Creative Zen Stone

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Seite 2: Creative Zen Stone: Der Player

    

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Der Zen Stone besitzt ein unscheinbares Äußeres, das von der großen Bedieneinheit auf der Front geprägt wird. Leider fällt die Optik aber ein wenig fad aus, denn anders als Apple, setzt Creative hier keinerlei optische Effekte. So hätte zum Beispiel eine farblich hellere Umrandung das Äußere des Players deutlich interessanter gemacht.

 

Die eigentliche Bedienung geht gut von der Hand, wie so oft ist hier weniger mehr, denn viele Möglichkeiten eine falsche Taste zu betätigen bietet der Zen Stone schließlich nicht – natürlich lassen aber die Auswahlmöglichkeiten hier zu wünschen übrig, denn ähnlich wie beim iPod Shuffle gibt es hier keine Möglichkeit eine Playlist zu laden. Die Bedienerfreundlichkeit könnte durch den Einsatz von aufgerauten Bedienelementen weiter gesteigert werden, denn so kann es durchaus passieren, dass man einmal mit feuchten Händen nicht die Taste erwischt, die man möchte.

 

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Leider ist das verwendete Blau des Zen Stone wenig spektakulär. Verglichen mit der zugegebenermaßen deutlich teureren Konkurrenz, wirkt die Farbe ohne Pepp und wenig angemessen für ein solch trendiges Produkt. Hier kann Apple mit einem deutlich interessanteren Blau-Ton aufwarten, der bessere Eye-Catcher-Qualitäten bietet. Wem das verwendete Blau nicht zusagt, kann zusätzlich zwischen Pink, Rot, Schwarz, Weiß und Grün wählen – die matte Optik besitzen aber alle Produkte.

 

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Auch die Qualität des Zen Stone ist nicht auf der ganzen Linie überzeugend. So bietet der Stone zwar eine gute Verarbeitung, die Materialanmutung möchte aber nicht so recht zum guten Ruf des Herstellers passen. Dieser Eindruck wird auch von der relativ scharfen Naht auf der Unterseite des Geräts bestätigt.

 

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Auf der Oberseite bietet der Player eine Kopfhörer-Buchse und einen Schiebe-Schalter, mit drei Positionen – mit dessen Hilfe werden die Abspiel-Modi des Gerätes festgelegt, ähnlich wie es vom iPod shuffle bekannt ist.

 

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Auf der Unterseite bietet der Zen Stone ebenso wenige Überraschungen. Abgesehen von einem Mini-USB-Anschluss herrscht hier gähnende Leere.

 

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit dem Zubehör, einer Beschreibung des Klangs sowie einer Beurteilung der Software.