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Gigaset QV1030 mit WQXGA-Display im Test

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Seite 6: Performance und Akku

Performance

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Neben dem Display lockt das QV1030 vor allem mit dem leistungsstarken NVIDIA Tegra 4-SoC. Vier Cortex-A15-Kerne (plus Companion Core) und eine GPU-Lösung mit 72 Recheneinheiten verheißen eine hohe Performance.

Die beiden Broswserbenchmarks zeigen bereits, dass das QV1030 ein leistungsstarkes Android-Tablet ist. 

Noch deutlicher kann es sich in reinen Android-Benchmarks wie AnTuTu und Quadrant von einfacher ausgestatteten Konkurrenzmodellen absetzen. Der AnTuTu-Score liegt etwa gleichauf mit dem von anderen Tegra 4-Tablets (ASUS Transformer Pad TF701T und Toshiba Excite Write). Die Quadrant-Ergebnisse dieser drei Tablets zeigen hingegen eine etwas breitere Streuung. Insgesamt ist aber klar, dass Gigaset seinem Premium-Tablet leistungsstarke Hardware mit auf den Weg gegeben hat, die sich beispielsweise auch beim Spielen positiv bemerkbar macht.

Akku

Angesichts des hochauflösenden Displays und des leistungsstarken SoCs ist besonders spannend, wie die Akkulaufzeit des QV1030 ausfällt. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku ist mit stattlichen 9.000 mAh bei 3,7 Volt spezifiziert und verhilft dem Tablet selbst im Performance-Modus zu einer Laufzeit von immerhin 6 Stunden und 45 Minuten (Wiedergabe eines 1080p-Videos bei 200 cd/m²). Damit steht das QV1030 zwar etwas besser da als das kleine QV830, kommt aber doch nur auf eine etwas unterdurchschnittliche Laufzeit. Im Energiesparmodus ist es um die Laufzeit deutlich besser bestellt und es werden 8 Stunden und 37 Minuten mit einer Akkuladung überbrückt. Durch das Absenken der Leistung kann die Laufzeit also um bald zwei Stunden gesteigert werden.