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Test: TT eSports Shock Spin Headset - Fazit

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Seite 6: Fazit

Ist das TT eSports Shock Spin eine Empfehlung wert? Das klären wir jetzt im Fazit.

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Angefangen beim Lieferumfang vermisst man nichts, der mitgelieferte Lautstärkeregler erweist sich durchaus als nützlich und durch das damit (teil-) modulare Kabel kann die Länge recht gut an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Bei der Verarbeitung hätte Thermaltake hingegen gerne eine Schippe draufpacken können. Insbesondere das doch recht störende Knarzen wie auch der eher suboptimale Tragekomfort lassen bei langen Zockernächten nicht unbedingt Freude aufkommen.

In Sachen Klangqualität kann der Kopfhörer keine neuen Rekorde aufstellen, versucht dies aber auch nicht mit einem überzeichneten Kickbass oder nervigen Höhen zu übertönen und klingt nicht anstrengend. Das Mikrofon ist soweit in Ordnung, allerdings muss sehr auf die exakte Positionierung geachtet werden. 

Positive Aspekte des TT eSports Shock Spin

  • (teil-) modulares Kopfhörerkabel
  • Mikrofon klingt für den Preis angemessen

Negative Aspekte des TT eSports Shock Spin

  • Verarbeitung könnte besser sein
  • Kopfhörer klingen recht dünn und es fehlt an Tiefbass

Insgesamt macht man zu einem Preis von gegenwärtig 40 Euro mit der Kombination aus Lavalier und Kopfhörer nicht viel falsch. Allerdings sollte man sich überlegen, ob es nicht der ein oder andere Euro mehr sein könnte, um in Sachen Klangqualität und Tragekomfort eine Klasse aufzusteigen.

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