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Test: Samsung Galaxy Note 8.0 - 8 Zoll und Stiftbedienung

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Seite 2: Optik, Haptik, Ergonomie

Optik, Haptik

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Das Galaxy Note 10.1 sieht deutlich anders aus als die Note-Smarthphones. Beim Galaxy Note 8.0 orientiert sich Samsung hingegen offensichtlich an den Phablets und sorgt damit für eine einheitliche Optik dieser S Pen-Geräte. Auch das Galaxy Note 8.0 sitzt in einem Gehäuse aus weißem Kunststoff. Akzente setzt der umlaufende, silberfarbene Rand. Eine offensichtliche Parallele gibt es auch bei den Hardkeys, die man sonst bei aktuellen Tablets nicht mehr findet. Samsung kann so Schaltflächen aus der Benutzeroberfläche auslagern.

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Mit einer Höhe von 7,95 mm ist Samsungs S Pen-Tablet sehr schlank. Das iPad mini ist mit 7,2 mm zwar noch einmal um Bruchteile eines Milimeters dünner, ein Nexus 7 kommt aber beispielsweise auf stattliche 10,45 mm. Bei der Displayauflösung herrscht zwischen den beiden Androidtablets von Samsung und Google/ASUS Gleichstand: 1280 x 800 Bildpunkte sind für ein 7- bis 8-Zoll-Tablet angemessen. Das iPad mini fällt mit 1024 x 768 Bildpunkten etwas ab. Abseits von der Auflösungsfrage kann das Samsungdisplay subjektiv punkten: Es zeigt sich farbenfroh und leuchtstark. Da auch die Blickwinkelstabilität hoch ist, macht das Display insgesamt einen überzeugenden Eindruck.

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Samsung-typisch ist das glatte, geradezu spiegelnde Kunststoffgehäuse. Diese Materialwahl signalisiert zwar nicht höchste Wertigkeit, trotzdem macht das Galaxy Note 8.0 einen ansprechenden Eindruck. Das Tablet liegt angenehm in der Hand und wirkt solide. Wegen des glatten Materials hat man allerdings nicht den sichersten Halt.

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Anhand des überschaubaren Lieferumfangs würde man sicher nicht vermuten, in welche preisliche Kategorie das Galaxy Note 8.0 fällt. Neben Dokumentationsmaterial liegen nur ein kompakter Netzadapter und ein kombiniertes Daten/Ladekabel bei.

Ergonomie / Handhabung

Aus ergonomischer Sicht hat das 8-Zolll-Format eindeutig seine Vorteile. Das Tablet ist handlich - es ist nicht klein genug für eine Einhandbedienung, bei Nutzung beider Hände lassen sich aber gerade bei der (vorgesehenen) Nutzung im Hochformat alle Bereiche des Touchdisplays mühelos erreichen. Bei der Nutzung im Querformat ist allerdings die hervorstehende Kamera etwas störend. Das gute Display sorgt für eine angenehme und augenfreundliche Anzeige.

 

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Kommentare (8)

#1
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Registriert seit: 31.12.2011
München
Flottillenadmiral
Beiträge: 4375
Sollte man da nicht einen etwas größeren Akku verwenden können?
#2
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Registriert seit: 05.08.2012

Oberbootsmann
Beiträge: 900
DA hört man doch soviel interessantes was neue Akkutechniken angeht, aber keine einzige wird verwendet
#3
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Registriert seit: 20.02.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 2047
Handhabungg... da is wohl etwas zuviel.
Und was habt ihr euch bei dem Benchmark gedacht, wenn DAS Referenz-Tablet nicht dabei ist, das Nexus 7.
#4
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3675
@nice: Danke für den Korrekturhinweis.
Das Nexus 7 ist bei den Androidbenchmarks mit drin. Bei den Browserbenchmarks fiel es raus, weil jeweils nur die letzten zehn Testergebnisse berüchsichtigt werden bzw. beim Test vom Nexus 7 nur die erste Browermarkversion verfügbar war.
#5
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Registriert seit: 06.04.2013
anywhere
Oberbootsmann
Beiträge: 829
also es ist schon witzig wie ich das so mitbekommen hab:

früher haben viele Handys mit touchSC. primär auf stift eingabe gesetzt,
dann kam das i-phone und es ging genau in die andere Richtung.

und das note naja verbindet billige-Toch Technologie, mit frechen preisen.
#6
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Registriert seit: 24.02.2005

Moderator
Luft statt Wasser
Beiträge: 22555
Wieso billige Touch-Technologie? Für die Eingabe mit dem Stift/Stylus kommt Technik von Wacom zum Einsatz und die sind nun mal Marktführer in diesem Bereich.
Wenn der Stift 12mm über dem Display sich befindet, wird der kapazitive Touchscreen ausgeschalten, um Fehleingaben durch eine aufliegende Hand & Co. zu vermeiden. Ich finde das schon top.
#7
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Registriert seit: 23.01.2012
Dromund Kaas
Kapitän zur See
Beiträge: 3258
Ok ich meckere zwar sonst nicht über das Plaste Design von Samsung,
aber das sieht mal echt hässlich aus.
#8
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Registriert seit: 28.10.2006

Vizeadmiral
Beiträge: 6777
Zitat MrAnon;20661602
also es ist schon witzig wie ich das so mitbekommen hab:

früher haben viele Handys mit touchSC. primär auf stift eingabe gesetzt,
dann kam das i-phone und es ging genau in die andere Richtung.

und das note naja verbindet billige-Toch Technologie, mit frechen preisen.


Da hast du mal wieder nichts verstanden.
Weil dein tolles iPhone das nicht hat, ist es also schlecht?
Mal langsam zum Mitdenken: Das Note hat auch weiterhin einen kapazitiven Touchscreen. Darfst es also weiterhin mit deinen Griffeln malträtieren.
Die von dir angesprochene Stiftbedienung basierte auf resistiven Touchscreens, die tatsächlich nicht der Hammer für ein Smartphone sind. Einen solchen hat das Note nicht.
Hier kommt ein Digitizer zum Einsatz, wodurch auch berührungslos die Position des Stifts festgestellt werden kann und außerdem Druckstufen etc. erkannt werden können.
Mach das mal mit deinem EiPhone nach.
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