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Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ im Test

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Seite 2: Optik, Haptik, Ergonomie

Optik, Haptik

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Das Yoga Tablet 10 HD+ präsentiert sich in einem durchaus ansprechenden Silber-Schwarz-Mix. Das Design des Tablets wird vor allem vom integrierten Standfuß geprägt, der sich zugeklappt in einem Wulst an der Geräteunterkante verbirgt. 

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Durch diesen Wulst liegt das Tablet selbst mit zugeklapptem Standfuß immer leicht angewinkelt auf ebenem Untergrund. Der Wulst erleichtert das Halten des Yoga Tablet 10 HD+ im Hochformat. Stören kann er aber, wenn das Tablet in engen Taschen oder Rucksäcken mitgenommen werden soll. Mit den angegebenen 8,1 mm ist das Lenovogerät zwar eigentlich ein sehr schlankes Tablet - aber eben nur bis zum Standfuß. Die Rückseite des Tablets wirkt insgesamt stimmig. Lenovo hat die Kunststoffflächen gut an den aus Aluminium gefertigten Standfuß angepasst und einzelne Bauteile wie die Kamera geschickt in den Standfuß-Wulst integriert. Auf Druckbelastung reagiert die Rückseite aber mit einem leichten Nachgeben. 

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Bis auf zwei selbstklebende Kunststoffpuffer gibt es beim Lieferumfang keine Überraschung. Dem Tablet liegen noch eine Schnellstartanleitung, ein Netzadapter und ein kombiniertes Daten-/Ladekabel bei.

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Für rund 50 Euro kann optional die Bluetooth-Tastatur BKC600 erworben werden. Sie dient nicht nur als Eingabegerät, sondern auch als Cover. Lenovo bietet weiterhin Fashion-Cover und einen Miracast-Dongle (WD100) als Zubehör an.

Ergonomie / Handhabung

Wer Tablets mit ebener Rückseite gewohnt ist, muss sich bei den Yoga Tablets erst umgewöhnen. Der Standfuß sorgt für eine ungleichmäßige Form und für eine ungleichmäßige Gewichtsverteilung. Gerade die Hochformatnutzung wird durch den Wulst aber vereinfacht. Der Ergonomie ist auch zuträglich, dass der Neigungswinkel im Stand-Modus in Grenzen frei gewählt werden kann.