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ASUS Transformer Pad TF303CL im Test

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Seite 4: Das Tastaturdock

Das Tastaturdock

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Was das Transformer Pad von den meisten anderen Tablets absetzt, ist das maßgeschneiderte Tastaturdock. Es ist eben nicht nur irgendeine zusätzliche Tastatur, sondern es lässt sich direkt mit dem Tablet verbinden und dient dann sowohl als Tablethalterung als auch als Displayschutz. Die "Transformation" selbst wird auch beim Transformer Pad TF303 so eingeleitet wie bei den bisherigen Transformer-Tablets: Das Tablet ist einfach vorsichtig in die Halterung des Tabletdocks einzuschieben und rastet dann hörbar ein. Um beide Teile voneinander zu trennen, wird die Verriegelung einfach durch Drücken einer Taste gelöst. 

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Das Tastaturdock kombiniert zwei Eingabegeräte. Wer lieber ein konventionelles Touchpad anstelle der Toucheingabe nutzt, wird sich über die ordentliche Breite des ASUS-Touchfeldes von immerhin 8,1 cm freuen. In der Höhe bleibt hingegen deutlich weniger Platz. Nach dem Zusammenfügen von Tablet und Dock erscheint ein Mauszeiger auf dem Display, der sofort mit dem Touchpad gesteuert werden kann. Auch wenn das Tastaturdock aus Kunststoff gefertigt wird, hat ASUS die Oberfläche der Handballenauflage und des oberen Streifens so behandelt, dass sie im Alu-Look erscheint. Man kann selbst eine ähnliche Struktur erfühlen.

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Für die meisten Nutzer ist die Tastatur selbst aber wichtiger als das Touchpad. ASUS musste die Tasten gegenüber einer Standardtastatur zwar deutlich schrumpfen, nach kurzer Eingewöhnung lässt sich die Tastatur aber gut zum Tippen selbst längerer Texte nutzen. Verschiedene Zusatztasten wie die Home- und die Einstellungstaste oder auch Tasten für die Medienwiedergabe erleichtern die Bedienung des Tablets. Dadurch ist die Tastatur selbst dann nützlich, wenn gerade keine Texte geschrieben werden sollen. Die Tasten haben (für eine so kompakte Tastatur) einen ordentlichen Hub und lösen präzise aus.

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Anders als bei anderen Docks der Transformer Pad-Reihe spendiert ASUS diesem Dock keinen eigenen Akku. Neben den Eingabegeräten kann es aber immerhin noch einen regulären USB 2.0-Port bieten. Mit Blick auf die Unterseite des Docks fallen die kreisförmigen Gummiflächen auf, die ein Verrutschen des Geräts verhindern sollen.

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Zusammengeklappt dient das Dock als Displayschutz für das Tablet. Aus dieser Perspektive wird aber auch deutlich, dass der Verbund aus beiden Komponenten doch recht wuchtig wirkt.