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Test: HTC HD2 - Bigger, Better, HD2?

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Seite 4: Im Detail - Konnektivität

Natürlich wollen wir auch im Bereich Schnittstellen, Browsing, Syncing und Messaging genauer hinsehen und auf die einzelnen Bereiche näher eingehen.

Schnittstellen:

Bei den Schnittstellen bietet das HD2 exakt die gleiche Auswahl wie das kleinere HD Mini - WLAN, Bluetooth und UMTS verbinden kabellos zur Außenwelt, per 3,5-mm-Klinke ist ungestörter Musikgenuss möglich und über den Micro-USB-Stecker lässt sich das Smartphone laden oder mit Daten befüllen. Dabei kann ausgewählt werden, ob eine Active-Sync-Verbindung hergestellt werden soll oder ob man das Handy nur als USB-Stick nutzen will. Ebenso gibt es eine Tethering-Funktion. Die Einrichtung aller Verbindungen ist schnell und unkompliziert, sodass man sofort loslegen kann.

Browsing:

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Dank des großen Displays sind Internetseiten gut ersichtlich - das Surfen macht hier deutlich mehr Spaß als auf kleineren Displays. Die Tastatur ist sowohl in Hoch- als auch Querformat dank der großen Tasten sehr gut nutzbar und durch alternative Browser wie die des Mitstreiters Opera lässt es sich auch sehr smooth durch das WWW bewegen. Leider ist die Auflösung in Relation zum Display für das Lesen kleinerer Texte nicht immer geeignet - gerade der genutzte Internet Explorer skaliert hier denkbar schlecht. Mit einem Wert von 227 DPI liegt man hier aber schon über dem Durchschnitt.

Syncing:

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Das Syncen geht dank vieler bereitgestellter Funktionen recht einfach von der Hand. Neben dem Active-Sync-Standard bietet man auch noch Windows My Phone zur Synchronisierung von Kontakten, Terminen und anderen Daten in eine Cloud an. Für junge oder junggebliebene Menschen sind sicher auch die Facebook, Twitter und YouTube-Integration wichtig. Alles in allem bietet HTC hier wieder einmal ein rundes und stimmiges Gesamtpaket.

Messaging:

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Gerade in diesem Bereich ist das große Display eine Wohltat. Die damit verbundene virtuelle Tastatur mit haptischem Feedback (in Form von Vibration) lässt nur noch wenige Fehler zu und stellt eine Hardware-Tastatur in den Schatten. Die Vorteile, die eine virtuelle Tastatur bietet, liegen auf der Hand. So lässt sich diese je nach Anwendungsbereich anpassen und auch schnell wieder verstecken - einen anfälligen Slider-Mechanismus findet man hier ebenso nicht. Wie schon im Bereich Browsing kann die Tastatur in beiden Lagen überzeugen und bietet sinnvolle Funktionen, wenngleich die Autokorrektur nicht so gut funktioniert, wie man es gerne hätte. Zur Not kann die Hilfe aber auch einfach abgeschaltet werden. Das Verfassen längerer Texte, E-Mails und SMS sind mit dem Handy kein Problem, wenn man bereit ist, es mit beiden Händen zu bedienen.

Auf der nächsten Seite wollen wir uns auf das "neue Standbein" der Mobiltelefone konzentrieren. Apps und Multimedia folgen nun.