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Test: HTC Wildfire S - klein und handlich soll es sein (inkl. Video)

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Seite 8: Android 2.3.3 mit Sense

Mit Android 2.3 hat Google einige Verbesserungen in sein System einfließen lassen. Nachdem wir uns schon Android 2.1 und 2.2 genauer ansehen konnten, haben wir nun mit dem Wildfire S auch Android 2.3 unter die Lupe genommen. Das System läuft überaus flüssig - selbst mit 600 MHz und der von HTC entwickelten Sense-Oberfläche in der Version 2.1. Dies liegt aber sicherlich nicht zuletzt an der geringen Auflösung von nur 480 x 320 Pixel. Im Video haben wir einige Impressionen festgehalten und einmal gezeigt, wie flüssig die Bedienung des Smartphones vonstattengeht.
Verbessert hat Google vor allem die Notification-Bar. Mit ihr ist es nun möglich auf Multitasking-Apps zuzugreifen oder Schnelleinstellungen für WLAN und Co. durchzuführen. Natürlich lassen sich auch weiterhin alle Benachrichtigungen anzeigen. Weitere Verbesserungen, wie die native Unterstützung einer weiteren Kamera, sind für das Wildfire S aufgrund der fehlenden Frontkamera nicht von Belang. Andere Neuerungen hingegen werden gerne genommen: so werden Applikationen, die zu viel Strom verbrauchen, automatisch vom neuen Batteriemanagement beendet. Ebenso gibt es eine integrierte SIP-Funktion.
Videoreview des HTC Wildfire S - HTML5-Version auf YouTube

Dank der großen Unterstützung, die es mittlerweile für Android gibt, sind auch viele Funktionen per Applikation nachrüstbar. Der Market steht auf dem Gerät zur Verfügung und kann voll genutzt werden. Aber auch die mitgelieferten HTC Applikationen und Widgets wissen zu gefallen. Unserer Meinung nach passt das System sehr gut auf das 3,2-Zoll-Gerät.