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Test: HTC Wildfire S - klein und handlich soll es sein (inkl. Video)

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Seite 4: Im Detail (1) - Konnektivität & Akkulaufzeit

Im folgenden Abschnitt wollen wir auf die Konnektivität und Akkulaufzeit des Smartphones eingehen. So sind die verschiedenen Schnittstellen zur Außenwelt durch das uns ständig umgebende Internet deutlich erweitert worden. Auch das Wildfire S muss sich in den verschiedensten Bereichen beweisen.

Schnittstellen:

Über microUSB kommuniziert das Handy sowohl als USB-Speicher als auch mit dem Ladegerät. Weiterhin lässt sich das Smartphone als Internetzugriffspunkt verwenden. Der integrierte microSD-Slot lässt die Kapazität des Wildfire S auf bis zu 32 GB ansteigen - ob man dies benötigt, sei dahingestellt. Dennoch ist es möglich und sicherlich wird es Nutzer geben, die diese Kapazität ausreizen. Beispielsweise als mobilen USB-Stick oder für die Nutzung als MP3-Player. Dank des 3,5-mm-Klinkeanschlusses eignet es sich natürlich auch für solche Aufgaben.

Synchronisierung:

Android-üblich lässt sich das Tablet problemlos mit einem Google Account synchronisieren. Kontakte, Kalender und E-Mails sind dann synchron auf allen Plattformen vertreten. Andere kabellose Möglichkeiten bieten sich z.B. durch den Einsatz eines Exchange-Accounts an. Per USB an den Computer angeschlossen, meldet sich das Telefon beispielsweise als USB-Speicher, der einfach über den Explorer befüllt werden kann. Dank HTC-Sense lässt sich das Gerät aber auch mit den eigenen Twitter- und Facebook-Accounts verbinden.

Internet & Nachrichtendienste:

Telefonieren, SMS und MMS werden im neuen Zeitalter durch VoIP und E-Mails abgelöst. Dank der schnellen UMTS-Verbindung ist das Smartphone natürlich auch für solche Dienste gerüstet. Gar kein Problem sind die durch HTC Sense hinzugefügten Dienste Facebook und Twitter, die direkt auf den Homescreens durch Widgets erreicht werden können.

Akkulaufzeit:

Dank des microUSB-Anschlusses findet man immer schnell ein Ladegerät oder ein Notebook um das Handy zu laden. Dennoch ist es schön, wenn das nicht zu oft passieren muss. Doch auch hier macht das Wildfire S keine Ausnahme: nach einem richtigen Arbeitstag mit Push-Mail, Telefonaten, SMS und Internetnutzung ist das Gerät reif für die Steckdose. Natürlich variieren die tatsächlichen Laufzeiten von Mensch zu Mensch etwas - dennoch war es in unserem Test an keinem der Testtage der Fall, dass das Wildfire am Abend noch über 50 % Ladung hatte und somit einen weiteren Tag aushalten würde.