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Test: LG Optimus 3D (inkl. Video)

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Seite 3: Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

Das Optimus 3D von LG wirkt im ersten Moment recht bullig, kommt es doch mit einem 4,3-Zoll-Bildschirm und einem Gewicht von 168 g - letzteres liegt natürlich an der doppelten Hardware in Form von zwei Rückkameras und 3D-Display. Dennoch - mit nur 11,9 mm Tiefe ist es nicht dicker als andere 3D-Smartphones. Mit der aktuellen Oberliga kann es natürlich nicht mithalten, dafür bietet es aber entsprechende Mehrwerte. Wer auf das 3D-Feature Wert legt, wird mit diesen Maßen definitiv Vorlieb nehmen müssen. Die pure Größe macht das Smartphone gerade für zierliche Hände in der Einhandnutzung fast nicht zu bedienen.

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Das Design ist LG gut gelungen - schlicht aber dennoch ansprechend. Ebenso zeigt sich die Verarbeitung - um Gewicht zu sparen, hat man hier auf einen hohen Plastikanteil gesetzt - wie auch HTC beim EVO 3D. Trotzdem kann sich die Qualität sehen lassen - keine scharfen Kanten oder ungenaue Spaltmaße, kein Knarzen oder andere Unregelmäßigkeiten. Das Smartphone macht einen hochwertigen Eindruck und fühlt sich auch so an. 

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Auf der Rückseite zu sehen sind die beiden 5 MP Kameras, die sowohl 2D- als auch 3D-Aufnahmen machen können - in 2D sind Videoaufnahmen sogar mit FullHD-Qualität möglich. Eingefasst in einen Aluminiumstreifen wirkt die Rückseite absolut edel. Unter der Klappe befinden sich der microSD- und SIM-Steckplatz sowie der 1540 mAh Akku. 

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Insgesamt gefällt uns das Äußere des LG Optimus 3D wirklich gut, aber auch im Inneren gibt es einiges zu entdecken. Neben dem 4,3-Zoll-Display werkelt ein 1-GHz-Dualcore-Prozessor mit 512 MB Arbeitsspeicher und allen aktuellen Funkstandards. Leider setzt man bei LG noch auf eine alte Android Version (2.2.2) - ein Update folgt.