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Acer Iconia W4 im Test

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Seite 2: Optik, Haptik, Ergonomie

Optik, Haptik

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Das Iconia W4 ist auf den ersten Blick als Windowstablet erkennbar, denn direkt unterhalb des Displays prangt die Windowstaste. Um diese Taste unterbringen zu können, hat Acer einen schmalen Kunststoffstreifen vom Display abgesetzt. Dieses Designelement trägt seinen Teil zu einem eigenständigen Look des Tablets bei.

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Das gilt auch für die Rückseite des Iconia W4. Acer greift auf Kunststoff mit der Optik von gebürstetem Aluminium zurück. Der Kunststoff teilt sich zwar die Optik mit dem Leichtmetall, das Gleiche lässt sich aber nicht über die Robustheit sagen: Schon bei geringem Druck gibt die Rückseite leicht nach.

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Der Lieferumfang ist vergleichsweise umfangreich. Neben dem Dokumentationsmaterial legt Acer auch eine Recovery-DVD bei und zusätzlich zum Netzadapter und zum Daten/Ladekabel gibt es auch noch einen Adapter auf eine USB-Buchse im Vollformat. Dieser Adapter ermöglicht es, USB-Geräte mit regulärem USB-Anschluss am microUSB-Port des Tablets zu nutzen. Egal ob USB-Sticks, USB-Eingabegeräte oder sonstige USB-Geräte, die mit Windows 8.1 kompatibel sind - sie alle lassen sich mit dem Tablet verbinden und nutzen.

Dass eine Recovery-DVD mitgeliefert wird, ist eher ungewöhnlich. Acer kann so mehr freien Speicherplatz auf dem Tablet selbst bieten. Während beispielsweise beim Dell Venue 8 Pro von 32 GB nur 12,5 GB frei bleiben, sind es beim Iconia W4 immerhin 16,1 GB. Eine Systemauffrischung oder -zurücksetzung erfordert dann aber auch die Nutzung der Recovery-DVD.

Ergonomie / Handhabung

Wie die bisher getesteten Konkurrenzmodelle ist auch das Iconia W4 auf eine Nutzung im Hochformat ausgelegt. Mit seinen abgerundeten Kanten liegt das Tablet gut in der Hand, die matte Rückseite bietet aber wenig Grip. Dafür ist die frontal angeordnete Windowstaste gut erreichbar.