluminiumrückseite ist es auch nicht gerade ein Handschmeichler. Das große Display ist aber gerade für die Nutzung von Windows angenehm.