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Test: TT eSports Shock Spin Headset - Detailbetrachtung Teil 1

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Seite 2: Detailbetrachtung Teil 1

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Das Tt eSports Shock Spin kommt in einer schwarz-roten Verpackung daher. Im Inneren befinden sich zum einen der Kopfhörer, das Lavalier-Mikrofon, eine Einheit zur Regelung der Lautstärke und die Gebrauchsanleitung und der Bescheid für die zweijährige Garantie.

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Der Kopfhörer besteht überwiegend aus weißem Plastik und einigen schwarzen Elementen wie den Ohrpolstern oder dem aufliegenden Kopfbügel, das Kabel ist mit weißem Gewebestoff umgeben und der Klinkenanschluss vergoldet. Über ein verstellbares System kann der Kopfhörer einen ausreichenden Anpressdruck aufbauen. Mitunter ist die Konstruktion aber auch aufgrund der verwendeten Plastikteile etwas instabil und bei schnelleren Bewegungen merkt man ein nicht unerhebliches Maß an Spiel zu den Seiten. Der Kopfhörer rutscht leicht hin und her und fühlt sich daher "schwammig" an, außerdem knarzt er dabei. Das Kopfband ist - trotz der Ummantelung aus Gummi - außerdem etwas hart geraten und kann nach längerer Zeit unangenehm drücken, die Ohrpolster fühlen sich partiell etwas kratzig an.

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Aufgrund der ohrumschließenden aber offenen Bauweise wird man nicht gänzlich von den Umgebungsgeräuschen isoliert und erhält noch genügend Feedback, was um einen herum passiert. Außerdem ist dank der Verwendung von Stoff statt Leder für die Ohrpolster ein Luftaustausch möglich, schwitzende Ohren gehören damit nicht "zum Lieferumfang".