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Test: Dell XPS 10 - noch ein Windows RT-Tablet mit Tastaturdock - Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

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Seite 2: Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

Die Spezifikationen des XPS 10 entsprechen dem aktuellen Standard bei den Windows RT-Geräten. Ein potenter Dual-Core-Prozessor, ein Display mit 1366 x 768 Bildpunkten und 32 oder 64 GB Flash-Speicher sind aufzuzählen. Die Auflösung der beiden Kameras ist mäßig, dafür ist die Anschlussausstattung (vor allem bei Nutzung des Docks) beachtlich. Bisher gibt es aber keine 3G/4G-Variante.

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Das XPS 10 ist anhand der Windows-Taste sofort als Tablet mit Microsoft-Betriebssystem zu erkennen. Das Display wird von einem etwas breit geratenen Rand umrahmt. Dell macht keine Angaben zum Panel - angesichts der hohen Blickwinkelstabilität kommt aber vermutlich ein IPS-Panel zum Einsatz. Die maximale Helligkeit ist nicht so hoch wie z.B. beim VivoTab RT, reicht für den Einsatz in geschlossenen Räumen aber aus. Die Helligkeit wird automatisch in Abhängigkeit vom Umgebungslicht geregelt. Diese Regelung lässt sich über die Systemsteuerung deaktivieren, die entsprechende Einstellung ist aber etwas versteckt (unter Energieoptionen - Energiesparplaneinstellungen bearbeiten - Erweiterte Einstellungen - Bildschirm - Adaptive Helligkeit aktivieren). Positiv fällt noch auf, dass das Display nicht ganz so stark spiegelt wie bei manchem Konkurrenzgerät.

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Das Design der Rückseite mit dem silbernen Rand erinnert etwas an aktuelle Dell-Notebooks. Die zentrale Partie besteht aus dunklem Kunststoff und ist dank gummierter Oberfläche angenehm griffig. Das 274,7 x 177,3 x 9,2 mm große Tablet ist minimal schlanker als das Surface RT, aber immerhin 0,9 mm dicker als das VivoTab RT. Auch beim Gewicht ordnet es sich mit seinen 635 Gramm zwischen dem 525 Gramm leichten ASUS-Gerät und dem 680 Gramm schweren Microsoft-Tablet ein.

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Für Tablet-Verhältnisse fällt der Lieferumfang schon fast opulent aus. Neben Schnellstartanleitungen für Tablet und Dock sowie Microsofts Lizenzvereinbarungen gibt es das Netzteil und je einen USB- bzw. HMDI-Adapter. Es fehlt allerdings ein reguläres USB-Datenkabel für die Anbindung an den PC.