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Test: A.C.Ryan Veolo - So gut funktioniert der Android Media-Streamer

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Seite 2: Das A.C.Ryan Veolo im Detail


 

A.C.Ryan Veolo

Das A.C.Ryan Veolo kann ein formschönes Gehäuse an den Tag legen, das sich auch im schicken Designer-Wohnzimmer gut integriert, wenn es denn überhaupt zu sehen ist, denn das Gehäuse ist deutlich kleiner, als man eigentlich meinen könnte. Die momentan so hippe Piano-Lack-Oberfläche zieht den Staub zwar magisch an, gerade bei einem Gerät für den Wohnzimmer-Einsatz kauft das Auge aber schließlich mit.

A.C.Ryan Veolo

Die Formensprache fällt wesentlich organischer aus, als es bei der PlayOn!HD-Reihe der Fall war. Optisch kann uns die Form aber durchaus überzeugen. Der Vorteil: Durch die Nutzung von Tablet-Technik wird kein aktiver Lüfter benötigt. Dass sich darüber hinaus auch der Stromverbrauch in Grenzen halten wird, versteht sich von selbst.

A.C.Ryan Veolo

Fast alle Konnektoren befinden sich auf der Rückseite des Veolo – viele sind es mit Hinblick auf das kleine Gehäuse also nicht. Zur Bildausgabe gibt es, wie sollte es auch anders sein, einen HDMI-Anschluss, ein analoges Pendant wie beim PlayOn!HD gibt es nicht mehr. Sound-technisch sieht es etwas besser aus, denn es stehen ein optischer Digitalausgang sowie ein klassisches Cinch-Duo bereit – darüber hinaus kann der HDMI-Output natürlich auch Ton ausgeben. Dafür, dass das Veolo mit Daten versorgt wird, sorgen eine RJ45-Schnittstelle sowie ein USB-Anschluss.

A.C.Ryan Veolo

Auf der linken Seite gibt es einen weiteren USB-Anschluss sowie einen Card-Reader. Leider hat A.C.Ryan den Anschluss abermals recht weit hinten am Gehäuse platziert, sodass es kompliziert werden kann, einen USB-Stick zu nutzen, wenn der Streamer im HiFi-Rack steht. Wenn auch optisch sicherlich nachteilig, würden wir es begrüßen, wenn ein weiterer Anschluss auf der Front zu finden wäre. Abgerundet wird die Seite vom unscheinbaren Hauptschalter des Veolo.