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Test: A.C.Ryan PlayOn!HD - Einstieg in eine vernetzte Welt

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Seite 3: A.C.Ryan PlayOn!HD Mini

Auf das A.C.Ryan PlayOn!HD Mini möchten wir an dieser Stelle etwas kürzer eingehen, denn genaugenommen handelt es sich um eine verkleinerte Version der Normal-Version, bei der auf die Möglichkeit, eine Festplatte einzubauen, verzichtet wurde. So wird der PlayOn!HD Mini zum reinen Konsumenten degradiert, denn als Netzwerkspeicher kann er logischerweise nicht genutzt werden. Auf der anderen Seite stellt die rund 90 Euro teure Box die ideale Ergänzung für ein bereits bestehendes Netzwerk samt UPnP-Server dar.

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Von den kleineren Dimensionen einmal abgesehen, unterscheidet sich der Mini nicht vom großen Bruder. Auch hier gibt es eine ansprechende Mischung aus Hochglanz-Flächen und matten Gegenkonzepten. Einzig ein paar Logos der gängigen Surround-Formate haben sich zusätzlich auf die Front verirrt.

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Das Anschlusspanel wurde ein klein wenig abgespeckt, störend ist das aber zum Glück kaum. Auf der Rückseite befinden sich noch immer eine HDMI-1.3-Buchse, YUV und normales Cinch-Video zur Bildausgabe. Um Ton ausgeben zu können, gibt es neben zwei Cinch-Buchsen auch einen optischen Digitalausgang. Da A.C.Ryan zudem zwei USB-Buchsen integriert, sind es genau genommen nur der Coax-Digitalausgang und der Card-Reader, auf die verzichtet werden muss. Ärgerlich ist realistisch betrachtet aber lediglich der Card-Reader.

Die Fernbedienung wurde 1:1 vom großen Bruder übernommen – mit allen Vor- und Nachteilen. Erfreulich ist aber auf jeden Fall, dass A.C.Ryan hier nicht zusätzlich spart. Da die Brüder hinsichtlich der Streaming-Fähigkeiten keine Unterschiede aufweisen, hätte das zugegebenermaßen auch nur wenig Sinn gemacht.