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Test: Samsung Galaxy Note 10.1 - das Note wird erwachsen - Multitasking und Note-Apps

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Seite 9: Multitasking und Note-Apps

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Die eigentliche Besonderheit des Galaxy Note 10.1 ist natürlich der leichtgewichtige Eingabestift, von Samsung S Pen getauft. Zieht man ihn aus der entsprechenden Aussparung im Tablet, wird automatisch ein Menü mit den verfügbaren Apps eingeblendet, die für die Stiftnutzung besonders geeignet sind. Wir werden diese Anwendungen und das Multi-Tasking-Feature des Note 10.1 im Folgenden kurz vorstellen. Zusätzlich möchten wir sie mit zwei Videos veranschaulichen - mit unserem umfangreichen Testvideo und mit Samsungs offiziellem Produktvideo, das verschiedene Funktionen des Tablets noch einmal im Schnelldurchlauf beleuchtet.

Testvideo zum Samsung Galaxy Tab Note 10.1 Alternative YouTube-Version

Offizielles Samsung-Produktvideo

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Multitasking ist im Tablet-Segment nach wie vor nur sehr begrenzt möglich. Samsung bietet auf dem neuen Tablet zumindest für einige Anwendungen einen Lösungsansatz. Die entsprechenden Apps lassen sich dank der zusätzlichen Navigationsfläche "Mehrfachbildschirm" nebeneinander öffnen und parallel nutzen. Man öffnet erst eine Anwendung - in diesem Beispiel den Browser - und kann die zweite Anwendung nach dem Antippen von "Mehrfachbildschirm" aus einer Liste auswählen - hier Polaris Office. Anschließend lässt sich bei gleichzeitig angezeigten Anwendungen z.B. Text von einer Internetseite kopieren und in ein Textdokument einfügen.

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Polaris Office ist gleichzeitig eines der Programme, die sich laut Samsung besonders gut für den Einsatz mit S Pen anbieten. Das Gleiche gilt auch für S Note. Diese Anwendung bietet die Möglichkeit, einfach kreative Dokumente wie Einladungen und dergleichen zu erstellen oder zu bearbeiten. Dieses Programm ist die Paradeanwendung für den S Pen. Mit den "Produktivitätstools" stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung, die den Stift besonders gut zur Geltung bringen. Zum einen gibt es eine Handschriftenerkennung, die zumindest saubere Druckschrift erstaunlich treffsicher erkennt. Zum anderen ein Tool, das geometrische Formen erkennt. Und schließlich ein Tool, das ähnlich wie die Texterkennung arbeitet, aber wissenschaftliche Formeln identifizieren kann. 

Die Texterkennung funktioniert auch global, ist dann aber sehr versteckt. Auf der Bildschirmtastatur muss die Taste neben der Leertaste lang gedrückt werden, um zwischen den verschiedenen Eingabemöglichkeiten hin- und herzuwechseln.

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S Planner ist hingegen ein typischer Terminplaner.

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Adobes Photoshop gibt es mittlerweile auch für Touch-Eingabe, eben als Photoshop Touch. Der Funktionsumfang wurde gegenüber den regulären Versionen aber massiv beschnitten - kein Wunder bei einer App, die auf Google Play 7,99 Euro kostet. Beim Note 10.1 ist Photoshop Touch allerdings bereits vorinstalliert. Das macht auch durchaus Sinn, schließlich lässt sich mit Stylus deutlich präziser arbeiten als nur mit dem Finger.

 

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Kommentare (6)

#1
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Wow, Vor allem das Werbevideo hat mich irgendwie beeindruckt^^
Kurz Copy Paste aus nem Skript, oder etwas in sein Skript reinschreiben, markieren...
Und es ist deutlich günstiger als zB. ein Lenovo Thinkpad T230t.
Das zieht mich gerade magisch an.
#2
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[online]-Redakteur
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Man muss allerdings berücksichtigen, dass im Werbevideo natürlich alles etwas glatter läuft als in der Praxis - da sollte man sich nicht blenden lassen und das Tablet nach Möglichkeit selbst ausprobieren.
Zumal wie ich schon im Test erwähnt habe wichtige Funktionen doch arg versteckt sind und man schon etwas Zeit braucht, bis man das Gerät einigermaßen effektiv nutzen kann.
#3
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3. Planet
Kapitän zur See
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Das habe ich mir schon gedacht. Vor allem schreibt der ja garnicht richtig, sondern wischt drüber. Trotzdem steht danach ein Wort da^^
Ja, der Testbericht geht schon in eine andere Richtung als das Werbevideo, zeigt die Schwächen gut auf.
Eigentlich brauch ich es ja garnicht, aber cool wäre es trotzdem (wenn es denn rund läuft und ich damit klarkomme)
#4
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Also, die Handschrifterkennung ist schon sehr gut, selbst meine Schmierklaue wird erkannt.
Ich hab inzwischen auch gerootet und eine Custom Rom aufgespielt.
Die Auflösung ist wohl dem Digitizer geschuldet, das Teil muss ja schliesslich bezahlbar bleiben.
Ich habe für das Note 10.1 N8000 mein Ipad 3 16 GB WIFI verkauft und bereue das bisher keine Sekunde.
#5
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3671
Man kann in Bezug auf die Auflösung ja auch wirklich geteilter Meinung sein. Ich habe mit dem ASUS Transformer Pad Infinity neben dem Note 10.1 gerade ein Full HD-Gerät hier. Für mich persönlich ist der Unterschied zwar erkennbar, aber nicht so dramatisch. Das wäre bei einem Kauf keineswegs das wichtigste Entscheidungskriterium.
Ich muss aber natürlich bei der Beurteilung berücksichtigen, dass der Zug bei hochpreisigen Tablets klar in Richtung Full HD (oder darüber) fährt.
#6
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Oberleutnant zur See
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Es gibt kein Galaxy Tab Note 10.1. Bitte korrigieren.
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