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Dell Venue 11 Pro 7000 Series (7140) mit Intel Core M im Test

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Seite 2: Optik, Haptik, Ergonomie

Optik, Haptik

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Nutzt man das Dell Venue 11 Pro 7140 als Tablet, so fällt zuerst die ungewöhnliche Displaydiagonale auf. Mit 10,8 Zoll ist das Display merklich größer als die typischen 10,1-Zoll-Displays. So weit wie Microsoft mit dem 12-Zoll-Display beim Surface Pro 3 geht Dell dann aber doch nicht. Generell ist ein Plus an Bildschirmdiagonale für den Produktiveinsatz nützlich. Dafür fällt das Tablet zwar deutlich schwerer und dicker aus, als man es beispielsweise von 10,1-Zoll-Androidtablets gewohnt ist. Im Vergleich zur Vorgängergeneration hat Dell aber deutlich nachgebessert. 

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Mit 733 g Gewicht ist das Tablet nicht dafür bestimmt, über längere Zeiträume ermüdungsfrei in einer Hand gehalten zu werden. Die gummierte Rückseite stellt aber sicher, dass es angenehm griffig ist. Als Business-Gerät fällt das Venue 11 Pro 7140 robuster aus als typische Consumertablets. Es gibt bei Druck- und Biegebelastung weniger nach. Auch an der Verarbeitung können wir nichts aussetzen.   

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Zwar bietet Dell eine ganze Palette an optionalem Zubehör an, der Lieferumfang des Tablets selbst fällt aber eher spartanisch aus. Er ist auf eine Schnellstartanleitung, den vergleichsweise sperrigen 24-Watt-Ladeadapter und das Ladekabel (mit microUSB-Anschluss) beschränkt. 

Ergonomie / Handhabung

An die Leichtgewichtigkeit vieler Consumer-Tablets kommt das Venue 11 Pro 7140 zwar wahrlich nicht heran, wer es als robustes Arbeitstier begreift, wird die Kompromisse bei Gewicht und Dicke aber eingehen können. Das robuste Gerät liegt dank Gummierung aber zumindest sicher und komfortabel in den Händen.