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Creative Gigaworks T20 II Probe gehört - Fazit

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Seite 4: Fazit

 

Trudelt ein Gigaworks-Boxenset bei uns ein, sind die Erwartungen immer hoch – das war auch bei den zugegenermaßen kleinen Gigaworks T20 Series so. Enttäuscht wurden diese Erwartungen auf gar keinen Fall, denn das Set liefert in Anbetracht von Größe und Leistung eine auf der ganzen Linie überzeugende Vorstellung ab. Es besitzt eine schicke Optik, eine hervorragende Verarbeitung und muss sich auch klanglich nicht verstecken.

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Dass man bei einem kleinen 2.0-Set natürlich nicht die Leistung eines Teufel Motiv 2, Razer Mako oder Edifier S730 erwarten darf, die allesamt auf „dicke“ Subwoofer zurückgreifen, liegt dabei auf der Hand. Gerade der präzise und natürliche Hoch- und Mitteltonbereich weiß dabei durchaus zu gefallen – zumindest dann, wenn man das bei moderaten Lautstärken betreibt. Bei gehobenen Lautstärken hat das T20 II jedoch zu kämpfen, denn es neigt zum clipping. Gleiches gilt auch für den Bassbereich, der bei einer moderaten Lautstärke zu gefallen weiß, jenseits der Zimmerlautstärke aber schnell an Präzision verliert und  etwas dick aufträgt – ein bei kleinen Gehäusen allgemein bekanntes Problem.

So eignen sich Creatives Gigaworks T20 II in erster Linie für Anwender, die gerne Musik in einer moderarten Lautstärke lauschen. Alle anderen sollten sich bauartbedingt nach einem Sat-Sub-System umschauen.

Positive Aspekte des Creative T20 Series II:

  • Gute Verarbeitung
  • Schicke Optik
  • Audiophiler Klang

Negative Aspekte des Creative T20 Series II:

  • Clipping bei hohen Lautstärken
  • Bass verliert bei hohen Lautstärken an Präzision

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