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Test: Samsung Galaxy Note 10.1 - das Note wird erwachsen - Android 4.0 und TouchWiz

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Seite 8: Android 4.0 und TouchWiz

Samsung-typisch kommt auf dem Galaxy Note 10.1 nicht das nackte Android 4.0 (Ice Cream Sandwich), sondern Googles Betriebssystem in Kombination mit der Benutzeroberfläche TouchWiz zum Einsatz. Praktisch lässt sich das Tablet damit zwar weitgehend wie jedes andere Android 4.0-Gerät bedienen, das Erscheinungsbild unterscheidet sich allerdings doch etwas.

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Wie gewohnt gibt es fünf Home-Screens, zwischen denen schnell durch seitliches Wischen über den Bildschirm gewechselt werden kann. Der zentrale Screen ermöglicht den direkten Zugriff auf die wichtigsten Anwendungen wie den Browser und Googles Play Store. Zusätzlich zum Google-Dienst gibt es aber auch die Möglichkeit, Content von Samsung zu erwerben - nämlich über die zentral angeordneten Hubs für Spiele, Filme und Musik. Samsung versucht auf diesem Weg nicht mehr nur an der Hardware, sondern auch am Content zu verdienen. Das sorgt zwar für mehr Auswahl und Konkurrenz, allerdings ist die Suche nach interessantem Inhalt natürlich auch aufwendiger, wenn man nicht mehr nur Google Play, sondern auch noch die Samsung Hubs abgrasen möchte.   

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Weitere relevante Apps sind über einen zweiten Home-Screen zugänglich. Hier finden sich vor allem Android-typische Anwendungen wie die Kamera- und Youtube-App. Auch das Polaris Office-Paket ist vorinstalliert.

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3661
Wow, Vor allem das Werbevideo hat mich irgendwie beeindruckt^^
Kurz Copy Paste aus nem Skript, oder etwas in sein Skript reinschreiben, markieren...
Und es ist deutlich günstiger als zB. ein Lenovo Thinkpad T230t.
Das zieht mich gerade magisch an.
#2
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3675
Man muss allerdings berücksichtigen, dass im Werbevideo natürlich alles etwas glatter läuft als in der Praxis - da sollte man sich nicht blenden lassen und das Tablet nach Möglichkeit selbst ausprobieren.
Zumal wie ich schon im Test erwähnt habe wichtige Funktionen doch arg versteckt sind und man schon etwas Zeit braucht, bis man das Gerät einigermaßen effektiv nutzen kann.
#3
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Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3661
Das habe ich mir schon gedacht. Vor allem schreibt der ja garnicht richtig, sondern wischt drüber. Trotzdem steht danach ein Wort da^^
Ja, der Testbericht geht schon in eine andere Richtung als das Werbevideo, zeigt die Schwächen gut auf.
Eigentlich brauch ich es ja garnicht, aber cool wäre es trotzdem (wenn es denn rund läuft und ich damit klarkomme)
#4
Registriert seit: 11.07.2008
Essen
Bootsmann
Beiträge: 661
Also, die Handschrifterkennung ist schon sehr gut, selbst meine Schmierklaue wird erkannt.
Ich hab inzwischen auch gerootet und eine Custom Rom aufgespielt.
Die Auflösung ist wohl dem Digitizer geschuldet, das Teil muss ja schliesslich bezahlbar bleiben.
Ich habe für das Note 10.1 N8000 mein Ipad 3 16 GB WIFI verkauft und bereue das bisher keine Sekunde.
#5
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3675
Man kann in Bezug auf die Auflösung ja auch wirklich geteilter Meinung sein. Ich habe mit dem ASUS Transformer Pad Infinity neben dem Note 10.1 gerade ein Full HD-Gerät hier. Für mich persönlich ist der Unterschied zwar erkennbar, aber nicht so dramatisch. Das wäre bei einem Kauf keineswegs das wichtigste Entscheidungskriterium.
Ich muss aber natürlich bei der Beurteilung berücksichtigen, dass der Zug bei hochpreisigen Tablets klar in Richtung Full HD (oder darüber) fährt.
#6
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Oberleutnant zur See
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Es gibt kein Galaxy Tab Note 10.1. Bitte korrigieren.
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