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Dji Phantom 2 Vision+ im Test

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Seite 2: Dji Phantom 2 Vision+ - Impressionen (1)

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Mit Abmessungen von 290 x 290 x 180 mm und einem Gewicht von 1.242 g bewegen wir uns bei der Dji Phantom 2 Vision+ in einem Bereich, bei dem das Fliegen in allen Umgebungen möglich und erlaubt ist. Eine Fluggenehmigung ist nicht erforderlich. Wir wollen aber gleich zu Beginn festhalten, dass eine solche Drohne kein Spielzeug ist! Flugverbotszonen in der Nähe von Flughäfen und anderen Gebieten sollten eingehalten werden. Außerdem sollte nicht in der Nähe von Menschenansammlungen geflogen werden. Dort könnten sowohl das Gewicht der Drohne wie auch die Geschwindigkeit der Rotoren gefährlich werden.

Wir haben die Phantom 2 Vision+ ausschließlich außerhalb von geschlossenen Räumen eingesetzt. Erhältlich sind auch kleine Rahmen, die um die vier Rotoren gespannt werden, um diese zu schützen. Sie verhindern allerdings nur, dass die Drohne bei kleinen Stößen direkt beschädigt wird. 

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Dji verwendet bei der Phantom 2 Vision+ ein klassisches Vier-Rotoren-Design. Diese sogenannten Quadro-Copter zeichnen sich besonders durch ihre guten Flugeigenschaften aus. Zwei Rotoren drehen sich im und zwei Rotoren gegen den Uhrzeigersinn. Anders als bei Hubschraubern muss also kein Ausgleich des Drehmoments über einen Heckrotor stattfinden. Durch die Fluglagekontrolle stabilisiert sich der Quadro-Copter selbst in der vertikalen Ausrichtung. Bei kalibriertem Kompass und verfügbarem GPS steht die Drohne auch stabil in der Luft.

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Die Verkleidung der Drohne besteht aus einem Plastikgehäuse. Im Inneren sorgt ein Metallgerüst für die nötige Stabilität. Dji hat sich für eine weiße Optik des Gehäuses entschieden, was es dem Piloten hin und wieder aber schwer macht die Drohne am Himmel zu finden. Dji stellt einige Hilfsmittel bereit, um sie nicht aus den Augen zu verlieren, aber dazu später mehr. Auf dem obigen Bild ebenfalls noch zu sehen sind einige Öffnungen im Gehäuse, die der Belüftung dienen. nach 20 Minuten Flugdauer erzeugen die Motoren auch eine ordentliche Abwärme, sodass eine solche Kühlung auch notwendig ist.

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Jeder der Rotoren hat einen Durchmesser von etwa 240 mm. Mit im Lieferumfang befinden sich zwei Sets zu je vier Rotoren, sodass selbst nach einer Beschädigung eines Rotors noch Ersatz vorhanden ist. Es gilt allerdings auf die Drehrichtung zu achten, die bei Dji über die silberne bzw. schwarze Farbe an der Rotornabe gekennzeichnet wird. Ein kompletter Satz an neuen Rotoren kostet etwa 13 Euro und ist auch in schwarz erhältlich.

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Leider schweigt sich Dji über die Leistungswerte der Motoren aus. Die Flugperformance mit einer Steigrate von 6 m/s sowie die horizontale Geschwindigkeit von 15 m/s machen aber deutlich, dass man zu jeder Zeit wissen sollte, was man tut. Die sogenannten brushless Rotoren sollen sich neben der Leistung auch durch eine hohe Lebensdauer auszeichnen. Da Dji kein Gehäuse um die Motoren verwendet, sind auch direkt die Wicklungen zu erkennen, was sicherlich auch bei der Kühlung von Vorteil ist. Ein Ersatzmotor kostet etwa 30 Euro und ist damit bei Beschädigung ebenfalls zu verschmerzen.

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Auf der Rückseite des Gehäuses hat Dji den Akku mit einer Kapazität von 5.200 mAh untergebracht. Dieser wird nach Lösen der Arretierung aus dem Gehäuse gezogen und kann dann geladen werden. Über drei grüne LEDs wird der Ladezustand angezeigt. Jede LED entspricht einer Restkapazität von 25 Prozent. Über zweimaliges Drücken auf den Knopf auf dem Akku selbst, wird die Drohne auch ein- und ausgeschaltet.

Laut Dji soll die Phantom 2 Vision+ mit dem verbauten Akku etwa 25 Minuten in der Luft bleiben. Je nach gewählten Flugmanövern konnten wir in der Praxis eine Flugdauer von 15 bis 20 Minuten, in Ausnahmefällen und langem Schwebflug auch mal 25 Minuten, nachstellen.

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Unter dem Gehäuse der Phantom 2 ist bei der Vision+-Variante eine Halterung samt Kamera untergebracht. Die Kamera verfügt über einen 1/2,3"-Sensor, der eine Auflösung von 14 Megapixel aufweist. Eben diese Auflösung bzw. 4.384 x 3.288 Pixel bieten auch die geschossenen Fotos. Videos werden in 720p oder 1.080p bei 30 Bildern pro Sekunde auf die MicroSD-Speicherkarte geschrieben. Diese wird in der Halterung selbst, oben auf dem Bild über der Kamera zu sehen, eingesteckt. Im Lieferumfang befindet sich eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 2 GB. Wir haben für unsere Tests aber eine Speicherkarte mit 64 GB verwendet, die problemlos erkannt wurde.

Dji Phantom 2 Vision+
Dji Phantom 2 Vision+

Entscheidender Faktor bei der Dji Phantom 2 Vision+ ist die Kamerahalterung mit Gimbal. Der Gimbal sorgt dafür die Flugbewegungen bzw. Neigungen der Drohne bis zu einem gewissen Grad auszugleichen. Über Sensoren wird die Fluglage erkannt und die beiden Motoren gleichen die Neigung schnellstmöglich aus. Die Genauigkeit liegt bei +/- 0,03 ° mit einer maximalen Geschwindigkeit von 90 °/s. Der Winkelausgleich gelingt bis zu einem Maximum von 35 °, weiter neigt sich aber auch die Drohne selbst nicht.

 

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Kommentare (16)

#7
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Registriert seit: 04.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 967
Diese Modelle sind ja zum Glück recht leicht zu fliegen. Der Gyro übernimmt da sehr viel Arbeit.

Spielzeug ist es def. nicht, denn wenn man das Teil mal "unsanft" auf den Boden aufkommen lässt, verfällt es in tausend Stücke :). Ich selbst fliege 3D Helis mit 6 und mehr Kanälen, und das gibt einen richtigen "Aufschlag" wenn der unsanft landet. Selbst meine 100er 3D Helis gehen da schon mal gerne kaputt und die wiegen etwas über 50 Gramm.

Mit dem großen Heli bin ich einmal zu nah an einen Baum geraten und der hat dort alles "wegrasiert". Also Finger sind bei dem Teil kein großes Hindernis.

Ansonsten ein Quadcopter ist ein schönes Teil, weil der für Anfänger auch gut geeignet ist (vielleicht nicht gerade das Modell).
#8
Registriert seit: 13.06.2010

Obergefreiter
Beiträge: 109
Return to home ist alles andere als ein Sicherheitsmechanismus. Das Problem dieser DJI Quadcopter ist dass Leute sich die Teile kaufen ohne auch nur die geringsten Grundkenntnisse zu haben. So entstehen dann tolle Videos wo die Quadcopter in Bürogebäude krachen usw.

RTH funktioniert nur wenn der Quad einen 100% GPS lock hat, DJI ist vor allem für flyaways bekannt
#9
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Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10410
Naja wie so oft am Ende halt ein teures Spielzeug das viel kaputt machen kann.

Man kann nur hoffen, dass solche Geräte allgemeines Interesse wecken das dann auch zum weiteren Vertiefung des "Hobbys" animiert. Ich glaube die wenigsten kaufen sich sowas einfach um damit direkt out-of-the-box ohne Vorkenntnisse rumzuspielen.
Dazu ist die Technik erstens zu teuer, und zweitens weiss jeder, dass man dann schnell den Spaß daran verliert. Einfach nur Abheben, Landen und das Haus von oben sehen macht nach dem zweiten Mal sicher keinen SPaß mehr.

Bleibt aber abzuwarten, was der Gesetzgeber mit den Dingern macht. Wurde ja kürzlich erst bekannt, dass in GB so eine Drohne kurz vor einem landenen Flugzeug aufgetaucht ist.
Das Ding kann ins Triebwerk fliegen und da große Schäden anrichten - und wenn man mit so einer Drohne wirklich problemlos hunderte Menschenleben gefährden kann sehe ich das kritisch.
#10
Registriert seit: 05.01.2014
Dorfen
Obergefreiter
Beiträge: 76
Zitat Feivel;22948455
Es gibt eine 5kg Grenze. (bzgl. Aufstiegsgenehmigung)
Die ein Phantom auch mit Cam nicht erreicht.

Dennoch ist das Teil auch kein Spielzeug mehr. Wenn den jemand aus 100 Metern auf den Kopf kriegt oder einen drehenden Prop abbekommt. Dann gute Nacht.


Gemäß Gesetz ist dieses Teil ein Luftfahrzeug. Hier findet wie bei allen Modellflugzeugen die keine Spielzeuge sind der §2 Abs1 Ziff. 3 des LuftVG Anwendung: "der Halter des Luftfahrzeugs eine Haftpflichtversicherung zur Deckung der Haftung auf Schadensersatz wegen der Tötung, der Körperverletzung oder der Gesundheitsbeschädigung einer nicht im Luftfahrzeug beförderten Person und der Zerstörung oder der Beschädigung einer nicht im Luftfahrzeug beförderten Sache beim Betrieb eines Luftfahrzeugs nach den Vorschriften dieses Gesetzes und von Verordnungen der Europäischen Union unterhält". Übliche Privathaftpflichtversicherungen decken Schäden aus dem Betrieb eines solchen Quadkopters nicht ab. Kernpunkt ist hier "Das Teil ist kein Spielzeug". Dieser Satz steht bei Modellen dieser Art auch in der BDA, damit ist die Privathaftplicht aussen vor. Modellflugvereine bieten mit ihrem Mitgliedsbeitrag Versicherungen unterschiedlicher Ausprägung (nur auf Flugplatz, im Aussengelände bis 5 kg, im Aussengelände über 5 kg etc). JEDER der auf dem freien Feld ohne gültige Versicherung erwischt wird ist potentiell dran. WEiterhin tut jeder Pilot gut daran, die örtlichen Vorschriften zu prüfen. Bei uns in der Umgebung herrscht z.B. überall ausserhalb des Modellflugplatzes Aufstiegsverbot für Flugmodelle aus Naturschutzgründen. Auf die 1,5km Grenze um Flughäfen wurde ja schon hingewiesen, in den Ein- und Ausflugschneisen von Grossflughäfen gibt es aber zusätzliche Flugsicherungszonen, die sollten auch vor Aufstieg bekannt sein.
Ich bin kein Freund von zuvielen Vorschriften. Im Moment habe ich aber das Gefühl dass die Verfügbarkeit der PnP Modelle dazu führt, dass die ernsthaften Modellflieger, die sich an selbige Vorschriften halten in Verruf kommen. Da trägt auch der Artikel dazu bei, der zwar auf die Gefahren des Modells hinweist, aber nciht darauf wie demzufolge damit umzugehen ist (Modellflugverein, Versicherung, Aufstiegserlaubnis prüfen etc.).

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Zitat Hardwarekäufer;22949201

Bleibt aber abzuwarten, was der Gesetzgeber mit den Dingern macht. Wurde ja kürzlich erst bekannt, dass in GB so eine Drohne kurz vor einem landenen Flugzeug aufgetaucht ist.
Das Ding kann ins Triebwerk fliegen und da große Schäden anrichten - und wenn man mit so einer Drohne wirklich problemlos hunderte Menschenleben gefährden kann sehe ich das kritisch.


Das konnte man mit jeglichem Flugmodell schon immer. Mein Segler z.B. wiegt mehr als doppelt soviel wie der Quad und hat fast 3m Spannweite. Im Artikel steht ja auch klar dass in der1,5km Umgebung von Flughäfen Aufstiegsverbot herrscht. Problematisch ist halt "nur", dass durch das über den Modellfliegerkreis hinaus geweckte Interesse an solchen Teilen auch die Zahl derer, die sich eben nicht um Rahmenbedingungen für Aufstiege kümmern wächst. Ich zitiere aus meinen anderen Beitrag: "Im Moment habe ich aber das Gefühl dass die Verfügbarkeit der PnP Modelle dazu führt, dass die ernsthaften Modellflieger, die sich an selbige Vorschriften halten in Verruf kommen.".
Nebenbei: In DE ist die Überwachung der Zone um den Flughafen schon ziemlich gut, ich denke so was würde bei uns schnell dazu führen dass der "Täter" geschnappt würde.
#11
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Beiträge: 218
Gähhn alter hut die Dji Phantom 2 das die Revision 2 die alte V1 kam genauso auch 1000 € das zum Thema richtig recherchieren das ding war schon immer für Consumer Markt Profis bauen sich das ding alleine zusammen.

Auch kann man die Reichweite erhöhen mit ein Basis Sender zum üben sollte man sich so Billig drohne holen sonnst wird Dji Phantom 2 zum Brief beschwörer hält schon was aus aber wenn man die verbindung verliert oder die Kontrolle.

Wie bei RC Modellen sollte man das ding nicht in der City nutzen am besten Fußball Platz oder oder außerhalb der Stadt so richtig ist es noch nicht gesetzlich geregelt bei den Drohnen.
#12
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Dorfen
Obergefreiter
Beiträge: 76
Zitat PussyCat;22954771

Wie bei RC Modellen sollte man das ding nicht in der City nutzen am besten Fußball Platz oder oder außerhalb der Stadt so richtig ist es noch nicht gesetzlich geregelt bei den Drohnen.

Also es wäre wirklich schön wenn nicht NOCHMALS solche Informationen verbreitet werden! Es gibt eine gesetzliche Regelung für Luftfahrzeuge (nämlich die Luftverkehrsordnung und das Luftfahrtgesetz), in §16 der Luftverkehrsordnung steht was mit Flugmodellen gemacht werden darf. Auch für Luftbildaufnahmen gibt es rechtliche Vorschriften, die z.B. sicherheitsrelevante Einrichtungen wie Kasernen etc., aber auch den Schutz der Privatsphäre regeln. Jeder der mit einem solchen Modell in die Luft geht tut gut daran, sich entsprechenden kundig zu machen. Er gefährdet sonst sich selbst und andere!
Ich möchte auch noch mal darauf hinweisen, dass das Fliegen mit einem Modell mit Geschwindigkeiten um die 50km/h nicht trivial ist. Auch wenn das Teil sich selbst stabilisiert und daher ein wesentliches Risiko beim Modellfliegen entfällt. Wer weiß wie zu reagieren ist wenn das Modell auf einen zufliegt (z.B. weil man es vorher um 180 Grad gedreht hat)? Dann sind rechts und links vertauscht. Ein Steuerfehler -> zackbum. Also, vor dem Kauf überlegen ob man dem gewachsen ist oder besser noch Einführungshilfe beim nächsten Modellflugverein suchen.

viele Grüße, Christian
#13
Registriert seit: 16.09.2008

Matrose
Beiträge: 34
Warum genau würde das Teil denn als Luftfahrzeug und nicht als Spielzeug klassifiziert werden?
#14
Registriert seit: 05.01.2014
Dorfen
Obergefreiter
Beiträge: 76
Zitat tobi1449;22956433
Warum genau würde das Teil denn als Luftfahrzeug und nicht als Spielzeug klassifiziert werden?

Weil in der BDA ziemlich sicher drin steht "Dieses Modell ist kein Spielzeug". Ich kenne zumindest kein Modell dieser Grössenordnung was als Spielzeug klassifiziert wird.
#15
Registriert seit: 20.07.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 779
Das Ding ist zwar gut, aber ein selbst gebauter Quadrocopter ist immernoch viel besser und meistens auch deutlich günstiger. Es soll Probleme mit der Verbindung geben, es gibt unzählige Leute bei denen der Quadrocopter sich plötzlich nichtmehr steuern lässt und einfach davon fliegt. Prost Mahlzeit wenn das Ding irgendwo im Wasser oder in den Bäumen landet. Normalerweise sind Quadrocopter so gemacht, dass wenn die Verbindung abbricht das Quad mithilfe von GPS zur Position von der es gestartet ist zurückfliegt, komisch warum das beim Phantom 2 nicht funktioniert.

Und so schwer ist es jetzt auch nicht sich einen Quadrocopter selbst zusammenzubauen. Aber wenn man reich ist kann man mit Sicherheit sich zum Spaß sowas für über 1000 euro kaufen. Ich staune, dass Leute die nicht so viel Geld verdienen sich sowas einfach zum Spaß kaufen.
#16
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9495
Zitat Frozenthunder;23104824

Und so schwer ist es jetzt auch nicht sich einen Quadrocopter selbst zusammenzubauen. Aber wenn man reich ist kann man mit Sicherheit sich zum Spaß sowas für über 1000 euro kaufen. Ich staune, dass Leute die nicht so viel Geld verdienen sich sowas einfach zum Spaß kaufen.


Naja, ist halt ein Hobby!
Nicht wenige geben hier so viel für einen Gamingrechner aus ;)
Hab selbst nur ~60€ für meinen Mini-copter ausgegeben, aber es macht halt Spaß ihn zu fliegen und so ein Teil hällt auch einige Jahre wenn man aufpasst, denke ich.
Der Phantom heir oben, kann seine Vorteile aber nur ausspielen wenn man ihn als Kameraträger benutzt und auch was interessantes zum Filmen hat. SOnst reichen günstigere Exemplare für den Flugspaß sicher auch!
Conrad bietet für ~300 einen Quadrokopter an der auch solche GPS Funktionen behrschen soll: http://www.conrad.de/ce/de/product/1278011/Blade-350-QX2-30-Quadrocopter-RtF-inkl-GPS-Funktion?ref=searchDetail

Selbstbau?.. Naja, kriegt man das halbwegs hin wenn man nicht grad studierter Elektroniker ist? Das stell ich mir dann doch etwas komplizierter vor als einen PC zusammenzustecken... Und wirklich günstig sind die Teile auch nicht, soweit ich das gesehen habe. 50€ und mehr für einen einzigen Motor...
Bei Selbstbau hätte ich viel eher Angst dass das teil abstürtzt, etc.
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