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Test: HTC Rhyme - Mit Zubehör zum Sieg? (inkl. Video)

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Seite 4: Im Detail (1) - Konnektivität & Akkulaufzeit

Im folgenden Abschnitt wollen wir auf die Konnektivität und Akkulaufzeit des Smartphones eingehen. So sind die verschiedenen Schnittstellen zur Außenwelt durch das uns ständig umgebende Internet deutlich erweitert worden. Auch das HTC Rhyme muss sich in den verschiedensten Bereichen beweisen.

Schnittstellen:

Die Schnittstellen belaufen sich auf einen 3,5-mm-Klinke-Anschluss, der neben dem Kopfhörer auch das Benachrichtigungs-Amulett aufnimmt, sowie einen microUSB-Anschluss und die Kontakte für die Docking-Station. Wie üblich, lässt sich auch dieses HTC-Phone per USB als Massenspeicher verbinden. Etwas ungünstig ist die Konstellation mit dem Amulett, denn dieses blockiert den Kopfhörerschacht - man muss sich also jedes Mal entscheiden, welches Zubehör nun angesteckt wird. Ebenso lässt sich kein Bluetooth-Headset mehr koppeln.

Synchronisierung:

Die Synchronisierung erfolgt bei Android über den Google-Account. Aber auch ohne diesen kann man Daten direkt vom PC, von Sozialen Netzwerken oder Exchange-Servern auf das Gerät befördern - hier sind so ziemlich alle Grenzen aufgebrochen worden, was HTC mit zusätzlichen Widgets und Anpassungen an der Oberfläche noch weiter unterstützt.

Internet & Nachrichtendienste:

Hier erwarten uns keine großen Überraschungen: WLAN, HSPA, Bluetooth 3.0 und die üblichen Dienste wie SMS, MMS, E-Mail, Facebook und Twitter lassen sich direkt vom Handy aus einrichten - weitere Dienste bieten meist entsprechende Apps im Market. Es bleiben also fast keine Wünsche offen.

Akkulaufzeit:

 

Ein Standard-Tag umfasst bei uns neben einigen kürzeren Telefonaten die ständige Synchronisation aller Konten über das Mobilfunknetz oder je nach Aufenthaltsort per WLAN sowie die Nutzung als MP3-Player, gelegentliches Surfen und die Kommunikation per E-Mail. Trotz 1600 mAh Akku kann das Rhyme auch keine Wunder vollbringen. Den Standard-Tag übersteht es ohne Probleme, selbst mit angeschlossenem Amulett. Einen kompletten, arbeitsintensiven zweiten Tag jedoch nur etwa bis in die frühen Arbeitsstunden.