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Test: Sony Ericsson Vivaz - HD-Videokamera mit Mobiltelefon?

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Seite 7: Im Detail - Media-Go

Media Go - so nennt der Hersteller die Software, mit der Videos, Fotos, Podcasts und Musik immer und schnell auf dem Handy landen sollen. Ohne größere Probleme soll man so die Lieblingsclips, Urlaubsfotos oder aber auch Musik für unterwegs auf dem Handy verstauen können. So werden inkompatible Dateiformate direkt von dem Programm konvertiert und können mit einem Klick auf das Handy übertragen werden.

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Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Software kann für die Sony-Ericsson-Handys folgende Features bereitstellen:       

  • Neue Medien über den Sony Ericsson PlayNow-Store erwerben
  • Musik, Fotos, Hörbücher, Audioclips und Videos von und auf tragbare(n) Sony- und Sony Ericsson-Geräte(n) problemlos übertragen
  • Podcasts und Videoblogs abonnieren und automatisch neue Episoden herunterladen
  • Neue Video- und Audio-Podcasts aus der ganzen Welt im Podcast-Verzeichnis von Media Go entdecken
  • Songs von CD rippen und auf Ihr tragbares Sony- oder Sony Ericsson-Gerät übertragen
  • Album- und Interpreteninformationen und Albumcover von Gracenote MusicID abrufen
  • Die gesamte Mediensammlung problemlos verwalten und durchsuchen
  • Hilfreiche Bewertungen zu Medien hinzufügen und zum Sortieren der Medien verwenden
  • Inhalte wie Wiedergabelisten und Podcasts sowie zuletzt den tragbaren Sony- oder Sony Ericsson-Geräten hinzugefügte Medien automatisch synchronisieren
  • Übersichten der Geräte anzeigen, um den verwendeten und den verfügbaren Gesamtspeicher überwachen zu können
  • SensMe™-Daten zu Musikdateien hinzufügen und Wiedergabelisten erstellen, die auf der Stimmung der Musik und den Beats pro Minute basieren
  • Medien mithilfe verschiedener Ansichten wiedergeben: Kompakt und Vollbild

In unserem Test hat die Software die meisten Formate problemlos geschluckt, eine komplette Liste der Dateiunterstützungen gibt es hier. Die Übertragung von Medien gelang sowohl per USB als auch kabellos über die DLNA-Funktion. Ähnlich wie Apples Genius-Funktion bietet man hier sogenannte SensMe-Daten, die Musik aufgrund der Stimmung und den Beats pro Minute sortieren und daraus entsprechende Wiedergabelisten erstellt.

Der größte Vorteil: die Software kann, muss aber nicht benutzt werden. Wer lieber klassisch synchronisiert, kann dies ebenso tun.