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Test: HTC 7 Mozart - das HiFi-Smartphone (inkl. Video) - Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

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Seite 3: Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

Das HTC 7 Mozart kann beim Ersteindruck schon äußerlich Punkten. So wirkt die Vorderseite durch das große 3,7-Zoll-Display angenehm schlicht - die typischen Windows Phone 7 Buttons dürfen natürlich nicht fehlen. Am oberen Rand ist die Hörmuschel inklusive einer Status-LED, die die Akkuladung anzeigt, angebracht. Ansonsten ist die Vorderseite unberührt.


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An den Seiten finden sich wie schon beim Trophy eine Kamerataste, die auch auslöst, wenn das Handy gesperrt ist, sowie eine Lautstärkewippe und der microUSB-Anschluss. Letzterer stellt für Zubehöranbieter natürlich ein Problem dar, da Docking-Stations somit deutlich komplizierter zu realisieren sind.

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Auf der Oberseite des Smartphones befinden sich ein Power-Button sowie die 3,5-mm-Klinkebuchse. Die wirkliche Eleganz spielt das Mozart aber erst auf der Rückseite aus. So besteht diese aus einem Unibody-Aluminiumkleid mit Soft-Touch-Akzenten an der Ober- und Unterseite. Die 8-MP-Kamera findet sich samt Dual-LED-Blitz im oberen Soft-Touch-Bereich. Leider steht diese punktuell hervor, wodurch die Aluminiumrückseite zwar vor kleineren Kratzern bewahrt wird, das Telefon jedoch nicht plan auf dem Tisch liegen kann.

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Die untere Soft-Touch-Oberfläche lässt sich abziehen - hinter ihr verbirgt sich der 1300-mAh-Akku sowie die Möglichkeit eine SIM-Karte zu installieren. Insgesamt gefällt uns das Smartphone von der Verarbeitung her sehr gut - saubere Spaltmaße und hochwertige Materialien lassen das doch recht günstige Smartphone zu einem Geheimtipp werden.