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Android und Digitizer - Toshibas Excite Write im Test

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Seite 7: Performance und Akku

Performance

NVIDIAs Tegra 4-SoC kombiniert vier ARM Cortex-A15-Kerne mit einer NVIDIA-GPU und gehört momentan zu den leistungsstärksten ARM-SoCs. Schon im ASUS Transformer Pad TF701T sorgte ein Tegra 4-Prozessor für Benchmarkrekorde. Vom Excite Write sind dementsprechend vergleichbare Ergebnisse zu erwarten. 

Die beiden Browserbenchmarks SunSpider und Browsermark 2.0 zeigen ein uneinheitliches Bild. Der SunSpider-Wert liegt wie vorhergesehen sehr nah an dem des ASUS TF701T und ist für ein Androidtablet sehr gut. Im Browsermark 2.0 ordnet sich das Excite Pro sogar deutlich oberhalb des aktuellen Transformer Pads ein. 

Auch die Ergebnisse der beiden Androidbenchmarks AnTuTu und Quadrant sind nicht ganz einheitlich. Im AnTuTu-Benchmark liegen die High-End-Tablets von ASUS und Toshiba gleichauf, im Quadrant-Benchmark kann sich hingegen das TF701T etwas vom Excite Write absetzen. In Summe zeigt sich aber ein klares Bild: Auch im Excite Write sorgt NVIDIAs Tegra 4 für hohe Performance. 

Akku

Der verbaute Lithium-Ionen-Akku bietet eine Kapazität von 33 Wh/4.230 mAh und soll laut Toshiba neun Stunden Videowiedergabe ermöglichen. In unserem Testszenario (Wiedergabe eines Full-HD-Videos bei 200 cd/m² Displayhelligkeit) hielt das Excite Write aber nicht ganz so lange durch und musste nach rund 7,5 Stunden die Segel streichen. Von der Laufzeit des Transformer Pad TF701T trennen das Toshibatablet etwa drei Stunden. Allerdings kann das ASUS-Konkurrenzmodell auf einen Zweitakku im Tastaturdock zurückgreifen - ohne diesen Zusatzakku dürfte annähernd Gleichstand herrschen.