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Dji Phantom 2 Vision+ im Test

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Seite 4: Praxiseinsatz

Es ist recht schwer die Flugerfahrungen mit der Dji Phantom 2 Vision+ in Worte zu fassen. Dennoch wollen wir versuchen euch einen Eindruck davon zu verschaffen. Viel besser gelingt uns dies sicherlich in den Videos.

Inbetriebnahme

Bevor der erste Flug mit der Dji Phantom 2 Vision+ stattfinden kann, müssen die Batterien in die Fernbedienung eingesetzt werden. Außerdem sollten die Akkus von der Drohne selbst sowie dem WLAN-Extender geladen werden. Geliefert wird die Drohne im zusammengebauten Zustand, einzig die Rotoren müssen noch befestigt werden. Dazu werden die entsprechend markierten Rotoren mit den unterschiedlichen Drehrichtungen auf die Achsen gesteckt. Bei erster Inbetriebnahme ziehen sie sich Rotoren von selbst fest.

Sind die Akkus geladen, kann der erste Flug stattfinden. Dazu muss der digitale Kompass kalibriert werden. Eine entsprechende Anleitung dazu befindet sich ebenfalls im Lieferumfang. Durch Einschalten der Fernbedienung sowie der Drohne selbst wird zwischen diesen beiden eine automatische Verbindung hergestellt. Damit auch das Kamera-Signal übertragen wird, muss über das Smartphone mit dem WLAN der Drohne verbunden werden. Die dazugehörige App für Android und iOS ist im Google Play Store bzw. App Store zu finden.

Bevor es nun endgültig losgehen kann, sollte noch darauf geachtet werden, dass eine GPS-Verbindung besteht. Dies kann über die LEDs an der Drohne selbst, aber auch über die Anzeige in der App geschehen. Nun steht dem ersten Flug nichts mehr im Wege. Über eine bestimmten Steuerungsbefehl an der Fernbedienung beginnen die Rotoren sich zu drehen und der Steuerhebel kann "nach oben gedrückt" werden, sodass die Drohne über die höhere Drehzahl abhebt.

Viel mehr zur Prozedur des Fliegens wollen wir in Worten nicht mehr ausführen. In einem Video haben wir eine kleine Einführung in die wichtigsten Funktionen vorgenommen und zeigen die Dji Phantom 2 Vision+ im Flug.

Flugeigenschafen

Wer bereits eine solche Drohne geflogen ist, wird sich mit der Steuerung und den Flugeigenschaften recht schnell zurechtfinden. Nach dem Start versucht sie sich in allen Achsen selbst zu stabilisieren. Kleinere Eingriffe durch eine manuelle Steuerung werden aber bei Hindernissen in der näheren Umgebung empfohlen, bis die Drohne eine stabile Lage erreicht hat. Danach kann mit den ersten Flugmanövern begonnen werden.

Recht schnell wird deutlich, dass die Phantom 2 Vision+ eben mehr ist, als nur ein Spielzeug. Werden die Steuerhebel in eine der vier Flugrichtungen bis auf das Maximum ausgelenkt, erreicht die Drohne problemlos eine Geschwindigkeit von 15 m/s, was in etwa 50 km/h entspricht. Eine Steigrate von 6 m/s ist ebenfalls beeindruckend. Daher sei auch an dieser Stelle auf die Gefahren für Menschen hingewiesen.

Ist man mit den ersten Flugmanövern vertraut, darf man sich auch an größere Höhen wagen, die dann eine Steuerung bzw. Orientierung über die Kamera nötig machen. Bei niedrig hängender Wolkendecke sind auch diese schnell erreicht, die ersten Flüge aber sollten bei klaren Bedingungen stattfinden. Mit der Zeit wird man  vertrauter mit der Steuerung und dem Verhalten der Phantom 2 Vision+. Welche Resultate dabei unter anderem erreicht werden, haben wir im folgenden Video festgehalten.

Automatischer Flug

Einige Sicherheitsmechanismen sollen den Piloten beim Flug unterstützen. Dazu gehört neben den Sensoren für die Fluglagekontrolle auch eine Funktion namens "Return to Home". Wie der Begriff schon sagt, soll sie dafür sorgen, dass die Phantom 2 Vision+ immer wieder ihren Weg nach Hause findet. Sollte die Drohne sich einmal außer Reichweite befinden, fliegt sie an die GPS-Koordinate zurück, von der sie gestartet ist. Gleiches gilt auch für den Fall, dass sich der Akku bzw. dessen Kapazität dem Ende zuneigt. Der Pilot kann die "Return to Home"-Funktion aber auch manuell anstoßen, sollte er sich dem aktuellen Flugzustand der Drohne unsicher sein.

Eines gilt dabei jedoch zu beachten: Die Drohne kennt eventuelle Hindernisse in ihrer Umgebung nicht. Ein Sinkflug aus großer Höhe direkt auf den Startpunkt ist natürlich möglich. Befindet sich zwischen der aktuellen Position und dem Startpunkt allerdings ein Hindernis wie ein Baum oder ein Haus, kann dies die Drohne nicht wissen und wird das Hindernis auch nicht umfliegen können. 

Neben der Kamera sind die Anzeigen in der App eine weitere Hilfe bei der Orientierung der Drohne. Diese zeigen die Flughöhe und Ausrichtung an. Außerdem kann natürlich über das Kamerabild eine Orientierung stattfinden. Eine Art Radar, welches die aktuelle Position der Drohne aufzeigt, setzt aus den Daten der Sensoren und dem GPS ein Echtzeit-Tracking zusammen.

Kamera

Dank des guten Gimbals bietet die Kamera in mechanischer Hinsicht eine ausgezeichnete Qualität. Einige Abstriche muss man allerdings bei der Optik machen, die sich recht schnell durch störende Lichteffekte blenden lässt. Da die Größe der Speicherkarte bei einem Kaufpreis von 1.129 Euro für die Drohne keine Rolle spielen sollte, darf auch immer in 1.080p aufgezeichnet werden. Für die allermeisten Anwender dürfte diese Qualität mehr als ausreichen - professionellen Ansprüchen kann dies natürlich nicht genügen. Einen Eindruck der Bildqualität vermitteln wir im obigen Video.

Fazit

Auch tausende Wörter können ein Produkt wie die Dji Phantom 2 Vision+ nur umreißen. Es ist nur schwer möglich die Funktionen und Möglichkeiten in Worte zu fassen - wir hoffen die Videos bringen dies etwas näher. Sicherlich sind 1.129 Euro nicht wenig Geld und man sollte sich gut überlegen, ob man diese auch investieren möchte. Sind die ersten Flugmanöver im Kasten und das eigene Haus aus der Vogelperspektive aufgezeichnet, sind die Möglichkeiten der Phantom 2 Vision+ aber noch lange nicht erschöpft. Klippen, Schluchten, Flüsse, Bäche sind in freier Natur sicherlich die ersten Flugziele für den ambitionierten Nutzer. Wer möchte kann auch seine Freunde während des Longboardens, Raftings oder Mountainbikings begleiten und spektakuläre Aufnahmen machen. Es gilt einfach sich selbst zu überlegen, was mit einer solchen Drohne möglich ist und welche Momente damit festgehalten werden sollen.

Wer viel Spaß am Fliegen mit einem Quadro-Copter hat und wer zudem auch noch mit den Aufnahmen der Kamera etwas anfangen kann, dem können wir eine Drohne wie die Dji Phantom 2 Vision+ nur ans Herz legen. Sie unterscheidet sich in den Flugeigenschaften und der Kamera-Leistung deutlich von "Spielzeugen" wie der Parrot AR.Drone. Zudem müssen wir Dji ein Kompliment aussprechen, dass sie beim Zubehör faire Preise anlegen, denn ein Ersatz eines kompletten Rotor-Paares für nur 13 Euro ist mehr als fair.

An dieser Stelle noch ein Hinweis auf die rechtliche Situation, die bei den neuen kleinen Drohnen nicht immer ganz eindeutlig ist. Der Wikipedia-Eintrag zu den Flugmodellen gibt aber zumindest bereits einige Anhaltspunkte, auf was zu achten ist.

 

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Kommentare (16)

#7
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Registriert seit: 04.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 967
Diese Modelle sind ja zum Glück recht leicht zu fliegen. Der Gyro übernimmt da sehr viel Arbeit.

Spielzeug ist es def. nicht, denn wenn man das Teil mal "unsanft" auf den Boden aufkommen lässt, verfällt es in tausend Stücke :). Ich selbst fliege 3D Helis mit 6 und mehr Kanälen, und das gibt einen richtigen "Aufschlag" wenn der unsanft landet. Selbst meine 100er 3D Helis gehen da schon mal gerne kaputt und die wiegen etwas über 50 Gramm.

Mit dem großen Heli bin ich einmal zu nah an einen Baum geraten und der hat dort alles "wegrasiert". Also Finger sind bei dem Teil kein großes Hindernis.

Ansonsten ein Quadcopter ist ein schönes Teil, weil der für Anfänger auch gut geeignet ist (vielleicht nicht gerade das Modell).
#8
Registriert seit: 13.06.2010

Obergefreiter
Beiträge: 109
Return to home ist alles andere als ein Sicherheitsmechanismus. Das Problem dieser DJI Quadcopter ist dass Leute sich die Teile kaufen ohne auch nur die geringsten Grundkenntnisse zu haben. So entstehen dann tolle Videos wo die Quadcopter in Bürogebäude krachen usw.

RTH funktioniert nur wenn der Quad einen 100% GPS lock hat, DJI ist vor allem für flyaways bekannt
#9
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Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10403
Naja wie so oft am Ende halt ein teures Spielzeug das viel kaputt machen kann.

Man kann nur hoffen, dass solche Geräte allgemeines Interesse wecken das dann auch zum weiteren Vertiefung des "Hobbys" animiert. Ich glaube die wenigsten kaufen sich sowas einfach um damit direkt out-of-the-box ohne Vorkenntnisse rumzuspielen.
Dazu ist die Technik erstens zu teuer, und zweitens weiss jeder, dass man dann schnell den Spaß daran verliert. Einfach nur Abheben, Landen und das Haus von oben sehen macht nach dem zweiten Mal sicher keinen SPaß mehr.

Bleibt aber abzuwarten, was der Gesetzgeber mit den Dingern macht. Wurde ja kürzlich erst bekannt, dass in GB so eine Drohne kurz vor einem landenen Flugzeug aufgetaucht ist.
Das Ding kann ins Triebwerk fliegen und da große Schäden anrichten - und wenn man mit so einer Drohne wirklich problemlos hunderte Menschenleben gefährden kann sehe ich das kritisch.
#10
Registriert seit: 05.01.2014
Dorfen
Obergefreiter
Beiträge: 76
Zitat Feivel;22948455
Es gibt eine 5kg Grenze. (bzgl. Aufstiegsgenehmigung)
Die ein Phantom auch mit Cam nicht erreicht.

Dennoch ist das Teil auch kein Spielzeug mehr. Wenn den jemand aus 100 Metern auf den Kopf kriegt oder einen drehenden Prop abbekommt. Dann gute Nacht.


Gemäß Gesetz ist dieses Teil ein Luftfahrzeug. Hier findet wie bei allen Modellflugzeugen die keine Spielzeuge sind der §2 Abs1 Ziff. 3 des LuftVG Anwendung: "der Halter des Luftfahrzeugs eine Haftpflichtversicherung zur Deckung der Haftung auf Schadensersatz wegen der Tötung, der Körperverletzung oder der Gesundheitsbeschädigung einer nicht im Luftfahrzeug beförderten Person und der Zerstörung oder der Beschädigung einer nicht im Luftfahrzeug beförderten Sache beim Betrieb eines Luftfahrzeugs nach den Vorschriften dieses Gesetzes und von Verordnungen der Europäischen Union unterhält". Übliche Privathaftpflichtversicherungen decken Schäden aus dem Betrieb eines solchen Quadkopters nicht ab. Kernpunkt ist hier "Das Teil ist kein Spielzeug". Dieser Satz steht bei Modellen dieser Art auch in der BDA, damit ist die Privathaftplicht aussen vor. Modellflugvereine bieten mit ihrem Mitgliedsbeitrag Versicherungen unterschiedlicher Ausprägung (nur auf Flugplatz, im Aussengelände bis 5 kg, im Aussengelände über 5 kg etc). JEDER der auf dem freien Feld ohne gültige Versicherung erwischt wird ist potentiell dran. WEiterhin tut jeder Pilot gut daran, die örtlichen Vorschriften zu prüfen. Bei uns in der Umgebung herrscht z.B. überall ausserhalb des Modellflugplatzes Aufstiegsverbot für Flugmodelle aus Naturschutzgründen. Auf die 1,5km Grenze um Flughäfen wurde ja schon hingewiesen, in den Ein- und Ausflugschneisen von Grossflughäfen gibt es aber zusätzliche Flugsicherungszonen, die sollten auch vor Aufstieg bekannt sein.
Ich bin kein Freund von zuvielen Vorschriften. Im Moment habe ich aber das Gefühl dass die Verfügbarkeit der PnP Modelle dazu führt, dass die ernsthaften Modellflieger, die sich an selbige Vorschriften halten in Verruf kommen. Da trägt auch der Artikel dazu bei, der zwar auf die Gefahren des Modells hinweist, aber nciht darauf wie demzufolge damit umzugehen ist (Modellflugverein, Versicherung, Aufstiegserlaubnis prüfen etc.).

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Zitat Hardwarekäufer;22949201

Bleibt aber abzuwarten, was der Gesetzgeber mit den Dingern macht. Wurde ja kürzlich erst bekannt, dass in GB so eine Drohne kurz vor einem landenen Flugzeug aufgetaucht ist.
Das Ding kann ins Triebwerk fliegen und da große Schäden anrichten - und wenn man mit so einer Drohne wirklich problemlos hunderte Menschenleben gefährden kann sehe ich das kritisch.


Das konnte man mit jeglichem Flugmodell schon immer. Mein Segler z.B. wiegt mehr als doppelt soviel wie der Quad und hat fast 3m Spannweite. Im Artikel steht ja auch klar dass in der1,5km Umgebung von Flughäfen Aufstiegsverbot herrscht. Problematisch ist halt "nur", dass durch das über den Modellfliegerkreis hinaus geweckte Interesse an solchen Teilen auch die Zahl derer, die sich eben nicht um Rahmenbedingungen für Aufstiege kümmern wächst. Ich zitiere aus meinen anderen Beitrag: "Im Moment habe ich aber das Gefühl dass die Verfügbarkeit der PnP Modelle dazu führt, dass die ernsthaften Modellflieger, die sich an selbige Vorschriften halten in Verruf kommen.".
Nebenbei: In DE ist die Überwachung der Zone um den Flughafen schon ziemlich gut, ich denke so was würde bei uns schnell dazu führen dass der "Täter" geschnappt würde.
#11
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Registriert seit: 20.06.2005
Berlin
Hauptgefreiter
Beiträge: 218
Gähhn alter hut die Dji Phantom 2 das die Revision 2 die alte V1 kam genauso auch 1000 € das zum Thema richtig recherchieren das ding war schon immer für Consumer Markt Profis bauen sich das ding alleine zusammen.

Auch kann man die Reichweite erhöhen mit ein Basis Sender zum üben sollte man sich so Billig drohne holen sonnst wird Dji Phantom 2 zum Brief beschwörer hält schon was aus aber wenn man die verbindung verliert oder die Kontrolle.

Wie bei RC Modellen sollte man das ding nicht in der City nutzen am besten Fußball Platz oder oder außerhalb der Stadt so richtig ist es noch nicht gesetzlich geregelt bei den Drohnen.
#12
Registriert seit: 05.01.2014
Dorfen
Obergefreiter
Beiträge: 76
Zitat PussyCat;22954771

Wie bei RC Modellen sollte man das ding nicht in der City nutzen am besten Fußball Platz oder oder außerhalb der Stadt so richtig ist es noch nicht gesetzlich geregelt bei den Drohnen.

Also es wäre wirklich schön wenn nicht NOCHMALS solche Informationen verbreitet werden! Es gibt eine gesetzliche Regelung für Luftfahrzeuge (nämlich die Luftverkehrsordnung und das Luftfahrtgesetz), in §16 der Luftverkehrsordnung steht was mit Flugmodellen gemacht werden darf. Auch für Luftbildaufnahmen gibt es rechtliche Vorschriften, die z.B. sicherheitsrelevante Einrichtungen wie Kasernen etc., aber auch den Schutz der Privatsphäre regeln. Jeder der mit einem solchen Modell in die Luft geht tut gut daran, sich entsprechenden kundig zu machen. Er gefährdet sonst sich selbst und andere!
Ich möchte auch noch mal darauf hinweisen, dass das Fliegen mit einem Modell mit Geschwindigkeiten um die 50km/h nicht trivial ist. Auch wenn das Teil sich selbst stabilisiert und daher ein wesentliches Risiko beim Modellfliegen entfällt. Wer weiß wie zu reagieren ist wenn das Modell auf einen zufliegt (z.B. weil man es vorher um 180 Grad gedreht hat)? Dann sind rechts und links vertauscht. Ein Steuerfehler -> zackbum. Also, vor dem Kauf überlegen ob man dem gewachsen ist oder besser noch Einführungshilfe beim nächsten Modellflugverein suchen.

viele Grüße, Christian
#13
Registriert seit: 16.09.2008

Matrose
Beiträge: 34
Warum genau würde das Teil denn als Luftfahrzeug und nicht als Spielzeug klassifiziert werden?
#14
Registriert seit: 05.01.2014
Dorfen
Obergefreiter
Beiträge: 76
Zitat tobi1449;22956433
Warum genau würde das Teil denn als Luftfahrzeug und nicht als Spielzeug klassifiziert werden?

Weil in der BDA ziemlich sicher drin steht "Dieses Modell ist kein Spielzeug". Ich kenne zumindest kein Modell dieser Grössenordnung was als Spielzeug klassifiziert wird.
#15
Registriert seit: 20.07.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 779
Das Ding ist zwar gut, aber ein selbst gebauter Quadrocopter ist immernoch viel besser und meistens auch deutlich günstiger. Es soll Probleme mit der Verbindung geben, es gibt unzählige Leute bei denen der Quadrocopter sich plötzlich nichtmehr steuern lässt und einfach davon fliegt. Prost Mahlzeit wenn das Ding irgendwo im Wasser oder in den Bäumen landet. Normalerweise sind Quadrocopter so gemacht, dass wenn die Verbindung abbricht das Quad mithilfe von GPS zur Position von der es gestartet ist zurückfliegt, komisch warum das beim Phantom 2 nicht funktioniert.

Und so schwer ist es jetzt auch nicht sich einen Quadrocopter selbst zusammenzubauen. Aber wenn man reich ist kann man mit Sicherheit sich zum Spaß sowas für über 1000 euro kaufen. Ich staune, dass Leute die nicht so viel Geld verdienen sich sowas einfach zum Spaß kaufen.
#16
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9451
Zitat Frozenthunder;23104824

Und so schwer ist es jetzt auch nicht sich einen Quadrocopter selbst zusammenzubauen. Aber wenn man reich ist kann man mit Sicherheit sich zum Spaß sowas für über 1000 euro kaufen. Ich staune, dass Leute die nicht so viel Geld verdienen sich sowas einfach zum Spaß kaufen.


Naja, ist halt ein Hobby!
Nicht wenige geben hier so viel für einen Gamingrechner aus ;)
Hab selbst nur ~60€ für meinen Mini-copter ausgegeben, aber es macht halt Spaß ihn zu fliegen und so ein Teil hällt auch einige Jahre wenn man aufpasst, denke ich.
Der Phantom heir oben, kann seine Vorteile aber nur ausspielen wenn man ihn als Kameraträger benutzt und auch was interessantes zum Filmen hat. SOnst reichen günstigere Exemplare für den Flugspaß sicher auch!
Conrad bietet für ~300 einen Quadrokopter an der auch solche GPS Funktionen behrschen soll: http://www.conrad.de/ce/de/product/1278011/Blade-350-QX2-30-Quadrocopter-RtF-inkl-GPS-Funktion?ref=searchDetail

Selbstbau?.. Naja, kriegt man das halbwegs hin wenn man nicht grad studierter Elektroniker ist? Das stell ich mir dann doch etwas komplizierter vor als einen PC zusammenzustecken... Und wirklich günstig sind die Teile auch nicht, soweit ich das gesehen habe. 50€ und mehr für einen einzigen Motor...
Bei Selbstbau hätte ich viel eher Angst dass das teil abstürtzt, etc.
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