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Test: Apple iPhone 4 - Evolution oder Revolution?

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Seite 4: Ersteindruck - Features und Zubehör

Nachdem sich das iPhone äußerlich deutlich von den Vorgängern unterscheidet, sind auch innerlich viele Dinge überarbeitet worden. So setzt Apple nunmehr auf den aus dem iPad bekannten Apple-A4-Chip und verbaut zudem 512 MB an Arbeitsspeicher. In das mobile Netz kommt man nur per Micro-SIM, ein Standard, der bislang wenig verbreitet ist.

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Das Retina-Display verspricht höchste Auflösung – mit 326 ppi sogar um 26 ppi höher, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. 960 x 640 Pixel auf einem 3,5-Zoll-Display – das ist bislang ein Novum im Sektor. Den Kontrast gibt der Hersteller mit 800:1 an.

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Dass man in der Vorderseite nur eine VGA-Kamera verbaut, ist zwar nicht ungewöhnlich, für ein Handy dieser Preisklasse aber nicht gerade State-of-the-Art. Die Rückseite kann mit einer 5-MP-Backlight-Illuminated-Kamera, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos machen soll, glänzen.

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Ein neuer GPS-Chip sorgt (laut aktuellen Nutzermeldungen) für noch schnellere Ortung - in unserem Test konnte in der Tat sehr schnell eine entsprechende Verbindung aufgebaut werden.

Auf den nachfolgenden Seiten werden wir sowohl das Betriebssystem als auch sämtliche neue Features näher betrachten.