> > > > Mit dem Sony BRAVIA 4K TV in die Zukunft

Mit dem Sony BRAVIA 4K TV in die Zukunft

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Advertorial/Anzeige:

4k logoFull HD, also 1920x1080 Bildpunkte, ist der etablierte Standard im Wohnzimmer - allerdings keineswegs mehr die Speerspitze. Jedes Tablet zeigt heute, dass hochauflösende Displays noch bessere Auflösungen besitzen können. Das weckt Begehrlichkeiten für den Fernseher, auch wenn bedingt durch den deutlich größeren Betrachtungsabstand der Unterschied weniger deutlich ausfällt, als es die nackten Zahlen vermuten lassen. Das neue Stichwort ist 4K oder Ultra HD, was nicht weniger als die vierfache Full-HD-Auflösung, also 3840x2160 Bildpunkte, bedeutet. Bereits auf der CES, gerade aber auf der IFA war 4K ein omnipräsentes Thema. Hier tut sich besonders der japanische Traditionskonzern Sony hervor, der das Thema 4K ausgesprochen konsequent angeht, beispielsweise mit seinen X9-TV-Geräten, die wir uns genauer ansehen konnten und einem Hands-on unterzogen haben.

4K von Anfang bis Ende

Dass Sony das Thema 4K  sehr stringent verfolgen kann, liegt an der Aufstellung des Mutterkonzerns. Der 4K-Prozess startet schon sehr früh. Sony bietet etwa  4K-Kameras für Filmproduktionen an wie die F65 CineAlta, die nicht nur in Hollywood zum Einsatz kommen.  Dazu kommt dann das passende Hollywood-Filmstudio, sodass der Konzern mit Fug und Recht betonen kann,  dass neue Blockbuster wie David Finchers Remake von „Verblendung“ oder die neue „Amazing Spiderman“-Reihe mit Equipment von Sony direkt in 4K gedreht und anschließend gemastert werden. Auch werden Kinos wie beispielsweise die Cinemaxx-Kette mit entsprechenden Projektoren versorgt. Der logische letzte Schritt ist da natürlich die Wiedergabe in den eigenen vier Wänden – die wird bei Sony künftig von den beiden TV-Modellen BRAVIA KD-55X9005A mit 55 Zoll und BRAVIA KD-65X9005A mit 65 Zoll übernommen.

Der Sony BRAVIA KD-65X9005A besitzt nicht nur ein hochauflösendes Bild, sondern auch eine eigenständige Designsprache.

Diese Wertschöpfungskette wirkt sich neben der reinen Produkterfahrung noch an einer anderen Stelle ganz elementar aus, dem Content. Die Versorgung mit Material in der 4K-Auflösung ist bislang der komplizierteste Aspekt des 4K-Vorhabens, gerade Sony macht aber gleich in mehreren Bereichen einen Schritt in die richtige Richtung – schließlich liegen die selbst produzierten Filme ohnehin in der hohen nativen Auflösung vor. So wird aktuell an einer Distribution über Online-On-Demand-Services gearbeitet. Was in den USA startet, soll bei uns so schnell wie möglich folgen. Bereits verfügbar ist eine weitere Sony-eigene Lösung: Blu-rays, „Mastered in 4K“. Bei diesen komprimiert Sony natives 4K-Material passend für Blu-ray-Discs und nutzt dafür einen speziellen Algorithmus – dazu aber später mehr.

Ein hervorragendes Bild und ein schlauer Prozessor

Egal, ob es nun das 55-Zoll-Modell BRAVIA KD-55X9005A oder der große Bruder BRAVIA KD-65X9005A mit zusätzlichen 10 Zoll ist, beide Geräte kommen mit 3840x2160 Bildpunkten zum Käufer. Es werden also fast 8,3 Megapixel dargestellt, während Full-HD-Geräte rund 2,1 Megapixel liefern – ein Unterschied, den auch das ungeübte Auge schnell sieht. Bilder werden gestochen scharf dargestellt, was sich gerade dann bemerkbar macht, wenn das TV-Gerät nicht allzu weit vom Sofa entfernt steht. So kann (und sollte) der Betrachtungsabstand  bei UHD deutlich reduziert werden, was zu einer besseren Ausnutzung des Blickwinkels und einem noch besseren Kino-Feeling führt – einfach ausgedrückt: Es kann künftig mit gutem Gewissen zwei Zollgrößen größer gekauft werden. Aber nicht nur die reine Bildschärfe fällt höher aus, als bei einem normalen FullHD-Gerät, auch die Tiefenwirkung wird unterstützt, sodass das Bild deutlich plastischer wirkt als bisher, der gute Schwarzwert unseres Geräts trägt seinen Teil dazu bei. Diese Stärken spielt der BRAVIA KD-65X9005A nicht nur bei bewegten Bildern aus, sondern mindestens genau so beeindruckend auch bei Fotos – genügend Megapixel bieten Kameras schließlich schon lange.

Da es mit dem nativ vorliegenden Material aber noch so eine Sache ist, kommt dem von Sony verbauten Bildprozessor, oder besser gesagt den verbauten Prozessoren, eine besondere Bedeutung zu – Sony setzt nämlich direkt auf zwei Rechenkünstler. So wird der aus den Full-HD-Serien bekannte X-Reality Pro Chip als Basis eingesetzt und mit dem neuen für die 4K-Serie entwickelten XCA8-4K-Prozessor kombiniert. Die Arbeitsteilung läuft dabei folgendermaßen: Zunächst durchläuft das Material den X-Reality Pro Chip und wird in den Punkten Kontrast, Farbe, Kontur und Bewegung weiter verbessert. Erst im zweiten Schritt greift der XCA8-4K und erfüllt seine einzige Aufgabe, das Upscaling des Materials auf 3840x2160 Bildpunkte.

Dank der hohen Auflösung sind einzelne Pixel auch aus nächster Nähe nicht zu entdecken.

Die Upscaling-Algorithmen sind in den letzten Jahren immer besser geworden. Das zeigt sich beispielsweise wenn eine DVD vom TV-Gerät oder dem Blu-ray-Player auf die Full-HD-Auflösung skaliert wird. Der BRAVIA KD-65X9005A von Sony zeigt, dass dies auch hervorragend mit der 4K-Auflösung funktioniert. So werden viele Contentüberlegungen hinfällig, denn auch Blu-ray-Material und sogar klassischer PAL-Content (wie es ihn leider noch viel zu häufig gibt) sieht auf dem BRAVIA Fernseher KD-65X90005 von Sony  deutlich besser aus, als auf einem normalen Full-HD-Panel. Hier gilt klar: Nichts geht über eine Pixeldichte – außer eine noch höhere Pixeldichte. An dieser Stelle kommen erneut die „Mastered in 4K“-Blu-rays ins Spiel. Sony spielt seine Karte als Content-Lieferant aus, denn der 4K X-Reality-Prozessor arbeitet natürlich mit dem Gegenstück der vorher genutzten Komprimierung. Das Ergebnis ist eine hervorragende Bildqualität, die recht nah am nativen 4K-Material liegt und normalen Blu-ray-Discs noch einmal überlegen ist.

Sony schreibt bei der X9-Reihe darüber hinaus Zukunftssicherheit groß. Noch in diesem Herbst wird es für die Geräte Updates auf das HDMI-2.0-Standard geben. Ist aktuell bei der Kombination aus 4K-Content und der HDMI-Schnittstelle bei 30 Hz Schluss, werden dann auch 60 Hz unterstützt.

Farben, abgestimmt auf das menschliche Auge

Die X9-Reihe von Sony zeichnet sich aber nicht nur durch ihre extrem hohe Auflösung und die damit verbundene sehr scharfe Darstellung aus, sondern durch die Nutzung der Triluminos-Technik, die auf der diesjährigen CES eingeführt wurde und auch bei den High-End-Vertretern der FullHD-Serie, diversen Notebooks und auch manchem Smartphone vorzufinden ist. Triluminos-Displays können mehr Farben darstellen als normale Displays, was subjektiv zu einer harmonischeren und natürlicheren Farbwiedergabe führt – PC-Nutzer kennen entsprechende Unterschiede beispielsweise  von den verschiedenen Panel-Techniken (TN und IPS) in Computer-Displays.

Um dieses Ergebnis zu erzielen, bedient sich Sony einer besonderen Technik. Normale Displays arbeiten mit weißen LEDs. Sony hingegen setzt auf blaue LEDs und kombiniert diese mit Quantenpunkten. Durch die blauen LEDs werden die Quantenpunkte zum Selbstleuchten angeregt, was eine intensivere Farbdarstellung bedingt. Was nun recht theoretisch klingen mag, führt in der Praxis zu einer spektakulär unspektakulären Darstellung: Das Bild wirkt schlichtweg sehr natürlich, nuancenreich und „richtig“.  Wirken Farben bei vielen Geräten immer wieder überzogen, wählt Sony hier bewusst einen anderen Weg, an den man sich als Nutzer recht schnell gewöhnt. Wirklich auffällig ist dies aber erst bei einem direkten Vergleich mit einem normalen Display. Es zeigt sich also, dass sich positive Detailarbeit langfristig auszahlen kann, denn einmal an eine natürliche Farbdarstellung gewöhnt, fällt der Unterschied beim Zurückwechseln schnell auf.

Die Farbwiedergabe ist dank der Triluminos-Technik sehr natürlich.

Bei normalem Material, wie gewöhnlichen Blu-ray-Discs oder Material aus dem Sat-Receiver fehlen die zusätzlichen Farben, die ein Triluminos-Display darstellen kann. Um diese Zwischentöne zu berechnen wird erneut der X-Reality-Prozessor bemüht. Er erkennt, welche Farben optimiert werden müssen und lässt im Gegenzug komplizierte Mischfarben wie beispielsweise Hauttöne unangetastet . Ebenso erkennt er, dass die „Mastered in 4K“-Blu-ray-Discs über das volle Triluminos-Spektrum verfügen und greift nicht weiter ein.

Extra breit für guten Sound

Wird der BRAVIA KD-65X9005 von Sony ausgepackt, fällt auf, dass der 4K-TV wirklich riesig ist – und das liegt nicht nur an der üppigen Diagonale von 65 Zoll. Sony widersetzt sich dem aktuellen Trend zu immer schmaleren Rahmen und stattet den KD-65X9005 sogar mit einem extrem breiten horizontalen Gehäuse aus – das aber natürlich einen Zweck erfüllt. Auf beiden Seiten werden drei Lautsprecher-Chassis verbaut, die endlich Schluss machen sollen mit schlechtem Klang aus großen Fernsehern. Dazu setzt Sony auf die Magnetic Fluid-Technologie, deren dämpferlose Struktur von der Raumfahrt inspiriert wurde und eine sehr flache Bauweise ermöglicht.

Die seitlich positionierten Lautsprecher sorgen für einen exzellenten Klang.

Es zeigt sich schnell, dass Sonys Vorhaben von Erfolg gekrönt wurde, denn der Sony BRAVIA KD-65X9005 bietet einen für Fernseher exzellenten Klang und macht in den meisten Fällen separate Stereo-Lautsprecher überflüssig. Dabei kann die Tonwiedergabe der X9-Serie hinsichtlich ihrer Aufstellung konfiguriert werden. Hängt der 4K-TV an der Wand, wird eine andere Equalizer-Einstellung geladen, als wenn das Gerät frei im Raum steht. Gerade bei einer wandnahen Aufstellung wird ein ordentlicher Bass geboten, der einem fein differenzierten Klangbild die nötige Substanz verleiht. Die heimische Surround-Anlage muss also nur angeworfen werden, wenn der Sound wirklich einmal aus allen Richtungen kommen soll.

Verbindung: Kinderleicht

Sony setzt schon seit einiger Zeit verstärkt auf Near Field Communication, kurz NFC. Das Potential dieser Technik zeigt sich beim Duo-Einsatz der X9-4K-Serie und einem Xperia Z1 (wahlweise aber auch einem anderen NFC-fähigen Smartphone). Das Smartphone muss einfach an die Fernbedienung des X9-TVs gehalten werden und schon ist die Koppelung vollzogen. Im Anschluss kann der Inhalt des Smartphones beispielsweise gespiegelt auf dem Fernseher gezeigt werden – die Bildervorführung wird so zum Kinderspiel. Ebenso können Smartphone oder Tablet so sehr einfach als Fernbedienung genutzt werden, was den Bedienkomfort merklich erhöht.

Ausgepackt, angeschlossen, gestaunt

So viel zur grauen Theorie (bei der sich die Praxiserfahrungen immer wieder einmal eingeschlichen haben), nun geht es ans Eingemachte. Wir konnten uns die 65-Zoll-Version anschauen, die natürlich stilecht im Wohnzimmer aufgebaut wurde – bis dahin war es aber ein weiter Weg, denn der 65X9005 ist wirklich riesig. Zwei Mann sollten es mindestens sein -  wenn das Gerät an die Wand soll, würden wir direkt eine dritte Person zur Kabelführung empfehlen, denn ein einfaches Umgreifen ist keinesfalls möglich. Wer die ersten Mühen hinter sich gebracht hat, wird für diese aber mehr als reichhaltig entlohnt. Schnell noch das HDMI- und das RJ45-Kabel anstöpseln und schon kann es losgehen. Die Ersteinrichtung geht kinderleicht von der Hand, ein Assistent führt uns durch die TV-Einspeisung und die Internetverbindung. Danach steht dem Genuss nichts mehr im Wege.

Wo vorher ein „kleiner“ 40-Zöller hing, thront nun der riesige 65-Zöller von Sony. Der wirkt aufgrund der Boxen extrem breit, Sony hat sich aber für ein schlichtes und ansprechendes Äußeres entschieden. Schon nach den ersten Klängen müssen wir uns zudem eingestehen, dass Sony den Platz links und rechts des eigentlichen Bildschirms wirklich sinnvoll genutzt hat. Am deutlichsten unterscheidet sich der 65X9005 durch sein Bassfundament und das entspannte Auftreten bei hohen Pegeln von allen TV-Geräten, die wir bislang gehört haben. Um echte Fortschritte gegenüber dem bordeigenen Soundsystem zu hören, würden wir auf jeden Fall ein externes der mindestens mittleren Preisklasse empfehlen.

Die hohe Auflösung ermöglicht einen kürzeren Sitzabstand.

Noch wesentlich faszinierender wird der 65X9005 aber dann, wenn es ums Bild geht. Für ein TV mit 65 Zoll steht der 4K-TV in unserem Wohnzimmer mit einem Abstand von 3 Metern im Grunde genommen zu nah – zumindest dann, wenn es sich um einen Full-HD-TV handeln würde. Das Bild des 65X9905 ist aber dank der hohen Auflösung schon aus dieser Entfernung gestochen scharf und absolut pixelfrei, sogar bei hochskaliertem Blu-ray-Material. Das Kino-Feeling wird durch das große Bild gleichzeitig immens gesteigert. Wie gut das Upscaling funktioniert, zeigt sich bei der Zuspielung von 4K-Material. Das Bild ist zwar noch einmal detailreicher, der Unterschied fällt aber geringer aus, als man annehmen könnte – Blu-rays sehen also jetzt schon mehr nach 4K als nach Full HD aus.

Soll ein Gerät im Wohnzimmer überzeugen, kommt unweigerlich eine weitere Komponente ins Spiel: der möglicherweise weniger technikbegeisterte Partner – der ebenso überzeugt werden muss. Hier wirft Sony zwei Aspekte in die Waagschale. So gibt es nicht nur eine große Fernbedienung, mit der das gesamte Arsenal an Funktionen genutzt werden kann, sondern auch ein kleineres und handliches zweites Modell, das jedoch alle für den Alltag relevanten Funktionen steuern kann. Im Alltag schleicht sich zudem der NFC-Nutzen schnell ein: Wer sich einmal daran gewöhnt hat, die Smartphone-Bilder mit nur einer Berührung auf den großen Bildschirm zu bringen, wird es nicht mehr missen wollen.  Apropos Bilder: Auch Fotos wirken auf dem Riesenbildschirm extrem gut, was wir z. B. an Bildern aus der topaktuellen Sony Alpha 7 sehen konnten.

Sony BRAVIA 4K – eine durchdachte Angelegenheit

Sony wirft bei seiner BRAVIA-X9-Reihe seine gesamte Expertise in die Waagschale, was zu einem rundum gelungenen Auftritt führt. Zentral ist natürlich die Bildqualität, denn wer sich einmal an die extrem hohe Bildschärfe und die plastische Darstellung eines 4K-Bildes gewöhnen konnte, der wird nicht mehr zurückwechseln wollen. Ferner ist es aber die durchdachte Detailarbeit, welche die X9-Reihe zu einer runden Sache werden lässt.

Sony vertraut nicht allein auf die Anziehungskraft von großen Zahlen, sondern kümmert sich auch um die Content-Frage. Exemplarisch sind hier die „Mastered for 4K“-Blu-rays zu nennen, die in allen Belangen von der neuen Technik profitieren. Die aufwendige Bildberechnung weiß sie zu decodieren, die Triluminos-Technik, die für eine erstaunlich natürliche Farbdarstellung sorgt, wird vollständig ausgenutzt. Aber auch der hervorragende Sound und das angenehme Handling tragen zu dem rundum gelungenen 4K-Erlebnis bei. 

Weitere Informationen gibt es direkt bei Sony.

Advertorial/Anzeige

Social Links

Zu diesem Artikel gibt es keinen Forumeintrag

Das könnte Sie auch interessieren:

Edifier S760D im Test - Großes System mit neutralem Klang

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/EDIFIER_S760D/EDIFIER_S760D-TEASER_KLEIN

Mit dem S760D hat Edifier ein ausgewachsenes Soundsystem im Angebot, das weniger für den Schreibtisch als vielmehr für das Wohnzimmer gedacht ist. Wie gut das Set klingt, klärt wie immer unser ausführlicher Test. Die Zeiten, in denen Surround-Sets die heimischen Arbeitszimmer dominierten, sind... [mehr]

Netflix und Amazon Prime Instant Video: Das kommt 2016

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/NETFLIX

Die beiden Streaming-Anbieter Netflix und Amazon Prime Instant Video haben in Pressemitteilungen mittlerweile auf die kommenden Inhalte des Jahres 2016 hingwiesen. Beide haben nächstes Jahr besonders für Serien-Fans jeweils recht spannende Exklusivinhalte im Programm. Darunter sind natürlich... [mehr]

Samsung K8500 für Ultra HD Blu-ray wegen Kompatibilitätsproblenen in Europa...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/UHD_BLU-RAY_LOGO

Wir haben den Start der Ultra HD Blu-ray in Deutschland sehr gespannt verfolgt und entsprechend berichtet. Seit dieser Woche sind in Deutschland die ersten Titel erhältlich. Die Preise der Filme bewegen sich um die 30 Euro. In den nächsten Wochen und Monaten sollen durchaus noch einige Highlights... [mehr]

Teufel Concept E Digital im Test - viel Ausstattung trifft voluminösen Klang

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/TEUFEL_CONCEPT_E_DIGITAL/TEUFEL_CONCEPTE-TEASER_KLEIN

Das Concept E von Teufel begleitet uns nun schon seit vielen Jahren. Galt früher einmal: Minimale Ausstattung, maximaler Klang zum überschaubaren Preis, gibt es seit gut einem Jahr eine Neuauflage des Surround-Klassikers. Der möchte klanglich natürlich noch immer überzeugen, gleichzeitig aber... [mehr]

Oculus Rift und HTC Vive - ein Erlebnisbericht

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2015/NVIDIA-VR-HAMBURG/NVIDIA-VR-HAMBURG-LOGO

Im 1. Quartal 2016 soll es soweit sein und die ersten Consumer-Versionen der VR-Brillen aus dem Hause Oculus und HTC sollen am Markt erhältlich sein. Bisher haben nur extrem glückliche Entwickler die Möglichkeit eine der beiden oder beide VR-Brillen testen zu können - natürlich im Rahmen der... [mehr]

Marvel's Doctor Strange - wenn Superheld auf Magie trifft

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/MARVEL

Für die Superhelden aus dem Marvel-Universum sind mysteriöse Erklärungen der Superkräfte nichts Ungewöhnliches. Doch besonders mysteriös sind die Kräfte von Doctor Strange. Er ist ein Magier und deshalb vor allem mit der Abwehr magischer oder mystischer Bedrohungen... [mehr]