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EVGA Tegra Note 7 im Test

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Seite 5: Android 4.4

Ausgeliefert wird das EVGA Tegra Note 7 mit Android 4.4.2 in nahezu unverändertem Zustand. Das bedeutet, dass der Hersteller auf eine eigene Oberfläche ebenso verzichtet wie auf die sonst üblichen vorinstallierten Applikationen, die in der Regel nur einen geringen Nutzen haben, dafür aber den oft knapp bemessenen Speicher blockieren. NVIDIA und auch EVGA bewerben den Einsatz des "Vanilla"-Android, Updates sollen so mit nur geringer Zeitverzögerung zur Verfügung gestellt werden.

Nahezu unangetastetes Android,...
Nahezu unangetastetes Android,...
..., das schnelle Updates ermöglichen soll
..., das schnelle Updates ermöglichen soll

Ganz auf Dreingaben hat man am Ende aber nicht verzichtet. So ist ab Werk nicht nur das Software-Portal TegraZone in Form einer entsprechenden Applikation vorhanden, sondern auch die Programme Tegra Draw und Wirte. Dabei handelt es sich um ein Zeichen- und ein Notizprogramm, die beide für den Einsatz des mitgelieferten Stylus gedacht sind. Ebenfalls mit an Bord: Der DirectStylus-Launcher. Dieser wird gestartet, wenn der Stylus aus seiner Halterung entfernt wird und bietet Verknüpfungen zu passenden Apps.

Die TegraZone ist als Quelle für Spiele mit dabei
Die TegraZone ist als Quelle für Spiele mit dabei