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Test: Elgato Turbo.264 HD - Turbo.264 HD + iMovie

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Seite 3: Turbo.264 HD + iMovie


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Doch nicht nur die eigene Software greift auf den Turbo.264 HD zu. Auch iMovie 09 kann Gebrauch von der Hardware machen und soll somit den Export beschleunigen. Wir haben uns einmal einen freien 1080p-Film (Big Buck Bunny) im avi-Format und zwei Kurzfilme in 4K-Auflösung geschnappt und diese in iMovie bearbeitet.

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Den Export haben wir dann erst ohne den Elgato Turbo.264 HD durchgeführt und die Zeit gestoppt die benötigt wurde, um den Film in 1080p im H.264-Codec im mov-Container auszugeben. Die CPU-Last bewegte sich zwischen 120 und 130 Prozent.

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Ist der Elgato Turbo.264 HD am Mac mini angesteckt, befindet sich im Export-Menü auch der passende Eintrag. Hier lassen sich wie in der eigenen Software einige Presets wählen. Wir wählten die gleichen Einstellungen wie zuvor und exportierten noch einmal.

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Der Elgato Turbo.264 HD kündigte mithilfe der roten LED an, dass er nun mithalf, den Export durchzuführen. Es stieg allerdings die CPU-Last auf 160% an, was wir so nicht erwartet hatten. Der Export lief etwas schneller ab, was sich auch anhand der höhere CPU-Last hätte erklären lassen können. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob eben die Differenz zwischen 130 und 160% durch den Elgato Turbo.264 HD aufgefangen wird und der Export dadurch schneller durchgeführt wird.

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Den von uns zusammengestellten Video-Clip exportierte iMovie ohne den Elgato Turbo.264 HD in knapp 50 Minuten. Mit dem Stick war der Vorgang etwa 12 Minuten früher beendet.