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Nokia Lumia 1020 im Test

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Seite 1: Nokia Lumia 1020 im Test

teaserNokia hat mit dem PureView 808 (zum Test) seinerzeit eine Smartphone-Kamera kreiert, die ihresgleichen suchte und gleichzeitig das PureView-Programm ins Leben gerufen. PureView war seitdem der inbegriff guter Kameratechnik in Smartphones - und könnte mit dem Kauf seitens Microsoft in der Versenkung verschwinden. So weit ist es aber noch nicht. Und genau deshalb haben wir uns das Nokia Lumia 1020 mit PureView-Technik angesehen, das hochwertige Fotos kreiert und auf der Windows-Phone-Plattform läuft. 

 SAM2014

Hardware im Kurzüberblick

Doch bevor wir uns die Kamera genauer ansehen, wollen wir einen Blick auf das Gerät selbst werfen. Ausgestattet mit einem Snapdragon S4 (2x 1,5 GHz), 2048 MB Arbeitsspeicher und 32 GB internem Speicher ist man im Windows Phone Universum mehr als gut dabei. Ein microSD-Kartenslot fehlt; unverständlich bei einer 41 MP Kamera, die zudem alle Bilder zusätzlich in einer 5 MP Variante abspeichert (insgesamt je Bild ca. 20 MB).

Prozessor 2x 1,5 GHz (Qualcomm Snapdragon S4)
Display & Auflösung 4,5-Zoll AMOLED ClearBlack; 1280 x 768 px (332 ppi)
Akku 2000 mAh, fest verbaut
Kamera (sekundär) 1,2 MP
Kamera (primär)

41-MP, 1080p-Video, OIS, Xenon-Blitz, LED-Leuchte, mechanischer Shutter

int. Speicher 32 GB (verfügbar: ca. 27 GB); nicht erweiterbar
Maße / Gewicht 134,0 x 71,4 x 10,4 mm
Die Übersicht aller Features befindet sich auf der letzten Seite des Testberichts.

Display

Das 4,5-Zoll-Display ist wie beim Lumia 925 ein AMOLED-Modell mit 1280 x 768 px Auflösung. Das Display selbst wird durch Corning Gorilla Glass 3 geschützt und bietet die von den vorherigen Flaggschiffen bekannten Features wie High-Brightness-Mode, PureMotion HD+, Glance-Screen oder Double-Tap-To-Wake.

disp

Die Messwerte des eigentlich fast wichtigsten Teils eines Smartphones gehen allenfalls in Ordnung: 265 cd/m² als durchschnittlich maximale Helligkeit ist - für ein Top-Smartphone - ein eher unterdurchschnittlicher Wert. Dieser kann im High Brightness Mode zwar noch etwas übersteuert werden, nichtsdestotrotz bleibt ein ungutes Gefühl, wenn selbst die günstigen Lumia-Vertreter ein leuchtstärkeres Display verbaut haben.

Der Kontrast ist dank AMOLED natürlich nahezu perfekt, einen Schwarzwert konnte unser Messgerät (wie üblich) nicht erfassen, wodurch sich ein rein theoretischer Kontrast von "unendlich" ergibt. 

2001

Das wirklich praktische am AMOLED-Screen gegenüber der IPS-Variante vom Lumia 920: der Glance-Screen, der Uhrzeit sowie Smartphone-Status (und in naher Zukunft wohl auch alle Notifications) zeigen kann, verbraucht kaum Strom, da nur die Areale, die nicht Schwarz sind, auch zum Verbrauch beitragen. Die Blickwinkel des Panels sind ebenfalls "sehr gut". Trotz dieser Vorteile: AMOLED ist und bleibt Geschmackssache und die damit einhergehende PenTile-Matrix erst recht. Gerade wenn es um die farbliche Abstimmung geht, sind viele Nutzer doch eher den IPS-Panels zugeneigt; wobei dies durch die individuell abstimmbare Farbeinstellung seit dem GDR2/Amber-Update für Windows Phone seitens Nokia ein nicht ganz so starker Kritikpunkt sein dürfte.

Gehäuse: Verarbeitung, Optik, Ergonomie

Auch sonst unterscheidet sich das Lumia 1020 äußerlich nicht extrem von seinen Vorgängern, wobei es dem Lumia 920 mehr ähnelt als dem 925. Dafür spricht auch, dass es das Gerät in verschiedenen Farben gibt: Schwarz, Weiß und Gelb. Bei allen Modellen sind die Bedienelemente (Power, Lautstärke, Kamera-Auslöser) sowie das Kamera-Gehäuse in Schwarz gehalten und setzen sich somit (zumindest bei weiß und gelb) vom restlichen Gerät ab. Die Grundform, ein Rechteck mit abgerundeten Kanten und fast planer Rückseite, wurde jedoch von Lumia 800 und 900 übernommen - vermutlich zugunsten der dünneren Bauweise und der einfacheren Einpassung der Kamera. Das Lumia 920 konnte hier noch mit einer leicht geschwungenen Rückseite aufwarten. 

 SAM2017

Durch den starken Kamera-Huckel auf der Rückseite erinnert das Gerät etwas an den Glöckner von Notre-Dame. Dass dies bei einem solchen Sensor inklusive mechanischem Verschluss, Xenon-Blitz, LED-Leuchte und OIS unerlässlich ist, sollte klar sein. Für Enthusiasten hat Nokia deshalb einen "Camera Grip" im Angebot, der das Gerät deutlich näher an eine normale Kamera bringt und die Rückseite durch den zusätzlichen Aufsatz glättet. Zusätzlich erweitert er das Gerät um eine Grifffläche mit Stativgewinde. Da dies aber wohl eher für eingefleischte Kamera-Liebhaber gedacht ist, liegt das "reine" Smartphone im Normalfall immer angewinkelt auf dem Tisch. Was im Hochformat recht nett erscheint (aber auch dort bei der Bedienung von im oberen Drittel befindlichen Schaltflächen zum Kippeln führt), ist im Querformat aufgrund der großen Neigung eher störend.

Die Verarbeitung des Lumia 1020 ist hingegen hervorragend. Keine scharfen Kanten oder unsauber verarbeiteten Ecken. Das Display ist erfreulicherweise nicht mehr von dem beim Lumia 920 kritisierten Plastik-Ring umgeben, sondern geht - wie beim Lumia 800) nahtlos in das Gehäuse über. Das sieht nicht nur schick aus sondern fühlt sich bei der Einhandbedienung auch besonders gut an. Die mattierte Rückseite (auch Weiß und Gelb sind jetzt mattiert) bietet einen guten Halt. Die vom Lumia 920 bekannten Keramik-Bedienelemente mussten jedoch Standard-Elementen weichen, die mit der gleichen Soft-Touch-Oberfläche überzogen sind wie das restliche Gehäuse. 

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Etwas enttäuscht wurden wir dann aber bei gleich zwei Punkten: Die auf der Unterseite des Gerätes angebrachten Stereo-Lautsprecher wurden in einem Lautsprecher-Grill rechtsseitig des microUSB-Anschlusses angeordnet. Zwar war auch bei den Vorgängern durch die Positionierung kein echtes Stereo zu entnehmen; dennoch war es egal, in welcher Richtung man das Gerät im Querformat hielt, da man meist nur einen der beiden Lautsprecher mit den Fingern verdeckte. Weiterhin ist der Lautsprecher von minderer Qualität und im Gegensatz zu dem im Lumia 920 verbauten extrem höhenlastig - in puncto Maximal-Lautstärke tun sich die Geräte hingegen nichts.

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Positiv fällt auf, dass das Problem Frontkamera angegangen wurde. Diese ist nun deutlich entfernt von der Hörmuschel positioniert. Staubprobleme wie beim Lumia 920, die erst nach einigen Wochen Nutzung auftraten (und mittlerweile durch eine Hardware-Änderung behoben wurden), sollte es ab sofort nicht mehr geben. Ergonomisch betrachtet ist das Lumia 1020 lediglich im Mittelfeld angesiedelt: die Display-Fläche liegt mit 59,4 % eher im Schlussfeld und mit 1,59 g/cm³ handelt es sich um ein nicht gerade leichtes Gerät (158 Gramm total). Zudem ist das Smartphone zwar in etwa mittig ausbalanciert, hält man es aber unter dem Kamera-Huckel, ist es recht kopflastig und kippt schnell über. Das gibt Abzüge bei der sonst sehr guten Haptik, denn so hat man immer den kalten, kantigen Kamera-Huckel zwischen den Fingern.

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Das verringerte Gewicht gegenüber dem Lumia 920 (158 zu 185 g) konnte nur durch Entfernen der Wireless Charging Funktion erreicht werden. Unserer Meinung nach extrem schade, da somit kein aktuelles Nokia-Gerät mehr die kabellose Ladefunktion integriert hat - ob das den Standard wirklich vorantreibt, darf bezweifelt werden. Immerhin wird sich der Großteil der Käufer nicht extra eine weitere Hülle um das Smartphone machen, nur um kabellos zu laden (zumal diese deutlich teurer ist, als normale Schutzhüllen). Und dass die Maße in fast alle Richtungen gewachsen sind, macht das sowieso ungewohnt geformte Gerät nicht wirklich besser bedienbar. Immerhin: es wirkt deutlich dünner und handlicher als das Lumia 920, ist es aber letzten Endes bei der Bedienung nicht.

System und Akkulaufzeit

Wer das System und die Features des GDR2/Amber-Updates näher betrachten möchte, sollte einen Blick auf unseren Lumia 925 Testbericht werfen. Da die gleiche Software zum Einsatz kommt, sind in diesem Punkt keine Überraschungen zu erwarten; natürlich sind alle Nokia-Premium-Services wie Here Drive+ (weltweite Navigation) oder auch Nokia Music für das 1020 erhältlich. Durch die zwei Gigabyte Arbeitsspeicher kommt das Gerät selbst beim Reframing der 41 MP Fotos nicht ins Stocken und auch die Gesamtperformance im Alltag ist (wie bei fast allen Windows Phones) als überdurchschnittlich zu bezeichnen. 

Die Akkulaufzeit, die mit einem 2000 mAh starken Akku in unserem 720p-Videoloop bei etwa 200 cd/m² erreicht werden konnte, liegt bei etwa 7 Stunden und 54 Minuten.

 

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Kommentare (20)

#11
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Registriert seit: 13.07.2010

Kapitän zur See
Beiträge: 4049
Zitat Sahee;21195314
Gibt genug Schutzhüllen die den Buckel entfernen.



Nicht jeder nutzt so hässliche Schutzhüllen für sein Smartphone. ;)


Grüße
Sharie
#12
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Registriert seit: 30.06.2013

Fregattenkapitän
Beiträge: 2561
Zitat L4M4;21196149
Und was ist mit dem Galaxy Zoom?


Willst du das Galaxy Zoom damit als nichtbuckelig klassifizieren? Lol.

Und wenn schon Buckel, dann doch lieber einen kleinen Buckel, der der Bildqualität zugute kommt anstelle von einem Monsterbuckel, der nur dem optischen Zoom dient.
#13
Registriert seit: 19.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6756
Zitat L4M4;21196149
Und was ist mit dem Galaxy Zoom?
sieht eigentlich keine sonne gegen das 1020...selbst das ip5s macht in vielen Situationen bessere Fotos als das s4 zoom
Video: 41MP Nokia Lumia 1020 VS 16MP Samsung Galaxy S4 Zoom – 1020 WINS! detail of 1020 sensor, unbelievable! : My Nokia Blog
iPhone 5s vs Nokia Lumia 1020 Night Video - YouTube
Im Vergleich: Lumia 1020 vs. HTC One vs. Galaxy S4 Zoom | TechStage
http://connect.dpreview.com/post/5234892048/nokia-lumia-1020-camera-review

Das z1 hat aktuell z.B. noch starke schwächen beim blitz und kann von dem was ich bisher gesehen habe auch nicht mit dem 1020 mithalten.

Wenn dich kameratests im allgemeinen interessieren schau mal bei dpreview oder ephotozine vorbei...bisher ist meines wissens die recht einhellige Meinung dass, das 1020 die beste Smartphone cam am markt hat. Die Meinung muss man natürlich nicht teilen, Vergleichstest finden sich jedenfalls zu genüge...klar ist auch dass, das 1020 sich das u.a. durch den buckel erkauft (aber eben auch bietet, wie den echten blitz, generell gute nachtfotos oder halt generell die klasse Bilddetails...)

Soll jetzt alles die Leistung des z1 oder ip5s kleinreden, die machen gute fotos ;)
#14
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Registriert seit: 14.10.2012
Ilmenau
Banned
Beiträge: 88
An sich guter, schöner Test. Endlich mal wieder ein Test ohne Android-Tendenz wie bei CB.
Zum Thema: Das Gerät gibt es bei o2 in Schwarz und in Geld mit 64GB. o2 hat auch kein Branding, sodass da irgendwas stört. Bei mir läuft mit Vodafone alles fluffig.
Die Displayhelligkeit kann ich nicht testen, aber ein dunkles Display kann ich absolut nicht bestätigen. Bisher hat es in allen Belangen gereicht und ich halte mein 1020 auch nicht in die Sonne, damit ich auch ja nix mehr sehe. Hier reicht also die gebotene Helligkeit zu 99% aus (jedenfalls bei mir und somit auch bei vermutlich 99% der normalen Nutzer).
Der Lautsprecher ist, wie schon gesagt) etwas suboptimal platziert. Ich brauch' nur die Hälfte zuzuhalten und es kommt kaum noch ein Ton raus.
Bei Here Maps+ hat Nokia den Vogel abgeschossen. Bing Maps kann man nicht mehr laden und die eigenen Luftbilder sind teilweise über 5 Jahre alt. Wer sich sowas ausgedacht hat sollte schleunigst mal zum Chef bestellt werden.
Beim vorherigen Zoomen scheint es mir, dass die Qualität stark nachlässt. Gerade auf Maximum rauscht das Bild gewaltig. Wenn man es mit 41MP aufnimmt, kann man auch im Nachhinein noch zoomen und die Ergebnisse sind wirklich gut. Ich werde den Zoom also relativ selten, wenn überhaupt, vor dem Abdrücken nutzen.

An sich kann ich das Fazit bestätigen. Ohne die Kamera ist es halt ein verkapptes 920 ohne induktives Laden, schmaler und dünner. Aber die Kamera macht so gute Bilder, dass ich mich dabei erwische, wie ich ständig von irgendwas Bild mache.

Zum Z1 noch kurz: Die Kamera hat scheinbar nur einen Software-Stabilisator, daher sind die Bilder etwas verwackelt. Und gerade an den Rändern sind die Bilder ziemlich unscharf. Vielleicht ändert Sony noch was an der Software, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist das Z1 mindestens eine, eher sogar 2, Klasse(n) unter dem 1020.
Die Testbilder von der Android-Seite machen auf mich den Eindruck, dass das Z1 mit Stativ arbeiten durfte und das 1020 aus der Ferne mit maximalem Zoom zurechtkommen musste.
#15
customavatars/avatar4438_1.gif
Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15836
Zitat 0711;21195195
Die Einleitung liest sich etwas verwirrend:
"PureView war seitdem der inbegriff guter Kameratechnik in Smartphones - und könnte mit dem Kauf seitens Microsoft in der Versenkung verschwinden."
Es geht ja nur um den Namen der in der Versenkung verschwindet und nicht die Technik

Interessant auch dass ihr bei der Helligkeit auf ein doch deutlich niedrigeres Ergebnis kommt wie notebookcheck aber amoled Displays sind halt im schnitt nicht so hell (siehe auch s4)...leider hat man ja beiden geräten keine displaywahl. Interessant wäre noch gewesen ob z.B. clearblack wirklich was rausreisst bei ähnlicher Helligkeit (s4 vs 1020 in der sonne)



Wie war das denn wiederum beim Galaxy S, das besaß doch auch bereits ein (S)AMOLED - Display und wenn ich das von meinem jetzt nicht völlig falsch in Erinnerung habe, war es subjektiv mindestens 1,5x so hell wie bspw. das von meinem jetzigen S3. Also grundsätzlich sollte sich das ja nicht unbedingt ausschließen.

Aber mal zum Thema: Die Displayhelligkeit ist ja wirklich (leider) unterdurschnittlich. Wenn ich bedenke, dass ich mit meinem S3 bereits bei >300cm/m² große Probleme habe, bei direkter SOnneneinstrahlung überhaupt etwas auf dem Display zu erkennen, wie soll das dort dann erst aussehen :( ?
#16
Registriert seit: 19.01.2007

Vizeadmiral
Beiträge: 6756
Also laut diversen tests ist das s3 meilenweit von 300cd/m² weg...das s1 ist etwa in dieser region
Test Samsung Galaxy S3 (GT-I9300) Smartphone - Notebookcheck.com Tests
Test: Samsung Galaxy S I9000 (Seite 5) - ComputerBase

Ich bin nur zu dieser aussage gekommen weil ich kein amoled Display kenn das wirklich hell leuchtet (wie z.B. dass des iphones oder lumia 620) aber wie gesagt interessant hät ich abseits der rein technischen Kennzahlen gerne gewusst ob clear black wirklich sichtbare unterschiede bringt (das lumia 920 ist gegenüber dem s4 z.B. ein regelrechter Strahlemann und in der sonne mindestens 2 Klassen besser), das würde sich beim s4/1020 ja schon anbieten da sie fast gleich hell leuchten
#17
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Fregattenkapitän
Beiträge: 2983
Ein sher interessantes Gerät, zumal auch scheinbar unter schlechten Lichtbedingungen relativ gute Bilder gemacht werden können. Der nicht erweiterbare Speicher ist alleridngs mehr als unverständlich. Für jemanden der Kompaktkamera und Smartphone kombinieren möchte, gibt es derzeit wohl kaum eine Alternative.
#18
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Registriert seit: 06.12.2004
Linkenheim-Hochstetten
Kling akhlami buhfik
Beiträge: 375
Zitat
Der Sensor ist mit 1/1,5-Zoll deutlich größer als bspw. bei Sonys Xperia Z1 (1/2,3-Zoll), das sich ebenfalls schon bei uns im Test behaupten musste, aber kleiner als noch beim Lumia 920 (1/1,4-Zoll). Als erstes Nokia-Windows-Phone kann es mit einem Xenon-Blitz aufwarten.


Da hat sich noch ein kleiner Fehler eingeschlichen. Das 920 hat einen 1/3" Sensor.
#19
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Registriert seit: 17.02.2005

Redakteur
Beiträge: 12211
vollkommen richtig, danke für den hinweis. muss wohl was mit den 1,4*1,4 micrometer pixeln durcheinandergerutscht sein.
#20
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Registriert seit: 28.02.2008
fränkisches Seenland
Stabsgefreiter
Beiträge: 276
Also wenn man's ganz genau nimmt, ist der Sensor 1/3,2" groß, siehe da: Nokia Lumia 920 Specifications - Nokia
Beim 1020er wird mit 1/1,5" aber nicht der gleiche 41-MP-Sensor wie im 808er verwendet, denn 808er hatte noch einen 1/1,2" großen Sensor.:angel:
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