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Test: Samsung Galaxy Note 10.1 - das Note wird erwachsen - Im Detail (3) - Kamerafunktionen

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Seite 6: Im Detail (3) - Kamerafunktionen

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Es gibt zwar im Smartphone- und Tabletsegment einige wenige beachtliche Lichtblicke in Bezug auf die Kameraleistung - besonders hervorzuheben ist hier das Nokia 808 PureView (zum Test) - in aller Regel sind die integrierten Kameras aber bestenfalls für Gelegenheitsbilder geeignet. Das gilt auch für die rückseitige Kamera des neuen Galaxy-Tablets. Das 5-MP-Modell wird bei ungünstigen Lichtverhältnissen von einer kleinen LED-Fotoleuchte unterstützt.

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Die vordere 1,9-MP-Kamera ist vor allem für Videochats nützlich. Zwischen beiden Kameras kann im Android Foto-Programm einfach und schnell hin- und hergewechselt werden.

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Bei Tageslicht aufgenommene Bilder bieten für Tablet-Verhältnisse eine passable Qualität. Bei schwachem Licht sorgt die LED-Fotoleuchte für eine brauchbare Ausleuchtung von näher gelegenen Objekten. Die Bilder wirken dann aber unnatürlich. Etwas störend fällt die relativ lange Zeitdauer auf, die die Kamera zum Fokussieren benötigt - und das selbst bei guten Lichtverhältnissen.

Die rückseitige Kamera kann nicht nur Schnappschüsse machen, sondern auch Videos aufzeichnen. Die maximale Auflösung liegt dabei bei 1280 x 720 Bildpunkten.

Testvideo der rückseitigen Kamera des Samsung Galaxy Tab Note 10.1 Alternative YouTube-Version

Die Videoqualität ist im HD-Setting zumindest für kleine Gelegenheitsvideos ausreichend, aber natürlich nicht umwerfend.

 

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Kommentare (6)

#1
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3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3662
Wow, Vor allem das Werbevideo hat mich irgendwie beeindruckt^^
Kurz Copy Paste aus nem Skript, oder etwas in sein Skript reinschreiben, markieren...
Und es ist deutlich günstiger als zB. ein Lenovo Thinkpad T230t.
Das zieht mich gerade magisch an.
#2
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3677
Man muss allerdings berücksichtigen, dass im Werbevideo natürlich alles etwas glatter läuft als in der Praxis - da sollte man sich nicht blenden lassen und das Tablet nach Möglichkeit selbst ausprobieren.
Zumal wie ich schon im Test erwähnt habe wichtige Funktionen doch arg versteckt sind und man schon etwas Zeit braucht, bis man das Gerät einigermaßen effektiv nutzen kann.
#3
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3. Planet
Kapitän zur See
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Das habe ich mir schon gedacht. Vor allem schreibt der ja garnicht richtig, sondern wischt drüber. Trotzdem steht danach ein Wort da^^
Ja, der Testbericht geht schon in eine andere Richtung als das Werbevideo, zeigt die Schwächen gut auf.
Eigentlich brauch ich es ja garnicht, aber cool wäre es trotzdem (wenn es denn rund läuft und ich damit klarkomme)
#4
Registriert seit: 11.07.2008
Essen
Bootsmann
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Also, die Handschrifterkennung ist schon sehr gut, selbst meine Schmierklaue wird erkannt.
Ich hab inzwischen auch gerootet und eine Custom Rom aufgespielt.
Die Auflösung ist wohl dem Digitizer geschuldet, das Teil muss ja schliesslich bezahlbar bleiben.
Ich habe für das Note 10.1 N8000 mein Ipad 3 16 GB WIFI verkauft und bereue das bisher keine Sekunde.
#5
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3677
Man kann in Bezug auf die Auflösung ja auch wirklich geteilter Meinung sein. Ich habe mit dem ASUS Transformer Pad Infinity neben dem Note 10.1 gerade ein Full HD-Gerät hier. Für mich persönlich ist der Unterschied zwar erkennbar, aber nicht so dramatisch. Das wäre bei einem Kauf keineswegs das wichtigste Entscheidungskriterium.
Ich muss aber natürlich bei der Beurteilung berücksichtigen, dass der Zug bei hochpreisigen Tablets klar in Richtung Full HD (oder darüber) fährt.
#6
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Oberleutnant zur See
Beiträge: 1447
Es gibt kein Galaxy Tab Note 10.1. Bitte korrigieren.
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