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Test: Navigon MobileNavigator für das iPhone

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Seite 1: Test: Navigon MobileNavigator für das iPhone

Navigon_LogoQuartal für Quartal vermeldet Apple neue Verkaufsrekorde für das iPhone. Inzwischen gibt es an der dominanten Marktposition des iPhones sicher keinen Zweifel und die enorme Verbreitung sorgt auch dafür, dass mehr und mehr Software-Anbieter auch entsprechende Versionen für das iPhone anbieten. In der aktuellen Hardwareluxx Printed 04/2010 schauen wir uns mit der TomTom-iPhone-App eine der großen Navigations-Lösungen etwas genauer an. An dieser Stelle wollen wir uns den großen Konkurrenten in Form des MobileNavigator von Navigon etwas genauer anschauen.

Voraussetzung für die Nutzung des MobileNavigator ist ein iPhone 3G oder 3GS. Nur diese Generationen verfügen über einen GPS-Chip, der natürlich für eine Navigation notwendig ist. Darüber hinaus sollten, je nach Kartenmaterial, zwischen 500 MB und 1,8 GB auf dem iPhone frei sein. Wir schauten uns Navigon in der Version mit europäischem Kartenmaterial an.

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Beim iPhone 3G ist obiger Anblick etwas länger zu ertragen als beim iPhone 3GS. Navigations-Lösungen dürften zu den umfangreichsten Programmen für das iPhone gehören und sind daher besonders performancehungrig. Im Vergleich zu Stand-Alone-Navigationsprogrammen ist der Programmstart aber nicht länger, denn diese müssen ja auch erst einmal booten.