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Amazon Fire HDX 8.9 (2014) im Test

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Seite 5: Performance und Akku

Performance

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Das Update von Snapdragon 800 auf Snapdragon 805 soll das Fire HDX 8.9 weiter beschleunigen. Tatsächlich takten die überarbeiteten Krait 450-Kerne mit bis zu rund 2,5 GHz und lassen auf eine gesteigerte CPU-Performance hoffen. Wir haben bereits angesprochen, dass die Frage nach der Performance der neuen Adreno 420-GPU aber eigentlich spannender ist.

SunSpider JavaScript Benchmark

ms
Weniger ist besser

Der einzige Benchmark, in dem das Fire HDX 8.9 keine gute Figur macht, ist der Browserbenchmark SunSpider. Im Silk Browser wird nur ein unterdurchschnittliches Ergebnis erzielt. 

3DMark – Ice Storm Unlimited

Punkte
Mehr ist besser

Der OS-übergreifend nutzbaren 3DMark zeichnet ein ganz anderes Bild. Hier muss sich das Amazontablet nur hinter dem Surface Pro 3 mit seinem Intel Haswell-Prozessor und hinter dem NVIDIA Shield Tablet mit Tegra K1 einreihen. 

Quadrant

Punkte
Mehr ist besser

Basemark X

Punkte
Mehr ist besser

ANDEBench Pro

Punkte
Mehr ist besser

Die Androidbenchmarks bestätigen dieses Bild. Der Snapdragon 805 ist einer der derzeit leistungsstärksten Mobilprozessoren und profitiert gerade in grafiklastigen Benchmarks von der neuen GPU. Die Benchmarkauswahl ist übrigens ein Indiz für die Auswahl im Amazon App-Shop: Von den fünf regulär genutzten Androidbenchmarks konnten wir immerhin vier über den App-Shop beziehen. Nur auf den AnTuTu-Durchlauf mussten wir diesmal verzichten.

Akku

Mit dem Wechsel auf ein leistungsstärkeres SoC hat Amazon die Akkulaufzeit leicht nach unten korrigiert. Statt zwölf Stunden soll das Fire HDX 8.9 noch elf Stunden durchhalten. Unser Testszenario (Wiedergabe eines Full HD-Videos bei 200 cd/m²) hielt das Tablet fast zehn Stunden lang durch. Damit gehört es trotz der nach unten korrigierten offiziellen Laufzeit zu den Langläufern unter den Androidtablets.

Akkulaufzeiten

Minuten
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