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Livescribe 3 Smartpen ausprobiert

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Seite 1: Livescribe 3 Smartpen ausprobiert

livescribeIm Rahmen der diesjährigen CES in Las Vegas lud uns Livescribe zu sich in die Hotel-Suite ein und führte seinen Livescribe 3 Smartpen ausführlich vor. Der Hintergrund: In den nächsten Wochen soll nun endlich auch die App für Android-Geräte veröffentlicht werden. Bislang war die Applikation, die die Notizen, Skizzen und Zeichnungen des Smartpens digitalisiert und auf Wunsch organisiert, lediglich für iOS-Geräte erhältlich. Bevor die Android-Version den App-Store erreicht, nutzen wir noch einmal die Gelegenheit, den smarten Kugelschreiber ausführlich vorzustellen.

Für Schüler und Studenten, aber auch für uns Redakteure, die auf Presseveranstaltungen und Terminen immer mal wieder mitschreiben müssen, kann der Livescribe 3 Smartpen ein nützliches Gadget sein. Zwar muss man seine Notizen mit ihm weiter auf einem altmodischen Stück Papier festhalten, doch kann der Kugelschreiber weitaus mehr als nur Tinte auf das Papier zu bringen. Dank einer Bluetooth-Verbindung und einer kleinen Kamera an der Mine, werden alle Notizen und Skizzen auf das Smartphone oder Tablet gebracht und digitalisiert. Dank einer Handschrift-Erkennung kann der Text auch gleich in Maschinenschrift umgewandelt werden. Mithilfe des im Smartphone bzw. Tablet integrierten Mikrofons lassen sich komplexere Sachverhalte ebenfalls festhalten und aufnehmen. Die Audio-Aufnahmen werden später innerhalb der App an der passenden Stelle abgespielt, womit der zeitliche Verlauf erhalten bleibt.

Bislang arbeitete der Livescribe 3 allerdings nur mit einem Apple iPad oder Apple iPhone zusammen. Andere Geräte mit Android oder Windows Phone blieben bislang außen vor. Das soll sich demnächst aber ändern. In ein paar Wochen will man auch eine Android-Version veröffentlichen. Die soll anfangs zwar nicht an den Feature-Umfang der iOS-App heranreichen, jedoch nach und nach mit den bisher bekannten Funktionen ausgerüstet werden. Obwohl wir dem Livescribe 3 Smartpen schon im Oktober 2013 einen Test unterzogen hatten, nutzen wir noch einmal die Gelegenheit, den Stift ausführlich vorzustellen. Vielleicht gab es im Laufe der Zeit mittels Firmware- und App-Updates ein paar neue Features und nützliche Verbesserungen.

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 12.05.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 5051
Solange man sehr teures Spezialpapier braucht, bleibt das mMn. ein nicht ernst zunehmendes Gadget sowie eine Designstudie!
#2
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Registriert seit: 08.03.2013
Kernelbasis
Oberbootsmann
Beiträge: 894
Zitat NasaGTR;23232571
Solange man sehr teures Spezialpapier braucht, bleibt das mMn. ein nicht ernst zunehmendes Gadget sowie eine Designstudie!


noch dazu schreibe ich mit swiftkey mittlerweile schneller als per hand - sehe also nichtmal den tatsächlichen nutzen hinter dieser "innovation".
#3
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Registriert seit: 27.07.2008
Nahe München
Vizeadmiral
Beiträge: 6616
Skizzen kannst du aber relativ schlecht via Tastatur zeichnen ;)

Das Ding ist sicher toll für die, die viel im Studium mitschreiben und es gleich im PC haben wollen - für die meisten anderen ist das Ding eher nutzlos.
#4
Registriert seit: 26.09.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1160
Dann kann man es auch gleich per Tastatur eingeben.
#5
Registriert seit: 22.09.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1478
Ich durfte den vorgänger mehrmals in Aktion erleben.
Es ist die kombi aus schriftlichen notizen und audio aufnahme die klasse ist.
Man tippt mit dem stift einen bestimmten teil seiner notizen an oder springt in der software dorthin und hat zusätzlich zu dem geschriebenen noch genau das was der lektor gesprochen hat.
Das kannst du per tastatur oder swift nicht.....
Der Mehrwert ist für studenten oder in mehrtägigen komplexen schulungen durchaus vorhanden.
Du hast hier sowohl deine notizen als auch den orginal sound ( vorausgesetzt aufnahme wurde aktiviert)
Das kann eben bisher sonst keiner am Markt
#6
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Registriert seit: 08.03.2013
Kernelbasis
Oberbootsmann
Beiträge: 894
Zitat RcTomcat;23235641
Ich durfte den vorgänger mehrmals in Aktion erleben.
Es ist die kombi aus schriftlichen notizen und audio aufnahme die klasse ist.
Man tippt mit dem stift einen bestimmten teil seiner notizen an oder springt in der software dorthin und hat zusätzlich zu dem geschriebenen noch genau das was der lektor gesprochen hat.
Das kannst du per tastatur oder swift nicht.....
Der Mehrwert ist für studenten oder in mehrtägigen komplexen schulungen durchaus vorhanden.
Du hast hier sowohl deine notizen als auch den orginal sound ( vorausgesetzt aufnahme wurde aktiviert)
Das kann eben bisher sonst keiner am Markt


also in meinem studium war es streng verboten etwas aufzunehmen, zu fotografieren oder abzufilmen. jeder meiner profs hat das ausdrücklich so verlauten lassen.

daher ist das mit dem audio-record zwar echt ganz knorke, meine profs wären aber ausgerastet wenn sie es mitbekommen hätten. (sind halt juristen, recht am eigenen gesprochenem wort etc.)

ob das nur dazu war uns immer wieder darauf hinzuweisen das sie am längeren hebel sitzen, oder ob es ihnen tatsächlich unermesslich wichtig war das keine aufnahmen erzeugt werden, kann ich dir jetzt auch nicht beantworten.

letzenendes wird es eine mischung aus beidem sein. klar wird es kaum ein prof checken (ich glaube mein jüngster prof war >50 und hatte mit internet/computern etc. so viel zu tun wie der papst mit gruppensex)

nichtsdesto trotz wollte ich mal drauf hingewiesen haben. ;) ohne ausdrückliche genehmigung dürfen keine aufnahmen angefertigt werden, ganz zu schweigen von einer etwaigen veröffentlichung der solchen.

:wink:
#7
customavatars/avatar58500_1.gif
Registriert seit: 21.02.2007
Brühl
Vizeadmiral
Beiträge: 7162
Das mit dem Papst und Gruppensex würde ich so nicht unterschreiben.


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