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AVM Fritz!Fon C4 im Test

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Seite 2: Sprachqualität, Laufzeit und Fazit

Sprachqualität

Leider hat AVM es jedoch versäumt, einen qualitativ hochwertigen Lautsprecher zu verbauen. Der auf der Geräterückseite verbaute Lautsprecher bietet zwar eine hohe Lautstärke, enttäuscht jedoch hinsichtlich tiefer Frequenzen; einzig im hohen und mittleren Bereich kann man von akzeptablen Werten sprechen. Völlig unauffällig im positivem Sinne ist hingegen der Lautsprecher für das gewöhnliche Telefonieren. Dieser bietet eine vergleichsweise hohe Qualität, wie üblich hängt diese jedoch zu einem großen Teil vom Anrufpartner ab. Unterstützt dessen Anschluss und Telefon den HD-Standard, steigt diese jedoch - vorausgesetzt, auch der eigene Anbieter stellt dies zur Verfügung. Aber auch ohne konnte kein Rauschen oder ähnliches bemerkt werden, gleiches gilt auch für das Mikrofon. Gesprochenes kam bei allen Gesprächspartnern klar und deutlich an, auch im Freisprechmodus, bei dem das übliche Full-Duplex geboten wird.

Überzeugende Sprachqualität, aber enttäuschender Lautsprecher
Überzeugende Sprachqualität, aber enttäuschender Lautsprecher

Abseits von Multimedia oder Telefonie bietet das Fritz!Fon C4 aber auch einige andere Funktionen, die im Test positiv auffielen - auch wenn einige Konkurrenten ähnliches bieten. So kann das Telefon auch als Babyfon genutzt werden, aber auch das Konfigurieren einiger Fritz!Box-Merkmale ist möglich, darunter das Ein- und Ausschalten des WLANs. Zudem ist die Bedienung von eventuell vorhandenen Smart-Home-Geräten oder UPnP-Servern möglich, der Umfang hängt hier jedoch stark vom jeweils genutzten Modell ab. Die Anzeige verpasster Anrufe , Telefoniemerkmale wie Anklopfen, Halten, Makeln oder Dreierkonferenz sind dabei darüber hinaus ebenso selbstverständlich wie das Abhören des Anrufbeantworters.

Laufzeit und Reichweite

Bei all diesen Funktionen und in Hinblick auf das Display nicht ganz unwichtig ist dabei am Ende der Akku. AVM setzt bei diesem auf die Lithium-Ionen-Technik und eine Kapazität von 750 mAh, gegenüber zahlreichen Konkurrenten zumindest auf dem Papier wenig - üblich sind hier meist 1.000 bis 1.500 mAh. Allerdings konnte zumindest die vom Berliner Hersteller angegebene Standby-Zeit von 6 Tagen bestätigt werden, was durchaus im Rahmen des Üblichen liegt. Schwieriger ist es hingegen mit einer Einschätzung im normalen Umgang. AVM spricht von einer Laufzeit von rund 10 Stunden bei Dauertelefonaten, im Test konnten im Praxiseinsatz Laufzeiten mit einer Ladung von drei bis vier Tagen erreicht werden; ein im gleichen Zeitraum etwa gleich lange genutztes zweites Gerät mit 1.600 mAh hielt hingegen annähernd sechs Tage durch. Ein direkter Vergleich mit anderen Geräten ist jedoch nur schwer möglich. Klar ist jedoch: Wer das Fritz!Fon C4 abseits der Telefonie exzessiv nutzt, wird das Gerät deutlich häufiger als von AVM angegeben aufladen müssen.

Wer die Multimedia-Funktionen nutzt, verkürzt die schon knappen Laufzeiten weiter
Wer die Multimedia-Funktionen nutzt, verkürzt die schon knappen Laufzeiten weiter

Eine große Rolle spielt in diesem Zusammenhang aber auch das eigene Umfeld. Muss das Telefon häufiger mit hohen Sendeleistungen arbeiten, fällt der Energiebedarf dementsprechend höher aus. Aber auch die Zeiten ohne Nutzung, in denen das C4 in den Eco-Modus schalten kann und damit weniger „verbraucht“, haben Einfluss. Generell hat das Fritz!Fon im Test trotz eines in dieser Hinsicht nicht ganz unproblematischen Umfelds mit einer hohen Verbindungsqualität überzeugt.

Hinsichtlich der maximalen Reichweite konnten die von AVM genannten Werte - 300 m im Freien sowie 40 m innerhalb von Gebäuden - nicht ganz bestätigt werden, aber auch hier spielt die individuelle Umgebung eine Rolle. Im Test war im Freien nach rund 200 m kein Empfang mehr vorhanden, in Gebäuden nach etwa 30 m - für den Alltag sind beide Werte mehr als ausreichend.

Fazit

Ein Festnetztelefon ist nichts, was sich der durchschnittlicher Nutzer alle zwei oder drei Jahr neu anschafft. Zum einen ist das allgemeine Innovationstempo in diesem Bereich deutlich geringer als in vielen anderen, zum anderen ändert sich an den Anforderungen kaum etwas. Deshalb ist es umso wichtiger, im Vorfeld alle Kriterien zu bestimmen. Denn Telefonieren kann man mit allen Vertretern, die Kür erfüllen aber nur wenige mit Bravour. Hierfür reicht es nicht aus, einfach nur die verschiedensten Komfortmerkmale und Zusatzfunktionen in Bits oder Hardware zu bannen, die Integration gilt es zu meistern. Hier kann AVM mit dem Fritz!Fon C4 voll überzeugen. So ist die Inbetriebnahme sehr einfach gestaltet, ebenso die Menüführung mit ihren teilweise mehreren Unterebenen, aber auch die Gesprächs- und Verbindungsqualität gefallen. Wer Internet-Radio genießen oder E-Mails lesen und schreiben will, dem legt man nur wenige, meist kleinere Hürden in den Weg.

Sprach- und Empfangsqualität sowie Funktionsumfang gefallen, Laufzeit und starke Bindung an eine Fritz!Box kosten aber Punkte
Sprach- und Empfangsqualität sowie Funktionsumfang gefallen, Laufzeit und starke Bindung an eine Fritz!Box kosten aber Punkte

Eine große heißt jedoch Fritz!Box. Denn ohne eine solche fällt nicht nur die Ersteinrichtung etwas umkomfortabler aus, es stehen auch zahlreiche Funktionen nicht zur Verfügung. Angefangen bei multimedialen Diensten bis hin zur Nutzung als SIP-Telefon, ohne AVM-Router ist das C4 lediglich ein gewöhnliches und leicht zu bedienendes Schnurlostelefon mit gutem Display. Stimmt die heimische Infrastruktur hingegen mit den Empfehlungen des Herstellers überein, wartet viel Komfort auf den Nutzer. An den wenigen Schwächen des neuen Fritz!Fon ändert aber auch eine passende Basis nichts. Der rückwärtige Lautsprecher für das Freisprechen und die Multimedia-Wiedergabe enttäuscht mit einer mäßigen Qualität, der Akku bietet Laufzeiten, die mit denen zahlreicher Konkurrenten nicht mithalten können. Letzteres ist vor allem in Hinblick auf die vielen Funktionen ärgerlich, die den knapp bemessenen Akku weiter belasten.

Das Fazit ist somit klar: Wer im Besitz einer Fritz!Box ist und ein neues Telefon mit dem ein oder anderen Extra sucht, sollte sich das Fritz!Fon C4, das in unserem Preisvergleich ab rund 67 Euro gelistet ist, näher anschauen. Alle anderen müssen auf zu viele Funktionen verzichten, als dass das AVM-Telefon noch eine Empfehlung wäre.

Positive Aspekte des AVM Fritz!Fon C4:

  • hohe Gesprächs- und Verbindungsqaulität
  • zahlreiche Sonderfunktionen
  • Steuerung verschiedener Fritz!Box- und Smart-Home-Funktionen
  • gutes Farb-Display
  • hoher Bedienkomfort durch präzise Tasten
  • Headset-Anschluss
  • einfache Einrichtung per Fritz!Box möglich

Negative Aspekte des AVM Fritz!Fon C4:

  • vollem Umfang nur mit einer Fritz!Box mit DECT-Funktion nutzbar
  • Freisprech-Lautsprecher nicht überzeugend
  • Akku mit geringer Kapazität und Laufzeit
 

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Kommentare (32)

#23
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Registriert seit: 08.02.2007
Dargun
Kapitän zur See
Beiträge: 3546
oder man nimmt die Fritzphone-app ist kostenlos und funktioniert tadelos! und man muss nur ein Telefon suchen! :fresse:
#24
Registriert seit: 06.04.2003
Bremen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1329
Zitat Tzk;21955539
Jup, AVM setzt auf LiIon bzw LiPo Zellen. Hat den Vorteil, das sie das ewige in der Ladestation stehen besser verkraften.

Dafür gibt es doch noch das AVM FRITZ!Fon C3 mit AAA Akkus !



Zitat Schlumm;21974151
oder man nimmt die Fritzphone-app ist kostenlos und funktioniert tadelos! und man muss nur ein Telefon suchen! :fresse:

Hä wie soll das den gehen die ist doch nicht für normale Telefone :(


klein
#25
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Registriert seit: 26.08.2012
Bayern
Korvettenkapitän
Beiträge: 2394
Zitat klein;21975585
Hä wie soll das den gehen die ist doch nicht für normale Telefone :(


Weil dann auch kein normales Telefon mehr gebraucht wird ;) Festnetz-Telefonie über die Smartphone-App.
#26
Registriert seit: 06.10.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2575
Zitat
Nein die sind schon der heutigen Zeit voraus.
lol der witz war gut...
Die teile können ja ned mal PPoA... :shot:
#27
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Registriert seit: 02.04.2002

Fregattenkapitän
Beiträge: 2583
Hoi, gibt es denn irgendwelche Telefone, Gigaset oder andere, die das gleiche können in Verbindung mit einer FritzBox 7390? Also voll kompatibel zur 7390 mit allem schnickschnack?
#28
Registriert seit: 29.05.2014

Matrose
Beiträge: 1
Also ich finde das C4 veraltet, technisch Rückständig.
Hatte 2 gekauft und wieder zurückgeschickt.
1. Kurzwahl: Nur in der Fritz-Box einzurichten und nur für eine Rufnummer des Kontaktes. Also Mobilnummer und Festnetz eines Kontaktes jeweils einer Kurzwahl zuweisen, geht nicht!
2. Meine rund 400 Kontakte sind in Outlook nach Name - Vorname sortiert. Die Fritzbox macht daraus nach dem Import Vorname - Name. Ich kenne aber von vielen Geschäftskontakten den Vornamen nicht, also unbrauchbar!
3. Von einem modernen Telefon erwarte ich, dass der Suchkomfort in etwa dem von jedem billigen Handy entspricht. Ich kann Vornamen eingeben, Nachnamen, Firmennamen, egal, mein Handy findet die Kontakte. Beim C4 kann ich nur mit Anfangsbuchstaben der Vornamen suchen.
Mein Fazit: Hübsch aber technischer Schrott!
#29
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Registriert seit: 07.09.2004
Hamburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1511
Mich stört einzig und allein, dass das C4 nicht in der Lage ist, wenn ich in meinem Google Konto die Rufnummern mit "+49" hinterlege und dann am C4 einen Eintrag auswähle, diese Nummer dann auch anzurufen. :wall:

Ansonsten kann ich die von dir angegebenen Punkte nicht bestätigen. Funktioniert tadellos (nach Firmware-Update). :)
#30
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Registriert seit: 14.02.2010
Lüneburg & Wunstorf (Nds.)
Hauptgefreiter
Beiträge: 251
Zitat Ikkerus;21963845
Ich habe das C4 gekauft, ohne diesen Test zu lesen und bin sehr angetan, wie eigentlich von allen AVM-Produkten. :)


Unsere FritzBox 7270 macht eigentlcih auch keine Probleme, und das seit Jahren, hat aber ein echt ekliges Spulenfiepen, welches aus dem Router selber und nicht aus dessen Netzteil kommt, Netzteil tauschen nützt also auch nichts. Irgendwie hätte man bei einem Preis jenseits der 200€ für einen Router mehr erwartet..
#31
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Registriert seit: 23.01.2012
Dromund Kaas
Kapitän zur See
Beiträge: 3258
Hatte ich auch, war am Ende irgendwie zu viel Spannung auf der Steckdose.
#32
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Registriert seit: 03.07.2001
127.0.0.1
Admiral
Altweintrinker
Beiträge: 25267
Bin per google hier gelandet, welch Ironie. Kleine Info zu eurem Test:

Zitat
Aber auch die Zeiten ohne Nutzung, in denen das C4 in den Eco-Modus schalten kann und damit weniger „verbraucht“, haben Einfluss.

Das ist so nicht korrekt. ;)

ECO und full-ECO Mode, letzterer nutzt AVM, muss man erst einmal differenziert betrachten. Siemens nennt die Modi "ECO" und "ECO+" bzw. "ECO Plus".

Der ECO Modus reduziert die Sendeleistung je nach Entfernung zu der Basis, auf beiden Seiten, also Basis und Mobilteil. Das spart Strom.

Der ECO+ Modus, den auch AVM nutzt, geht noch eine Stufe weiter und schaltet die Sender in Basis und Mobilteil komplett aus. Nun muss das Mobilteil allerdings, anders als beim normalen ECO Modus, dauerhaft "lauschen" - und das verbraucht Akkuleistung. Um genau zu sein bis zu 50% mehr als der normale ECO Modus!

Das Telefon spart im AVM ECO Modus keinen Strom, es verbrät deutlich mehr. ;) Wem Strahlungsbelastung egal ist, sollte den "DECT Eco" Modus in der Fritzbox deaktivieren.

PS:
Eigentlich war ich auf der Suche nach Infos zur internen Hardware, bevorzugt die verbaute Speichermenge. :fresse: Weiß das von euch jemand? :)

EDIT:
http://vivacities.de/allerlei/weniger-ist-mehr-eco-dect-plus-erhoht-stromverbrauch-bei-schnurlostelefonen

Zitat
Lediglich bei ECO DECT plus wird eine hundertprozentige Abschaltung erreicht, die unabhängig von der Entfernung des Mobilteils zur Basis erfolgt. Doch dieser Modus birgt einige Tücken: Um bei einem eingehenden Anruf möglichst verzögerungsfrei eine Verbindung herzustellen, sendet die Basis ein Signal, das vom Handset regelmäßig aufgefangen wird. So wird sichergestellt, dass bei einem eingehenden Anruf sofort eine Verbindung zwischen Basis und Mobilteil hergestellt werden kann. Der dauernde Lauschmodus fordert allerdings seinen Tribut von den Akkus des Mobilteils, denn die Standby-Zeit reduziert sich dadurch um etwa die Hälfte. Im Praxistest mit dem Siemens S795 konnte sogar eine Verringerung der Standby-Bereitschaft um mehr als 60 % gemessen werden.
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