> > > > Apple iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Test

Apple iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 1: Apple iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Test

apple-iphone-6-6-plus-08-950x629Darf es etwas mehr sein? Bereits zum zweiten Mal hat Apple das Display des iPhones vergrößert und damit eingeräumt, dass 4 Zoll doch nicht - mehr - die optimale Größe für ein Smartphone sind. Mit 4,7 und 5,5 Zoll fallen das iPhone 6 und iPhone 6 Plus deutlich größer aus, aber beide bieten weitaus mehr Neuerungen als nur gewachsene Bildschirme. Doch reichen diese aus, um die Konkurrenz in die Schranken zu weisen und den Führungsanspruch zu erneuern?

Einfacher als noch vor einem Jahr wird dies nicht, denn nicht nur das Android-Lager hat sich seitdem weiterentwickelt, auch Windows Phone mit seinen Smartphones ist reifer geworden - vor allem in Hinblick auf Verarbeitungs- und Kameraqualität. Nicht zu vergessen sind aber auch die Unterschiede, die bereits länger vorhanden sind, hier vor allem der Preis. Denn während Apple an seiner Hochpreisstrategie festhält und in der Spitze bis zu knapp 1.000 Euro verlangt, fallen bei der Konkurrenz die Preise schneller als zuvor. Klar ist also: Den Preis-Leistungssieg wird Apple auch 2014 sicherlich nicht erlangen.

Hardware

Ähnlich sieht es bei den technischen Daten aus. Beinahe schon traditionell verweigert man sich in Cupertino dem Wettlauf in Sachen Auflösung, SoC und Megapixeln. Ausgereift statt neu, so die Devise. Während dieses Credo schon seit dem ersten iPhone gilt, ist die aktuelle Zweigleisigkeit im Grunde neu. Zwar sind das iPhone 6 und iPhone 6 Plus in weiten Teilen technisch identisch, so mancher Unterschied ist aber dennoch vorhanden.

So zum Beispiel beim SoC. Dieser hört auf den Namen A8 und stellt im Wesentlichen eine Weiterentwicklung seines Vorgängers A7 dar, der unter anderem im iPhone 5s verbaut wird. Damit bleibt es bei zwei eigenentwickelten CPU-Kernen, die als „Cyclone 2. Generation“ bezeichnet werden, auf Basis des ARMv8-Befehlssatzes. Entsprechend ist der Chip erneut 64-Bit-tauglich. Den Maximaltakt hat Apple von 1,3 auf 1,4 GHz angehoben, in Summe soll die reine CPU-Leistung aber dennoch 25 Prozent höher als noch beim A7 ausfallen.

So ähnlich und doch so unterschiedlich: Nicht nur bei Display unterscheiden sich beide Modelle
So ähnlich und doch so unterschiedlich: Nicht nur bei Display unterscheiden sich beide Modelle

Keinen Einfluss darauf hat jedoch der ebenfalls aus dem A7 bekannte Co-Prozessor, der nun aber die Bezeichnung M8 - im vergangenen Jahr hieß er noch M7 - trägt. Zwar hat Apple auch hier die Performance nach eigenen Angaben steigern können, der eingesetzte Cortex-M3-Kern kümmert sich aber nach wie vor um einen eigenen, sehr kleinen Aufgabenbereich. Zu diesem gehört vor allem das Erfassen von Sensordaten, die beispielsweise vom neuen Barometer, aber auch vom Gyroskop oder Beschleunigungsmesser stammen können. Der Vorteil: Selbst im Standby kann der M8 die Informationen sammeln und vorverarbeiten, die beiden leistungsfähigeren - und energiehungrigeren - Haupt-Kerne müssen dafür nicht herangezogen werden.

Vollkommen neu ist hingegen die GPU. Hier setzt Apple auf die PowerVR GX6450, die das Modell G6430 im A7 ersetzt. Mit insgesamt vier Clustern, acht Textur-Einheiten und 192 FP32-ALUs erreicht die Grafikeinheit bei gleichem Takt eine ähnliche Leistung wie Nvidias Tegra K1. Gegenüber der G6430 steigt die Leistung jedoch signifikant, je nach Nutzung liegt das Plus zwischen 50 und 100 Prozent. Dabei dürfte die Energieeffizienz gleichzeitig höher ausfallen. Denn während der A7 noch im 28-nm-Verfahren gefertigt wird, konnte der A8 auf 20 nm geschrumpft werden; davon ausgenommen der 150 MHz schnelle M8, der noch veraltete 90-nm-Strukturen aufweist.

Neue Hülle, neuer SoC: Der A8 ist trotz nur zweier Kerne einer der schnellsten
Neue Hülle, neuer SoC: Der A8 ist trotz nur zweier Kerne einer der schnellsten

Während der Einsatz des A8 schon lange vor der Vorstellung der neuen iPhones als sicher galt, war bis zuletzt unklar, ob Apple beim Arbeitsspeicher umdenken würde. Denn schon beim iPhone 5s galt 1 GB als mitunter zu wenig, dennoch müssen auch das iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit der gleichen Kapazität auskommen. Und auch an dessen Leistungsfähigkeit hat man nicht geschraubt, hier bleibt es bei LPDDR3-RAM mit 1.333 MHz. Dabei dürfte eine Erhöhung zumindest mittelfristig die bessere Wahl gewesen sein. Denn durch die höhere Display-Auflösung beider Varianten würden vor allem aufwändige Spiele, eine der iOS-Stärken, davon profitieren - von Vorteilen beim Multitasking einmal abgesehen.

Dafür hat ein neues Mobilfunkmodem Einzug gehalten. Die erneut von Qualcomm stammende Lösung unterstützt LTE nach Cat 4, Downloads mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde steht somit zumindest in der Theorie nichts im Wege; das iPhone 5s ist auf Cat 3 und 100 Mbit beschränkt. Aus Sicht Apples aber wichtiger scheint die Zahl der nutzbaren Frequenzbereiche zu sein. Denn während die Letztjahresgeneration in der EU-Version lediglich sieben Blöcke unterstützte, decken das iPhone 6 und iPhone 6 Plus nun gleich 20 ab. Darunter befinden sich alle hierzulande in der Praxis verfügbaren Frequenzen (800, 1.800 und 2.600 MHz). Für Reisende ein großer Vorteil: Dank der weitreichenden Unterstützung kann LTE nun auch unter anderem auch in den USA und einigen asiatischen Staaten wie Japan genutzt werden. Beinhaltet der eigene Tarif keine LTE-Nutzung oder steht das schnelle Datennetz nicht zur Verfügung, stehen die langsameren Standards DC-HSPA und HPSA+ bereit. Darüber lassen sich bis zu 42,2 Mbit pro Sekunde erreichen. In Hinblick auf LTE eine weitere Neuerung: Erstmals ist ein iPhone VoLTE-tauglich. Damit können Telefonate auch über LTE-Verbindungen geführt werden, was einerseits den Akku ein wenig entlastet, andererseits die Sprachqualität theoretisch verbessert. Für deutsche Nutzer spielt dies derzeit aber keine Rolle. Denn noch bietet keiner der hiesigen Provider VoLTE in der Praxis an. Gleiches gilt für WiFi-Calling, das beide neuen iPhones ebenfalls unterstützen.

Kein Antennagate: Isolierungen für die Antennen (iPhone 6)
Kein Antennagate: Isolierungen für die Antennen (iPhone 6)

Aber auch ohne die beiden Techniken können beide iPhones in Sachen Telefonieeigenschaften überzeugen. Nebengeräusche werden effektiv herausgefiltert, angesichts der Größe und der damit einhergehenden Platzierung des Hauptmikrofons dichter am Mund gefällt das größere der beiden Modelle in diesem Punkt minimal besser.

Für die Datenübertragung daheim oder im Bereich eines Hotspots interessant ist das neue WLAN-Modul. Dieses kann nun auch gemäß dem ac-Standard und somit schneller als noch im iPhone 5s arbeiten. Dessen Dual-Band-Tauglichkeit, also der Einsatz in WLANs mit 2,4 und 5,0 GHz, ist erneut vorhanden. Gleiches gilt für Bluetooth 4.0. Eine Abkehr von der bisherigen Philosophie bedeutet hingegen der Einsatz eines NFC-Chips. In der Vergangenheit hatte Apple den Nutzen des Kurzstreckenfunks immer wieder als zu gering und dessen Energiebedarf als zu hoch betitelt, nun greift man dennoch darauf zurück. Außerhalb der USA liegt die Technik im iPhone 6 und iPhone 6 Plus jedoch brach. Denn derzeit kann NFC nur für den eigenen Zahlungsdienst Apple Pay genutzt werden, der jedoch nur in Apples Heimat angeboten wird; eine Programmierschnittstelle für Drittentwickler gibt es nicht.

Mittlerweile bekannt ist der Lightning-Port, der als Alternative zum bei anderen Smartphones üblichen Micro-USB-Anschluss dient. Die zweite physische Schnittstelle ist die kombinierte Audio-Buchse, die erneut am unteren Ende des Smartphones untergebracht ist.

Wie gehabt: Audio-Buchse und Lighning-Port am unteren Ende (iPhone 6 Plus)
Wie gehabt: Audio-Buchse und Lighning-Port am unteren Ende (iPhone 6 Plus)

Damit enden zunächst die Gemeinsamkeiten der beiden neuen Apples-Smartphones. Denn die Displays unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Diagonalen, sondern auch in den Punkten Auflösung und Pixel-Dichte. Das kleinere iPhone 6 bringt es auf 4,7 Zoll und zunächst „krumm“ wirkende 1.334 x 750 Pixel. Dass die Zahl der Bildpunkte nicht zufällig gewählt wurde, zeigt der Blick auf die Schärfe. Denn die Kombination aus Größe und Bildpunktanzahl ergibt 326 ppi - exakt jenen Wert, den auch das iPhone 5s schon geboten hat. Damit wird zum einen der von Apple selbst kreierte Retina-Display-Standard gehalten, zum anderen skalieren nicht angepasste Applikationen besser.

Anders sieht letzteres hingegen beim iPhone 6 Plus aus. Denn auf 5,5 Zoll verteilen sich hier 1.920 x 1.080 Pixel, was in einigen Fällen zu einer leichten Unschärfe führt. Dabei liegt die Pixel-Dichte hier mit 401 ppi spürbar höher - ein Unterschied, der bei genauem Betrachten erkennbar ist. Ebenfalls mit bloßem Auge zu sehen - zumindest im direkten Vergleich - ist die Verbesserung hinsichtlich der Farbdarstellung sowie der Blickwinkelstabilität. Laut Apple sind dafür die Techniken „Dual-Domain Pixel“ sowie „Photo Alignment“ verantwortlich. Unter anderem sollen die Flüssigkristalle des Panels so exakter ausgerichtet werden - auch, um bessere Schwarzwerte zu erzielen.

Gute Displays haben beide Modelle, Unterschiede gibt es dennoch
Gute Displays haben beide Modelle, Unterschiede gibt es dennoch

Laut Messwerten fallen diese aber nicht so gut wie erhofft aus. Denn mit 0,40 und 0,36 cd/m2 (iPhone 6/iPhone 6 Plus) bewegen sich beiden Display in einem für IPS-Panels typischen Bereich. Und auch in Hinblick auf die Farbtemperaturen können beide Geräte keinen Spitzenplatz einnehmen, durchschnittlich 7.400 und 7.200 Kelvin (iPhone 6/iPhone 6 Plus) sind allenfalls Mittelmaß. Anders sieht es bei der Hintergrundbeleuchtung aus. Das kleinere iPhone 6 erreicht hier in der Spitze 612 cd/m2 bei einer sehr gleichmäßigen Helligkeit, die Homogenität liegt bei 93 Prozent. Etwas dunkler, aber für den Einsatz in hellen Umgebungen immer noch völlig ausreichend, präsentiert sich das iPhone 6 Plus. Hier werden bis zu 508 cd/m2 und 89 Prozent erreicht. Zu guter Letzt enttäuschen auch die Kontrastverhältnisse mit 1.525:1 und 1.397:1 (iPhone 6/iPhone 6 Plus) nicht.

Verschiedene Maßnahmen soll Farbdarstellung und Blickwinkel verbessern (iPhone 6)
Verschiedene Maßnahmen soll Farbdarstellung und Blickwinkel verbessern (iPhone 6)

Schon seit der ersten Generation gilt Apple als Anbieter hochwertig gestalteter und verarbeiteter Smartphones. Dabei hat man in den bislang acht Generationen - betrachtet man das iPhone 3G als eigenständige Auflage - lediglich erst zum vierten Mal umfassend Hand an das Design gelegt. Fielen die Versionen 4 bis 5s vor allem durch ihren kantigen Rahmen auf, folgen das iPhone 6 und iPhone 6 Plus in diesem Punkt eher den ersten drei Generationen.

Dennoch bieten beide Neuheiten eine sehr eigenständige Optik, die jeweils an flache Kiesel erinnert - mit 129 und 179 g fallen die Smartphones aber deutlich leichter aus. Aus allen Perspektiven bietet das Gehäuse Rundungen, sowohl von der Seite aus betrachtet oder vor vorne. Wie üblich setzt Apple jedoch nur wenige Akzente. War dies zuletzt das auf der Rückseite farblich abgesetzte obere und untere Ende sowie der Rahmen mit seinen beiden Fasen, müssen nun die leicht hervorstehende Kamera sowie die Antennenisolierungen - Antennagate weiderholt sich nicht - herhalten. Letztere sorgen vor allem beim größeren iPhone 6 Plus dafür, dass das Gehäuse kleiner wirkt als es tatsächlich ist.

Identische Schnittstellen: Schnelles LTE und ac-WLAN bieten beide Modelle
Identische Schnittstellen: Schnelles LTE und ac-WLAN bieten beide Modelle

Generell hat Apple darauf geachtet, erneut aus Aluminium bestehende Hüllen kompakter wirken zu lassen. Mit 138,1 × 67,0 × 6,9 und 158,1 × 77,8 × 7,1 mm (iPhone 6/iPhone 6 Plus) fallen beiden Geräte jedoch mitunter deutlich größer als die Konkurrenz mit gleichen Bildschirmdiagonalen aus. So bringt es das 4,6 Zoll große Sony Xperia Z3 Compact auf nur 127,3 x 64,9 x 8,6 mm, LGs G3 mit seinen 5,5 Zoll kommt mit 146,3 x 74,6 x 8,9 mm aus. Allerdings erreichen nur sehr wenige Smartphones die sehr hohe Verarbeitungsqualität. Ungleiche Spaltmaße, wackelige Tasten oder andere Fehler gibt es nicht und selbst die Übergänge zwischen Gehäuse und Isolierung sind kaum tastbar. Nicht zuletzt aufgrund der leicht rauen Oberfläche von Rückseite und Rahmen kommt eine sehr hohe Wertigkeit hinzu, insgesamt schaffen es beide neuen iPhones, den hohen Preis fühlbar zu machen.

Ein bereits in den ersten Tagen bekannt gewordenes Problem im Zusammenhang mit dem Gehäuse des iPhone 6 Plus konnte im Test nicht festgestellt werden. Das bereits als „Bendgate“ bezeichnete Verbiegen im Bereich des SIM-Slots trat beim Testgerät nicht auf.

Schon nach dem ersten Kontakt mit den neuen iPhones steht schnell fest, dass die Bedienung mit nur einer Hand nicht mehr möglich sein wird. Diese Stärke aller bisherigen Modelle hat Apple zugunsten größerer Displays aufgegeben, so manche Veränderung oder manchen Kniff soll die Handhabung aber etwas weniger erschweren.

Premiere: Erstmals sitzt die Standby-Taste nicht am oberen Ende
Premiere: Erstmals sitzt die Standby-Taste nicht am oberen Ende

Der wohl auffälligste Punkt ist dabei die Umplatzierung der Standby-Taste. In der Vergangenheit war diese immer am oberen Ende untergebracht, nun wurde sie an den rechten Rand auf Höhe der Lautstärkeregulierung gegenüber versetzt. Damit lassen sich nach wie vor zumindest die Tasten problemlos einhändig bedienen - hier nehmen sich beide Modelle nichts. Anders sieht es hingegen beim Haltekomfort aus. Während das iPhone 6 mit seinen 4,7 Zoll auch in mittelgroßen Händen sicher und problemlos untergebracht werden kann, benötigt man für das 5,5 Zoll messende iPhone 6 Plus schon große Hände. Vor allem hier profitiert man dann jedoch von den Rundungen des Gehäuses, durch die sich das Smartphone regelrecht an die Form der Hand anpasst.

Für die sonstige Bedienung ein kleiner Vorteil ist eine Neuerung in iOS 8. Denn mit einem Doppel-Tap auf den Home-Button lässt sich der Bildschirminhalt an das untere Display-Ende ziehen. Im Test fiel allerdings schon nach kurzer Zeit auf, dass die Funktion eher selten genutzt werden dürfte.

Links die Standard-Darstellung, rechts nach einem Doppel-Tap
Links die Standard-Darstellung, rechts nach einem Doppel-Tap

Eine Enttäuschung in Sachen Ergonomie ist die Ausnutzung der Front. Denn beide iPhone-Displays nehmen nur 65,8 respektive 67,8 Prozent (iPhone 6/iPhone 6 Plus) der Vorderseite ein. Als gut gelten Werte oberhalb von 70 Prozent, den Klassenprimus stellt aktuell das Huaweis Ascend Mate 7 dar, das mehr als 80 Prozent erreicht. Nicht zuletzt diese schlechten Werte sorgen dafür, dass die neuen Apple-Smartphones im direkten Vergleich größer als die Konkurrenz ausfallen.

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (17)

#8
customavatars/avatar4438_1.gif
Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15798
Ich muss sagen, was die Akkulaufzeiten angeht, ist das hier der erste Test den ich lese, wo die Bewertung positiv ausfällt. Bisher hieß es, bspw. im Test bei PC-Welt, dass diese verglichen mit dem Vorgängermodell teils deutlich kürzer ausfallen (getestet wurde dort der Dauersurfbetrieb).
#9
Registriert seit: 26.09.2014

Matrose
Beiträge: 25
Außer die Kamera und den Akku find ich leider null positiv am neuen Iphone.
Daher werd ich wohl bei meinem Samsunggeräten bleiben.

Versteh den Hype eh nicht,das die Leute Jahr für Jahr erst ausrasten weil se eins haben wollen und dann enttäuscht sind weil sich nichts gebessert hat bis auf minimale Technische Sachen
#10
customavatars/avatar51320_1.gif
Registriert seit: 11.11.2006
C:\Bayern\Nürnberg
Moderator
Beiträge: 5527
Gerade das iPhone 6+ finde interessant. Doch ich würde nie und nimmer 1000€ für ein Smartphone hinblättern.
Mein Note 3 ist zwar aus Plastik, doch funktional ist es dem iPhone mindestens ebenbürtig und kostete bei erscheinen deutlich weniger. Jetzt sogar weniger als die Hälfte, wobei der Vergleich etwas hinkt da es schon 1 Jahr auf dem Markt ist.
#11
customavatars/avatar183273_1.gif
Registriert seit: 01.12.2012
Rheinhessische Schweiz
Kapitänleutnant
Beiträge: 1971
Execellent Hardware?

Das ist nicht euer Ernst oder?!
#12
customavatars/avatar46926_1.gif
Registriert seit: 09.09.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 405
Zitat SkyL1nE;22683264
Execellent Hardware?

Das ist nicht euer Ernst oder?!



Dem ist nichts hinzuzufügen!

Ausser vieleicht exellente Hardware verbiegt nicht :teufel:
#13
customavatars/avatar20824_1.gif
Registriert seit: 17.03.2005

Flottillenadmiral
Beiträge: 4837
Zitat Kuzorra;22682628

Für tolle Haptik und Ergebnisse die ansonsten "ausreichend" bis "gut" sind würde ich niemals so viel Kohle ausgeben, da stimmt das P/L-Verhältnis für mich einfach nicht. Daher werde ich mich wohl auch weiterhin im Android und/oder Windows Lager wohler fühlen....

ist doch quatsch von vorne bis hinten.
1. WENN etwas einen wert wiederspiegelt, dann doch haptik, optik und qualität
2. "ausreichend bis gut"... :stupid: hier ist nichts ausreichend oder befriedigend...da ist alles führend oder in der aller ersten reihe.



Zitat Agony1976;22684023
Dem ist nichts hinzuzufügen!

Ausser vieleicht exellente Hardware verbiegt nicht :teufel:

auf so einen mist brauch man eigentlich nicht einzugehen, man macht es aber trotzdem, weil der verfasser vielleicht 12 ist und man es so einfach nicht stehen lassen kann.
hier verbiegt sich GARNICHTS.
der launch von apple hardware ist ein weltweit beachtetes gesellschaftlich relevantes ereignis...zu dem sich wie immer auch dieses jahr wichtigtuer und scharlatane im www finden, die "etwas ganz wichtiges und spektakuläres und dies als erstes" rausgefunden haben.
und da im jahre 2014 klicks vor seriösen artikeln kommen, selbst bei seriösen nachrichtenquellen, verbreitet sich solcher schmarrn dann entsprechend schnell.



Zitat
doch einmal mehr zeigt Apple, dass man bei einer hochgradigen Optimierung der Software auch mit vergleichsweise langsamer Hardware überzeugende Resultate erzielen kann.

die aussage der langsamen hardware ist so schlicht falsch und hwl unwürdig.
wer bestimmt denn was schnelle und was langsame hardware ist...die taktzahl? die kerne?
wenn der A8 die schnellste mobile cpu ist, wie kann man dann sagen dass er vergleichbar langsam ist?
mir ist klar, dass dies nur ein formulierungsfehler ist aber so wie es dort steht, stimmt es eben nicht, denn das letzte was die cpu ist, ist "vergleichsweise langsam"
#14
Registriert seit: 10.10.2007

[online]-Redakteur
Beiträge: 1021
Zitat Blade007;22682724
Ich muss sagen, was die Akkulaufzeiten angeht, ist das hier der erste Test den ich lese, wo die Bewertung positiv ausfällt. Bisher hieß es, bspw. im Test bei PC-Welt, dass diese verglichen mit dem Vorgängermodell teils deutlich kürzer ausfallen (getestet wurde dort der Dauersurfbetrieb).

Der Video-Test zeigt ja, dass die Laufzeiten deutlich verbessert worden sind. Alle im Diagramm genannten Geräte wurden unter identischen Bedingungen getestet und sind somit vergleichbar.

Zitat SkyL1nE;22683264
Execellent Hardware?

Das ist nicht euer Ernst oder?!

Das Gesamtpaket ist exzellent. In einzelnen Punkten liegen beide neuen iPhones teils deutlich hinter der Konkurrenz, nur die hat halt an ganz anderen Stellen Probleme.
#15
customavatars/avatar39948_1.gif
Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2109
An welchen? Kein iOS8?
#16
customavatars/avatar187427_1.gif
Registriert seit: 18.01.2013

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 443
Der Test an sich liest sich ganz gut. Aber das Fazit? Excellent Hardware ist für mich etwas anderes.

Displays wieder mit Blaustich. Beim 6er eine unzeitgemäße Auflösung und kein optischer Bildstabilisator. Beim 6+ Probleme mit der Stabilität des Gehäuses an den Laustärketasten.
Das Netzteil scheint ein wenig schwach zu sein (5W). Hier hätte Apple ruhig ein 12W Netzteil beilegen können das hätte auch die Ladezeiten verkürzt was von Vorteil ist wenn der Akku nur knapp 1,5 Tage durchhält. Schade ist auch das Apple den nutzen von NFC unter iOS auf das zahlen mit Apple Pay beschränkt.
1 GB RAM sind auch etwas wenig für ein so teures Telefon, auch wenn es noch ausreicht. Wobei man in manchen Tests etwas von Microrucklern und Abstürzen des Antutu Memory Benchs gehört hat. Ich gehe stark davon aus das die s Modelle mit 2 GB kommen werden.
Auerdem wäre bei den Preisen LTE nach Cat.6 auch wünschenswert gewesen, erst recht weil dessen Einführung für Ende dieses Jahres in Europa angekündigt wurde.
#17
Registriert seit: 19.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6755
wie kommt denn
"Berücksichtigt man die langsame Öffnung des Unternehmens, dürfte das iPhone 6 und iPhone 6 Plus auch so manchen Android-Fan locken."
zustande?

Wo/bei was öffnet sich das unternehmen?

Zitat Blade007;22682724
Ich muss sagen, was die Akkulaufzeiten angeht, ist das hier der erste Test den ich lese, wo die Bewertung positiv ausfällt. Bisher hieß es, bspw. im Test bei PC-Welt, dass diese verglichen mit dem Vorgängermodell teils deutlich kürzer ausfallen (getestet wurde dort der Dauersurfbetrieb).
es steht ja schon mehr oder minder im text dass der test mit der Realität wenig zu tun hat...den bilden andere testszenarien auch deutlich besser ab ( z.B. http://cdn.gsmarena.com/vv/reviewsimg/apple-iphone-6/battery-test.jpg )
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Samsung Galaxy A3 (2016) & Galaxy A5 (2016) im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/TEASER_SAMSUNG_A2016

Die Oberklasse sorgt für Schlagzeilen, die Mittelklasse für Marktanteile. Deshalb war es vor knapp einem Jahr nur logisch, dass Samsung mit der neuen A-Reihe einen Gegenpol zur immer stärker werdenden Konkurrenz im Bereich zwischen 200 und 400 Euro platzieren wollte. So erfolgreich die beiden... [mehr]

Huawei P9 lite im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/HUAWEI_P9_LITE_TEASER_KLEIN

Größer, schneller, schicker: Mit dem P9 lite bringt Huawei erwartungsgemäß den Mittelklasseableger seines Aushängeschilds in den Handel. Dabei verlässt man sich nicht auf leichte Korrekturen, was den Vorgänger nicht nur alt aussehen lässt, sondern das deutlich teurere Schwestermodell auch... [mehr]

Kommentar: Wie Microsoft mich dazu brachte, ein Lumia gegen ein iPhone zu...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/MICROSOFT2012

Microsofts Verkäufe im Smartphonebereich sind im letzten Quartal regelrecht eingebrochen. Lediglich 2,3 Millionen Geräte konnte die mobile Sparte des Konzerns absetzen. Die hochpreisigen Surface-Tablets verkaufen sich mittlerweile besser als die Lumia-Smartphones. Dieses Jahr war die erste... [mehr]

HTC 10 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/HTC_10_TEASER_KLEIN

Vom Innovator zum Sorgenkind: HTC gilt derzeit als eines der größten Sorgenkinder des Smartphone-Marktes. Nach dem guten, aber nicht überragenden One M8 und One M9 soll der schlicht 10 genannte Nachfolger nun endlich die Trendwende einläuten. Zu wünschen wäre es dem Unternehmen, ganz so... [mehr]

Huawei G8 (GX8) im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/HUAWEI_G8_9_TEASER_KLEIN

Auf der IFA stand das Mate S im Vordergrund, doch mit dem G8 - das inzwischen auch als GX8 angeboten wird - hatte Huawei auch ein neues Mittelklassemodell mit dabei. Allmählich ist das Smartphone bei immer mehr Händlern verfügbar, die den Preis schnell unter die Empfehlung von knapp 400 Euro... [mehr]

Huawei P9 im Test (2/2) - Das leistet die Leica-Kamera

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/HUAWEI_P9/HUAWEI_P9_2_TEASER_KLEIN

Wie wichtig die Smartphone-Fotografie inzwischen ist, zeigt derzeit wohl nichts so deutlich wie die Kooperation zwischen Leica und Huawei. Auf der einen Seite ein exzellenter Ruf in Sachen Kameras, auf der anderen Expertise im Bau von Handys. Im zweiten Teil des Tests muss das P9 zeigen, dass es... [mehr]