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Dell Venue 11 Pro 7000 Series (7140) mit Intel Core M im Test

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Seite 5: Das optionale Zubehör

Wer ausschließlich das Venue 11 Pro 7140 bestellt, kann das Gerät erst einmal nur als Tablet nutzen. Damit es in das beworbene 3-in-1-Device verwandelt werden kann, bietet Dell entsprechendes Zubehör an.

Dell Tablet-PC-Tastatur - mobile Ausführung

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Gleich zwei unterschiedliche optionale Tastaturen können mit dem großen Venue-Tablet kombiniert werden. Neben der Tablet-Tastatur in ultraflacher Ausführung (ein Tastaturcover) wird auch die "Tablet-PC-Tastatur - mobile Ausführung" angeboten. Sie funktioniert wie ein typisches Tastaturdock und bietet nicht nur ein Tastenfeld und ein Touchpad, sondern auch einen integrierten Zweitakku mit einer Kapazität von 28 Wh. Das Tastaturdock ist mit 800 g wahrlich kein Leichtgewicht, wirkt aber wertig und robust. Unterstützt wird dieser positive Eindruck von einer Handballenauflage aus Aluminium. Die flachen Tasten können bauartbedingt nur einen vergleichsweise geringen Hub haben. Anfänglich irritierte uns die weiche Abstimmung der Tasten etwas, doch im Praxiseinsatz konnten wir uns schnell an die Tastatur gewöhnen und schnell und treffsicher damit schreiben. Wünschenswert wäre noch eine Tastenbeleuchtung, doch bei Dockingtastaturen ist das noch ein eher ungewöhnliches Ausstattungsmerkmal (eine Ausnahme sind beispielsweise die Tastatur-Cover für Microsofts Surface). Das Touchpad von Dells Tablet PC-Tastatur ist ein Click-Pad mit zwei integrierten Tastenflächen. Es unterstützt Multi-Touch und Gestensteuerung, allerdings fällt die Touchfläche doch etwas klein aus. Die meisten Nutzer werden deshalb für Toucheingaben wohl auch bei angedockter Tastatur weiterhin das Display nutzen.

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Das solide ausgeführte Dock hakt sich fest in das Tablet ein. Beide Teile verschmelzen dann zu einem Gerät, das sich fast wie ein Notebook nutzen lässt. Der maximale Aufklappwinkel fällt allerdings etwas gering aus. Das sorgt zwar für Stabilität, ist für die Ergonomie aber nicht optimal. 

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Tastaturdock und Tablet können auch problemlos zusammengeklappt werden. Dann dient die Tastatur praktisch als Cover für das Tabletdisplay. Der Akku des Tastaturdocks kann übrigens nur geladen werden, wenn das Tablet vom Dock getrennt wird. Der microUSB-Port befindet sich ungünstigerweise an der Verbindungsstelle zwischen beiden.

Tablet-PC-Dockingstation

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Mit dem Tastaturdock wird das Venue 11 Pro 7140 zum 2-in-1-Gerät. Um es in ein 3-in-1-Gerät zu verwandeln, kann eine passende Dockingstation erworben werden. Das Tablet wird darin einfach eingesetzt und leicht angeschrägt gehalten (mit fixem Anstellwinkel). Mit dem Dock wird ein weiteres Netzteil ausgeliefert, das das Aufladen des Tablets im Dock ermöglicht. 

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Vor allem stellt die sehr solide gefertigte Dockingstation aber eine Reihe von weiteren Anschlüssen bereit. Von vorne sind ein USB 3.0-Port und ein Kopfhöreranschlus zugänglich. 

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Auf der Rückseite stellt die Docking-Station zwei weitere USB 3.0-Ports, eine Netzwerkbuchse und je einen HDMI-Anschluss und DisplayPort bereit. Um diese Anschlüsse und entsprechende Peripheriegeräte  ergänzt, kann das Tablet prinzipiell einen klassischen Desktop-PC ersetzen. In der Praxis wird man die Docking-Station am Arbeitsplatz mit Bildschirm, Eingaberäten, Netzwerk usw. verbinden. Während das Venue 11 Pro 7140 unterwegs als mobiler Begleiter nutzbar ist, wird es dann am Arbeitsplatz einfach an die Docking-Stationg gesteckt und damit zum Arbeitsplatzrechner.

Aktiver Dell Stift

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Auch der Stylus wird von Dell nur optional angeboten. Der Venue Active Stylus setzt als aktiver Stylus den Einsatz einer AAAA-Batterie voraus. Eine solche Batterie liegt dem Eingabestift gleich bei. 

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Der Stylus fällt angenehm schlank aus und liegt gut in der Hand. Er hat ziemlich genau das Format eines regulären Kugelschreibers. Im Test funktionierte der Stylus anstandslos und ohne jeden Einrichtungsaufwand. Gegenüber früheren Dell-Eingabestiften verhält sich dieses Modell weitgehend nachvollziehbar und kann so für Notizen und einfachere Zeichenaufgaben genutzt werden.