Maxfield Max P-X

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Seite 3: Bedienung, Software und Klang

Wird der Player durch zweisekündigen Druck auf das Wahlrad aktiviert, aktiviert sich die Displaybeleuchtung und gibt den Blick auf das Menü frei.

 

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Das Menü zeigt sich recht aufgeräumt und gibt den Weg zu allen nötigen und verfügbaren Funktionen und Einstellungen frei. Neben dem Erstellen neuer Playlists und der Radio-Funktion, gelangt man auch direkt in den Rekorder zur Aufnahme wichtiger Sprachnotizen durch das integrierte Mikrofon oder beliebiger Audioquellen durch den Line-In-Eingang. Bereits hier macht sich die Trägheit der Navigation bemerkbar. Möglich ist auch die Aufzeichnung des über das UKW-Radio empfangenen Signales, so dass sich auch unterwegs schnell einmal der Lieblingstitel aufzeichnen lässt. Natürlich entspricht diese Aufnahme nicht der Qualität eines MP3-Titels mit einer Datenrate von z.B. 128 kB/Sek, genügt aber, um den Titel zu Hause wieder zu erkennen, um ihn dann zu Hause z.B. bei Musicload herunter zu laden.

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Das Display zeichnet sich nicht gerade durch seine gute Lesbarkeit aus. In den Einstellungen lassen sich nur der Kontrast justieren, die Helligkeit ist vom Hersteller vorgegeben. Während der Wiedergaben eines Titels werden alle nötigen Informationen angegeben.

Wird der Maxfield Max P-X per USB Kabel an einen PC angeschlossen, wird dieser als MTP-Gerät erkannt und kann mit Daten gefüttert werden. Natürlich ist auch der Betrieb als normaler Wechseldatenträger möglich, dies muss jedoch in den Einstellungen des Player entsprechend ausgewählt werden. Maxfield setzt als Datenspeicher auf Microdrives, die nicht gerade für ihren hohe Bandbreite bekannt sind.

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Der Hersteller hat die einzelnen Unterordner bereits angelegt, so dass es dem Anwender sehr leicht fallen sollte seine Daten entsprechend einzuordnen und auch der Einsatz als Wechseldatenträger für beliebige Dateien ist möglich. Es ist keine zusätzliche Software nötig, um den Max P-X mit Audiodaten zu füttern, was ihn deutlich flexibler macht als die iPod-Konkurrenz.

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Auch wenn der Player keine zusätzliche Software benötigt, bundelt Maxfield ihn mit einem Musicload-Gutschein über 10 Euro und legt auch eine CD mit der Shop-Software bei. Die Oberfläche der Musicload-Software ist sehr einfach gestaltet und erlaubt die schnelle und einfache Bedienung. So ist es jedem möglich auf legalem Wege an seine Wunschmusik zu kommen.

Hörtest:

Natürlich dürfen nicht nur die Ausstattung und das Design kaufentscheidende Gründe für einen MP3 Player sein, auch der Klang spielt eine große Rolle. Aufgrund des fehlenden Equipments können wir nur subjektive Beurteilungen des Klanges abgeben, bzw. den Klang mit anderen Player im direkten Vergleich gegenüberstellen. Da der Player vor allem im Alltag zum Einsatz kommen wird, führten wir auch einen Alltagstest durch. Dazu gehört der Einsatz während eines gemütlichen Spazierganges genauso dazu, wie während eines leichten Waldlaufes. Natürlich darf vo den mitgelieferten In-Ear Kopfhörern kein Wunder erwartet werden, Maxfield hat aber gerade hier besonderen Wert auf die Qualität gelegt, was sich durch einen satten und volumigen Klang des Player im Zusammenspiel mit den mitgelieferten Kopfhörern zeigt. Auch größerer Erschütterungen sorgten nicht für ein abruptes Stocken des Abspielvorganges, obwohl eine mechanische Festplatte im Maxfield Max P-X zum Einsatz kommt.

Auf der nächsten Seite kommen wir zu unserem abschließenden Fazit.