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Test: ASUS Eee Pad Transformer (Update: Android 3.1 & Docking-Station)

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Seite 10: Fazit

Das Eee Pad Transformer ist für ASUS der Einstieg in die Android-Tablet-Welt. Nach diesem Test können wir sagen, dass ASUS ein solides Tablet mit einigen Kinderkrankheiten auf den Markt gebracht hat. Während sich auf der Software-Seite wohl einiges durch Android 3.1 erledigen wird, muss die Qualitätskontrolle bei der Hardware noch um einiges besser werden. Hier hat ASUS anscheinend gespart, denn die auf dem Papier sehr gute Hardware wie bspw. das Display enttäuscht teilweise.

Nichtsdestotrotz kann man dem Eee Pad Transformer viele gute Seiten abgewinnen und sollte man die besagten Mängel ausmerzen ist das Tablet uneingeschränkt zu empfehlen.

UPDATE: Durch das Android 3.1 Update, dass in den nächsten Tagen wohl offiziell erscheinen wird, haben sich viele Performance-Probleme gelegt. So lässt sich in der YouTube-App nun 720p-Material flüssig ansehen, die Galerie stellt Fotos automatisch scharf und die Gesamtperformance ist deutlich angestiegen. Auch der Browser macht nun ein noch besseres Bild. Daher können wir - sollten sich die Qualitätsmängel der Hardware bis zum deutschen Start ebenfalls legen (wovon wir ausgehen) - das ASUS Eee Pad Transformer jedem, der jetzt ein Honeycomb-Tablet erwerben möchte, empfehlen.

Positive Aspekte des ASUS Eee Pad Transformer:

  • sehr gutes Display (IPS)
  • Haptik, Hartplastikrückseite
  • (optionale) Dockingstation

Negative Aspekte des ASUS Eee Pad Transformer:

  • starke Qualitätsschwankungen
  • (Ruckler bei HD-Material)
  • deutsche Veröffentlichungspolitik (vorerst nur 32 GB Variante)

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