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Sony Smartwatch 2 im Test

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Seite 2: Einrichtung, Funktionsumfang, Akkulaufzeit

Einrichtung und Kompatibilität

Wie bereits erwähnt, funktioniert die Smartwatch 2 direkt mit allen Android-4.0-Smartphones und der dazugehörigen App "SmartConnect". Ohne diese lässt sich die Smartwatch zwar per Bluetooth koppeln, zeigt jedoch dauerhaft die Meldung an, Smartconnect auf dem Smartphone zu installieren.

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Ist das geschehen, kann die Uhr unter der "Devices"-Sektion der App angesteuert und eingerichtet werden. Wer möchte, kann bei Verbindung von Smartwatch und Smartphone sogar eine Aktion ausführen lassen. Alle App-Einstellungen werden vom Smartphone aus gesteuert, die Uhr ist demnach ein reines Anzeigegerät und unterscheidet sich damit abermals von Samsungs Ansatz, bei dem die Einstellmöglichkeiten zwischen beiden Geräten verstreut wurden. Einige uhrspezifische Einstellungen wie das Ein- und Ausschalten von Bluetooth oder Vibration, die Regelung der Displayhelligkeit und die Anzeigeart der Benachrichtigungen (alle Informationen, App mit einigen Infos, nur App) lassen sich über das Einstellungs-Menü steuern.

Apps vom Smartphone direkt auf die Uhr

Neben den von Sony angegebenen Möglichkeiten wie Anruf-Handling (annehmen, abweisen, stumm schalten, Lautstärkeregelung), Benachrichtigung über entgangene Anrufe, SMS/MMS, E-Mail, Gmail, Facebook, Twitter, Musiksteuerung, Kalender und Diashow ist es möglich, die Uhr mit zahlreichen Apps im Funktionsumfang zu erweitern. Wer vor dem Kauf einen Blick wagen will, sollte sich die entsprechenden Apps im Play Store schon einmal genauer ansehen.

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Über die SmartConnect App lassen sich die Apps suchen und installieren, so beispielsweise ein Regenalarm, der direkt auf der Uhr vor anstehenden Schauern warnen kann oder ein Fernauslöser für die Kamera. Sony hat zudem Runtastic gewonnen, die App-Oberfläche an die Smartwatch anzupassen - und dank der IP57-Zertifizierung macht der Uhr Schweiß ebenso wenig aus. Die Auswahl an Uhren-Apps ist mittlerweile ziemlich groß, da auch Smartwatch 1 Anwendungen auf der neuen Version laufen. Schade: Zusätzliche Watchfaces sind zwar downloadbar, beanspruchen den Akku jedoch stark, da die Hintergrundbeleuchtung bei diesen nicht deaktiviert wird, die originalen Watchfaces können aktuell nicht ersetzt werden.

Nutzung im Alltag / Bedienkomfort

Die Alltags-Nutzung der Galaxy Gear war bei uns aufgrund des unbequemen Tragegefühls nicht wirklich möglich, zudem waren die Wischgesten oft nicht intuitiv bzw. reagierte die Uhr nur träge auf diese. Durch das kleine Display ist natürlich auch die Smartwatch 2 eingeschränkt, dank der kapazitiven Buttons ist sie aber deutlich einfacher zu bedienen. Aktiviert man die Uhr, findet man einen Launcher mit App-Icons sowie einer Notification-Bar wieder, in der sich alle Benachrichtigungen sammeln. Die Umstellung vom Android-Smartphone auf die Smartwatch ist hier äußerst gering. 

Dafür wirkt das ganze Konstrukt nicht so elegant wie bei der Gear, kann aber funktionell durchaus überzeugen. Gerade, dass die Hintergrundbeleuchtung des Displays im Uhren-Modus deaktiviert wird und somit eine längere Akkulaufzeit erreicht werden kann, gefällt. Zumal die Uhr (siehe unten) im Sonnenlicht noch immer sehr gut ablesbar ist. Das grob aufgelöste Display trübt den Nutzungsspaß gerade beim Lesen von Benachrichtigungen etwas, kann dies aber durch eine gute Gesamthelligkeit wieder ausgleichen.

Schade ist auch hier, dass die Uhr nicht per Double-Tap aktiviert werden kann, denn der ständige Griff zum Power-Button ist nicht sonderlich ergonomisch, zumal dieser je nach Position nur schwerlich zu nutzen war. 

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Positiv überrascht waren wir von der Akkulaufzeit. Diese beträgt laut Sony bis zu 7 Tage, wobei man realistisch 3-4 Tage bei normaler Nutzung angibt. Auf 2 Tage kamen wir während des Tests und damit während einer erhöhten Nutzung; Power-Usern sollte die Uhr also gut über den Tag helfen. Die integrierten Apps funktionierten alle recht gut, wenngleich der Funktionsumfang auf einem so kleinen Display natürlich eingeschränkt ist.

Auf Sonderfunktionen wie "Am Smartphone dort weitermachen, wo man an der Uhr aufgehört hat" muss man bei der Smartwatch 2, im Gegensatz zu Samsungs Galaxy Gear jedoch verzichten. Die Uhr dient vielmehr als reiner Informationslieferant. Da ist es einerseits praktisch, dass die Benachrichtigungs-Art angepasst werden kann, soll heißen, die Fülle von Informationen, die direkt auf dem Display angezeigt wird, beschränkt werden kann. Andererseits ist dies nur systemweit möglich, nicht App-bezogen. Ein weiterer Nachteil ist das Anhäufen vieler Apps. Diese lassen sich im Launcher nämlich nicht frei bewegen, lediglich nach Alphabet oder Häufigkeit lässt sich dieser sortieren. Zudem sucht man auch den von Android bekannten App-Switcher vergeblich. Bei größeren Informationsmengen lässt sich die Uhr zudem schon mal einige Sekunden Zeit, bevor eine Anzeige erfolgt.

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 04.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 967
Egal ob Sönny oder Samsung - die Teile bleiben bis jetzt noch ein Gadget, da fehlen noch ein paar Jahre Entwicklung, aber ob sich dann noch jmd. so ein "Klumpen" ans Handgelenk anlegen will....wer weiß, bei den Handy sind wir ja auch wieder "back to the roots" gegangen - schön riesig - toll....
#2
Registriert seit: 31.05.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1609
Also ich hab das Ding jetzt schon seit einigen Wochen.

Mein Feedback: nett, aber kein echter Mehrwert. Es ist zwar ganz lustig, per Vibration am Handgelenk über neue Emails, SMS etc. benachrichtigt zu werden und diese - wenn man schnell genug ist - auch gleich lesen zu können. Auch einen Anruf direkt ablehnen zu können kann mal ganz nett sein. Zu mehr taugt das Gerät aber m.E. nicht wirklich:

1. Anrufe annehmen ist quatsch, da ich zum Telefonieren selbst ja wieder das Telefon brauche (wenn man nicht ohnehin mit Headset rumläuft, mit dem man - oh wunder - auch Anrufe annehmen kann).

2. Ohne umständliches Rumgefrickel keine Nachrichten von WhatsApp auf der Uhr. Aber kommt ja vielleicht noch.

3. Verarbeitungsqualität: Bei meiner Uhr löst sich das Display langsam aus der Halterung. Lässt sich zwar unproblematisch zurückdrücken, aber dat is doch Murks (muss ich also Einschicken).

4. Reaktionsgeschwindigkeit z.T. mangelhaft. Manchmal drückt und wischt man doch mehrmals über das Gerät bis sich endlich etwas tut.

5. Auf dem Display kann man mit bloßem Auge die haarfeinen Touch-Strukturen erkennen. Stört nicht wirklich, sehe ich aber zum ersten mal auf einem Display.

6. Wenn ich der Software glauben kann, verhindert bzw. beeinträchtigt (auf meinem Xperia ZL) die Software die Energiesparfunktionen: Mein Telefon warnt mich, dass die Hauseigene SmartWatch 2 App quasi ein Energiefresser ist. Na toll.

7. Optik: Zu dick zu dick zu dick. Als dezenter Begleiter in allen Lebenslagen taugt die Uhr leider nicht. Während man im technik-verliebten Bekanntenkreis vielleicht noch wohlwollend auf den Begleiter angesprochen wird, schütteln sonstige Freunde und Kontakte ob der Hässlichkeit nur verständnislos den Kopf... bei dem (m.E. nicht vorhandenen Mehrwert) leider nicht ganz zu unrecht...
#3
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Registriert seit: 08.04.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1256
Ich empfinde diese sogenannten "Smartwatches" als einen vollkommen überflüssigen Trend. Dies fairerweise vorab.
Ich schließe nicht vollkommen aus, dass es vielleicht IRGENDWANN mal brauchbare "Armband Computer" gibt, aber dieser aktuelle Trend ist für mich einfach eine Modeerscheinung. Ich greife den Tester auch in keinsterweise persönlich an oder seine Kompetenz, nur möchte ich an dieser Stelle mal hinterfragen WAS ist denn an dieser Uhr "schlau"? Oder ist in diesem Fall mit "smart" was ganz anderes gemeint? Wenn es um ein modisches Accessoire geht, dann sind sie zu hässlich. Ich vermute es geht einzig und allein um den zügigen Blick auf den "aktuellen Status" seines Postfachs etc. Ist es also diese gigantische Zeitersparnis, statt aus der Hosentasche oder Handtasche das Handy raus zu kramen - statt, dass man nun nur noch den Ärmel zur Seite schieben muss? Ist das wirklich alles? Man schaue sich nur das verlinkte Werbevideo auf Seite 2 an und dort ab ca. Sekunde 23. Also geht es wirklich nur darum das Handy NICHT rausholen zu müssen? Das ist armselig.


Kommen wir zum Test und den einzelnen Aspekten:

>>>hoher Tragekomfort
Da kann ich nichts zu sagen. Ohne sie selber mal getragen zu haben.

>>>eigene Armbänder nutzbar
Das ist tatsächlich was positives.

>>>viele Apps verfügbar
"Die integrierten Apps funktionierten alle recht gut, wenngleich der Funktionsumfang auf einem so kleinen Display natürlich eingeschränkt ist."
Ich lasse mal ganz allgemein offen, ob man unbedingt die selben Apps an einer "Uhr" braucht wie am Handy. Wetterapp? Könnt ihr nicht nach oben gucken? ;) Nach Studium des Appangebotes kann ich sagen: was ist an dieser Uhr denn so smart? Ich kann also auf einem 1,6" Display Nachrichten lesen, mir anzeigen lassen, dass ich Nachrichten bekommen habe, Nummer wählen ohne das Handy raus zu holen oder auf diesem Winzdisplay eine Naviapp benutzen? Jetzt mal ganz überspitzt: ist das alles? Die Walkapps sind "nett", aber ohne Pulsüberwachung etc. auch nur ein Spielzeug. Kein Fehler der Apps, aber ein fehlendes Feature der "Smart"watch - immerhin kann man über einen zusätzlichen Brustgurt mit runstatic pro was damit anfangen. Den ehesten Sinn sehe ich noch als "Touriführer in Innenstädten". Aber ob man jetzt ständig auf den Arm guckt oder auf das größere (und übersichtlichere) Handy... wo ist der Unterschied?

>>>wasserfest
Nein. IP57 bedeutet, dass es staubgeschützt und gegen zeitweiliges Untertauchen dicht ist. Nicht wasserfest. Das ist vielleicht kleinlich, aber ein feiner Unterschied. Weiter heißt es: "...dank der IP57-Zertifizierung macht der Uhr Schweiß ebenso wenig aus." wenn es um das Innenleben geht, stimme ich zu. Allerdings ist die Frage wie es da um das Gehäuse und das Armband bestellt ist. Schweiß ist eine ziemlich aggressive Flüssigkeit und bei dem Preis stellt sich mir durchaus die Frage wie haltbar diese Uhr ist. Siehe auch später bei "Preis".

>>>mit allen Android 4.0+ Geräten lauffähig
Na, immerhin funktioniert es mit allen neueren Androidgeräten und man kocht kein eigenes Süppchen. Keine Selbstverständlichkeit heutzutage.

>>>ordentliche Akkulaufzeit
"Auf 2 Tage kamen wir während des Tests und damit während einer erhöhten Nutzung; Power-Usern sollte die Uhr also gut über den Tag helfen."
1-2 Tage? Also bitte... und dann aufladen? An dieser Stelle schallendes Gelächter meinerseits. Das mag im Vergleich zu den anderen positiv sein. Aber mal allgemein: man bekommt es also bei einer "Uhr" nichtmal hin 1-2 Wochen OHNE erneute Akkuladung diese auch zu nutzen? Das ist ein Armutszeugnis. Egal was die Uhr sonst kann. Immerhin sind der Tester und ich uns im Prinzip einig: "Drei Tage Akkulaufzeit sind zwar 300% mehr als bei der Konkurrenz aber dennoch viel zu wenig - vor allem, wenn man alle paar Tage ein Kabel anschließen muss."
Ist der Akku eigentlich tauschbar? Das habe ich nirgends gelesen.

>>>Preis
130€ ist für eine gute Uhr definitv ein sehr fairer Preis. Mit erwähnten Nachteilen der Akkulaufzeit, aber trotzdem zu wenig. Scheinbar hat mit dem Preis auch die Qualität gelitten, aber der Tester hat ja richtig festgestellt, dass man nicht weiß wieviele betroffen sind: "Erwähnenswert sind an dieser Stelle auf jeden Fall die Berichte zur Haltbarkeit der Uhr. In Foren und auf YouTube tauchen immer wieder Nutzer auf, deren Uhr sich aus dem äußeren Rahmen löst. Wie viele Nutzer wirklich betroffen sind, ist bislang nicht abzuschätzen". Ein fader Beigeschmack bleibt definitv.

>>>nicht so smart wie die Galaxy Gear (Kamera, Mikrofon, Lautsprecher fehlen)
An dieser Stelle wieder die Frage was dieses "smart" eigentlich bedeuten soll...
Braucht man eigentlich wirklich eine Kamera, Mikrofon und Lautsprecher an einer Uhr? Gerade bei "Lautsprechern" gruselt es mir schon bei Handys immer...
In dieser Hinsicht sei auch wieder auf den Preis der Konkurrenz verwiesen. Irgendwo mussten die ja "sparen".

>>>kein DND-Modus für Benachrichtigungen + Watchfaces (noch) nicht erweiterbar
Wird höchstwahrscheinlich noch nachgereicht, aber besonders ein fehlender DND-Modus ist schon ein großes Manko.

>>>manchmal träge
Dazu wäre ein Video schön gewesen. Es hätte kein langes sein müssen, nur ein paar Sekunden hätten bestimmt schon gereicht um den Standpunkt zu verdeutlichen. Insgesamt hätte der Absatz "Nutzung im Alltag / Bedienkomfort" gerne länger ausfallen können, insgesamt deckt der Absatz aber das Wichtigste rudimentär ab.

>>>nur Bluetooth 3.0
Schade. Wie der Tester richtig bemerkt hatte, wäre da mit BT 4.0 eventuell mehr Akkulaufzeit drin gewesen.


Genug gemeckert.
Sollte es irgendwann einmal "Armbanduhren" mit einem "virtuellem Holo-Display" geben, die genug Rechenleistung besitzen um einen Tablet/Laptop überflüssig zu machen (ähnlich einem Tricorder aus StarTrek) und dann auch wenigstens nen Tag durchhalten, DANN habe ich nichts gesagt und ich wäre begeistert.
#4
customavatars/avatar127622_1.gif
Registriert seit: 21.01.2010
Hamburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1608
sp3kulatius man hätte es nicht besser auf den Punkt bringen können :hail:
Dieser möchte gern Trend den man uns hier verkaufen will ist mit Abstand das mieseste was man uns in letzter Zeit so geboten hat...
Den "Test" werde ich mal dezent ignorieren...
#5
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3661
Meiner Meinung nach ist die Sony SW2 die beste Smartwatch.
Das heißt aber nicht, dass sie sinnvoll und gut ist, sondern nur, dass Samsung noch viel schlechter ist...
#6
customavatars/avatar113187_1.gif
Registriert seit: 09.05.2009

Oberbootsmann
Beiträge: 955
Für 20€ würd ich mir sowas aus "just for Fun" mal kaufen... Mehr Wert ist das Geraffel aber nicht wirklich.
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