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Test: Parrot AR.Drone - das Spielzeug für den Geek

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Seite 2: Impressionen (1)

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Ein Blick von oben auf die AR.Drone mit montiertem Gehäuse zum Indoor-Flug. Das Gewicht mit diesem Gehäuse beträgt 420 Gramm - ohne sind es 380 Gramm. Von den vier Rotoren drehen sich jeweils zwei im und zwei gegen den Uhrzeigersinn. So kann das erzeugte Drehmoment ausgeglichen werden. Bei einem herkömmlichen Hubschrauber geschieht dies durch den Heckrotor.

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Und noch einmal ein Blick von unten auf die Drone mit Maßen von 56,9 x 56,9 x 13,7 cm bei montierter Hülle. In der Mitte befindet sich die komplette Navigationseinheit mit allen wichtigen Sensoren sowie dem WiFi-Modul. Die Hülle ist nur für den Indoor-Betrieb wichtig, da hier oftmals nicht ausreichender Platz zur Verfügung steht und man die Rotoren sicher nicht an der Wand oder den teuren Möbeln kratzen lassen will. Zudem sind diese so auch gegen Beschädigungen geschützt.

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Die Drone einmal mit und einmal ohne Gehäuse in der Front-Ansicht. An dieser Stelle sehr schön zu sehen ist die Front-Kamera.

 

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Die AR.Drone ist bis auf die Front-Kamera und deren Halterung symmetrisch konzipiert, sodass es eigentlich kein Vorne oder Hinten gibt. Dass hier dennoch eine Unterscheidung gemacht werden muss, wird leicht durch die Steuerung ersichtlich. Im Flug fällt es aber manchmal schwer auf eine gewisse Distanz zu erkennen, wie die AR.Drone nun ausgerichtet ist.