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  1. #1
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    Standard 24/7 Stromsparer mit 0dBA gesucht

    Hallo!

    Ich bin mir nicht sicher ob ich hier im richtigen Bereich poste, da es sich um keinen "wirklichen" HTPC handelt, aber aufgrund der Anforderungen/Hardware dann doch am ehesten hierhin fällt.

    Meine Anforderungen sind:
    • 24 / 7 -> stromsparend
    • so leise wie möglich, wenn möglich unhörbar -> passiv gekühlt
    • genug Leistung um mit einer VM (Windows 7) klarzukommen, wobei der Host ein Linux (Ubuntu) werden wird
    • genug Leistung für Verschlüsselung (TC, dmcrypt)
    • genug Leistung für div. Anwendungen (Firefox, .NET Tools, nichts leistungshungriges eher so Office-Software-like)

    Das System muss keine Leistungsrekorde aufstellen oder sonderlich starke Performance aufweisen, aber es sollte die Anwendungen flüssig und nicht bei einer ständigen 100%igen Systemauslastung ausführen können.
    Aktuell verwende ich dafür einen Intel Atom 330 mit 2GB RAM, der einfach mit diesem Szenario nicht klarkommt und fast immer wirklich auf 100% werkelt. Folglich macht das ganze keinen Spaß, da normale Arbeiten (Explorer, Kopieren von Dateien (~5-8 MB/s), Internet surfen, ...) über VNC teilweise zu minutenlangem Warten führt.

    Ich verfolge nun schon seit geraumer Zeit die HTPC-Threads, da die dortige Hardware meinem Wunsch nach einem leisen, stromsparenden System am ehesten gerecht werden.
    Folgende Hardware habe ich ausgesucht:
    Meine Fragen an euch sind vor allem folgende:
    Klappt mein Vorhaben mit dieser Hardware?
    Vor allem im Bezug auf die CPU, ist diese stark genug? Ich kann die Power dieser CPU schwer einschätzen, besser als der Atom 330 ist sie auf jeden Fall, aber gut genug um die VM inkl. mittelmäßige Aufgaben zu bewältigen?
    Muss ich mit Inkompatibilitäten/Problemen rechnen bezüglich Motherboard und RAM (Vollbestückung)?
    Mit dieser Hardware ist eine passive Kühlung (auch im Sommer) ohne Probleme möglich? Habe nämlich keine Erfahrung mit Passiv-Kühlungen.
    Gibt es sonst irgendwelche Empfehlungen/Verbesserungen von eurer Seite bzw. Dinge die ich vergessen oder nicht berücksichtigt habe?

    Ich weis Ivy Bridge ist kurz vorm Start und ich wollte ursprünglich auch darauf warten, aber es dauert doch noch einige Monate und meist vergeht dann nochmals etwas Zeit bis die ersten Bugs behoben sind und alles problemlos läuft und wenn die Sandy Bridge Leistung reicht, dann passt es ja. Zumal neue CPUs bei der Einführung auch einen höheren Preis haben.

    Eine Frage die mich nur für die Zukunft interessiert aber nicht wirklich von Bedeutung ist:
    Würde der zusätzliche Einsatz von klassischer HTPC-Software (XBMC, ...) die Leistungsgrenzen sprengen?

  2. #2
    Flottillenadmiral Avatar von omnium
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    Standard

    ..der neue 'Luxx™ mini (0dBA)' lässt grüssen...damit geht die Sonne auf im Vergleich zum Atom und _alle_ Deine geäusserten Wünsche gehen damit in Erfüllung...und XBMC kannst Du noch zusätzlich im Hintergrund laufen lassen. Nimm lieber den Intel Core i3-2120...kostet weniger und ist schneller. Das fehlende 'T' macht bei idle fast nix aus. BTW würde selbst ein G620 alle Deine Wünsche erfüllen.
    Geändert von omnium (26.01.12 um 13:11 Uhr)


  3. #3
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    Ja, bei der Zusammenstellung habe ich mich sehr nahe am 'Luxx™ mini (0dBA)' orientiert
    Schön, wenn ich damit dann wieder ordentlich arbeiten kann. Danke für den Tipp mit dem Intel Core i3-2120, war unsicher ob sich dieser auch problemlos passiv kühlen lässt. Werde dann diesen in die Bestellung aufnehmen.

  4. #4
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    Eins ist mir eben noch eingefallen, ich bräuchte auch noch einen WLAN-USB-Stick welcher 802.11n Unterstützung (300 MBit/s) und von Ubuntu 11.10 gut supported sein soll, ohne dass man großartig rumbasteln muss.
    Hat da jemand einen Vorschlag für mich? Danke!

  5. #5
    Flottillenadmiral Avatar von omnium
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    da ist sandreas der Experte und ich glaube er war mit dem...
    WLAN N Adapter (SoftAP möglich) 300Mbps: ASUS USB-N53 ca. 30€
    ..sehr zufrieden...auch unter Linux...siehe auch seinen Thread WLAN für HTPCs optimieren (High Speed, Neu: 190Mbit netto mit WDS)
    Geändert von omnium (28.01.12 um 13:44 Uhr)


  6. #6
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    Cool, der Tipp klingt top, danke!

    Habe den Asus USB-N53 noch zur Bestellung hinzugefügt. Sollte alles voraussichtlich nächste Woche kommen.

  7. #7
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    Es gibt das Asus Mainboard auch als Deluxe-Variante mit W-Lan und Bluetooth, versandkostenfrei bei Amazon als günstigsten Anbieter. Da sparst du dir den zusätzlichen Stick. Es hat auch intern noch zwei zusätzliche USB 3.0-Anschlüsse und einen gut funktionierenden EPU-Modus zum automatischen Untervolten der CPU.
    Hardwareluxx - Preisvergleich
    Geändert von mironicus (28.01.12 um 15:58 Uhr)

  8. #8
    Flottillenadmiral Avatar von omnium
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    Zitat Zitat von mironicus Beitrag anzeigen
    ..Da sparst du dir den zusätzlichen Stick..
    ..vom Preis her spart er nix, das integrierte W-Lan ist imo schlechter und er muss sich 2x4GB SO-DIMM holen..ich würde die andere Variante vorziehen.


  9. #9
    Bootsmann
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    Hab mal kurz recherchiert, daher kann ich mich irren, ABER: Der integrierte WLAN-Adapter ist anscheinend ein Atheros AR9002WB-1NG. Das ist ein Kombi-Chip mit Bluetooth und WLAN.

    Nachteile:
    - Kein 5GHz WLAN wird unterstützt
    - WLAN "nur" bis 150 Mbit (was die zwei Antennen da sollen, ist mir ein Rätsel)

    Folglich fährt man mit dem Asus USB-N53 wesentlich besser.

  10. #10
    mru
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    Es gilt immer noch das Grundprinzip: integriert ist "gut&billig". Aber wenn man was gescheites will, muß man immer zum dedizierten Gerät greifen.

    USB-N53 wäre daher auch meine Wahl!
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  11. #11
    Bootsmann
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    Wie ich auch schon in meinem Thread "WLAN optimieren" beschrieben habe, lohnt sich unter Linux mit Sicherheit das Warten auf den Asus EA-N66. Das ist keine WLAN-Karte im eigentlichen Sinne, sondern eine Bridge, die man per Netzwerkkabel anstöpselt, damit umgeht man Treiberprobleme. Eine dedizierte Karte verursacht unter Linux sehr häufig Treiberprobleme.

    Meist hilft hier: stable - Linux Wireless

    Wenn eine integrierte Lösung die einzige wünschenswerte ist, kann man mit etwas Geschick auch die Karte auf dem Board durch eine "gescheite" ersetzen. Meine Wahl würde hierbei auf die: Intel Centrino Ultimate-N 6300 fallen. Die ist schön klein und generell gilt für mich: Intel macht sowohl im Netzwerk als auch im WLAN Bereich sehr gute Hardware.

  12. #12
    Kapitänleutnant Avatar von Tigerfox
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    Ist evtl. ein bischen teurer, dürfte aber noch das ein oder andere W sparen: 1.25V, 1.35V.

    Da du gute Leistung bei Verschlüsselung erwähnt hast, ist evtl. der Core i5-2390T für dich interessant, der als einziger Sandy Bridge Dualcore AES-NI beherrscht, aber unverhältnismäßig teuer ist. Das wird sich auch bei Ivy Bridge nicht ändern.

    Aber das System ist schon bestellt, oder?
    Geändert von Tigerfox (29.01.12 um 12:43 Uhr)

  13. #13
    Flottillenadmiral Avatar von omnium
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    Zitat Zitat von Tigerfox Beitrag anzeigen
    AES-NI
    ..das ist schon heftig schneller Truecrypt 7.0 Linux AES-NI Benchmark with i7-620M on Dell Latitude E6510


  14. #14
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    Ja ich habe das System wie oben bestellt, nur halt mit dem Intel Core i3-2120 und beim Speicher habe ich einen Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB genommen.

    Wegen dem WLAN-Modul ich denke der Asus USB-N53 ist keine schlechte Wahl. Laut dem Review ist sowohl die Linux-Unterstützung als auch die Performance top, aber das wird sich alles nach dem Zusammenbau zeigen

    Bezüglich der Truecrypt Verschlüsselung, meine momentane Performance sieht so aus, dass Benchmarks mit dem Intel Atom 330 bei 2 GB RAM am Host-System bei ~45 MB/s AES & Twofish liegen, in der VM bei ~3 MB/s AES & Twofish mit einer Größe von 5MB wohlgemerkt.

    Zum Vergleich am PC mit dem Intel Core i7 920 @ 4 GHz (Bloomfield) mit 12 GB RAM (wobei das nicht ganz objektiv ist, da ich hier gerade 2 VMs laufen habe, mit ein paar anderen Programmen arbeite und nebenbei zocke, aber das für den Benchmark nicht alles beenden will...) ~440 MB/s AES & ~400 MB/s Twofish und in einer der VMs komme ich auf ~120 MB/s AES & Twofish.

    Ich glaube schon, dass die AES-NI Unterstützung einen ordentlichen Boost bringt, aber wie man oben sieht kriechen meine Werte im Moment so weit unten rum, dass alles einen imensen Performancesprung nach oben bringen wird.
    Es braucht auch nicht mal so sein wie auf meinem Arbeits-PC solche Leistung ist hier vollkommenenr Overhead.

    1,6 GB/s das wär schon nice, darauf lege ich dann wieder Wert, wenn der i7 weichen muss, aber das ist eine andere Geschichte ^^

  15. #15
    Kapitänleutnant Avatar von Tigerfox
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    Ok, dein Core i7 920 hat auch noch kein AES-Ni (haben bei S1366 nur die Gulftown Sechskerner). Hier siehst du, was du von dem i3-2120 erwarten kannst, der i5-2390T ist leider im Vergleich nicht drin, aber da kannst du dich am i5-661 orientieren, ist auch ein Dualcore mit AES-NI.

    Find ich echt schade, dass es bis auf dien i5-2390T keine Dualcores mit dem vollen Featureset gibt und bei Ivy auch nicht geben wird. Bliebe nur ein System basieren auf der mobilen Plattform mit einem Core i5-2xx0M, was aber sicher viel zu teuer und speziell ist.

  16. #16
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    Ja die Benchmarks sind schon Hammer und der Performanceschub durch AES-Ni ist immens, aber praktisch hat das für mich keinerlei Relevanz, weil ich ohnehin kein HDD-Setup besitze welches nur annähernd diese Geschwindigkeiten erreichen könnte. Außerdem würde der Vorteil durch Verwendung eines anderen Verschlüsselungsverfahrens auch wieder zunichte gemacht.
    Wobei ich dir schon zustimme, dass es schade ist, dass sowohl bei Sandy als auch Ivy Bridge keine Dualcore CPUs mit vollem Feature-Set vorhanden sind.

    Um mal kurz über den Status meiner Zusammenstellung aufzuklären:
    CPU, RAM, Motherboard, SSD und WLAN Modul liegen vor mir, fehlt nur noch Netzteil und Gehäuse, sollte in den nächsten paar Tagen aber kommen.

    Ich denke bevor ich Ubuntu installiere, werde ich zuvor Windows 7 installieren und etwas benchen. Will jemand etwas bestimmtes von diesem Setup erfahren?

  17. #17
    Bootsmann
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    Naja, Standard halt, möglichst alles

    - Erster Eindruck
    - Zusammenbau (Probleme, wenn ja, welche oder alles prima?)
    - Bootzeit (Win, Linux)
    - CPU-Temps (Bios, Idle, HD-Video, Prime)
    - Software / Treiber-Probleme oder alles prima?
    - WLAN-Performance (2,4 GHz, 5GHz) mit welchem Router
    - Soft AP Möglichkeiten des WLAN USB-Sticks

    Mach einfach, soviel du willst*g*

  18. #18
    Flottillenadmiral Avatar von omnium
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    Windows 7 wird sehr gut auf Deinem Setup laufen...mich interessiert eher wie es mit Ubuntu läuft und ob Deine Erwartungen erfüllt werden und wie sich das Streacom FC8 in Dein Ambiente einfügt.


  19. #19
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    Okay ich werde versuchen alle Punkte durchzugehen und soviele Fotos/Screenshots wie möglich zu machen.

    Ich denke auch, dass das spannende die Installation unter Ubuntu sein wird
    Auf das Streacom FC8 bin ich schon sehr gespannt, vor allem hinsichtlich Verarbeitung und wie sich die Passiv-Kühlung in der Praxis verhält. Laut Paketdienst soll es noch diese Woche geliefert werden *gespannt bin*

  20. #20
    Bootsmann
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    Ich denke, das wird fast so geradlinig laufen, wie unter Windows. Mein HTPC läuft jetzt seit 6 Monaten unter Ubuntu 64bit, ohne Probleme. Falls es dir hilft, ich hatte mal irgendwo ein Howto gemacht... *kopfkratz* ah, da ist es: Luxx™ mini mit Ubuntu 64 bit Desktop und XBMC (ohne Live TV, Stand: 10.01.2012)

    Ich aktualisiere es nochmal grade ein wenig...

    Bald werde ich auch noch was dazu schreiben bezüglich Controllern (XBOX 360 Wireless), Emulatoren, Mikrophonen und Singstar... läuft schon, muss es nur noch dokumentieren ;-)
    Geändert von sandreas (02.02.12 um 13:52 Uhr)

  21. #21
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    Danke ich habe mir das Howto bereits durchgelesen, schadet sicher nicht!
    Wie ich gerade erfahren habe ist das letzte Paket so eben angekommen. Wenn es die Zeit zulässt werde ich das ganze heute Abend noch zusammenbauen und so weit wie möglich testen/installieren.
    Halte euch am laufenden!

  22. #22
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    So habe jetzt soweit alles zusammengebaut, um die Funktionalität zu testen -> erfolgreich gebootet auf Anhieb.
    Den endgültigen Zusammenbau muss ich morgen machen, zur Zeit ist das Case noch offen, dann mache ich auch die Temperatur-Benches und das alles.

    Eine Frage interessiert mich, welche Temperaturen kann ich denn so als Referenz verwenden für den Core i3 2120? Eine Google-Suche hat mir auf die schnelle nix brauchbares ausgespuckt und ich habe eben für ein paar Minuten Prime95 laufen lassen, dabei sind die Kerntemperaturen ruck zuck auf über 85°C gekrachselt.

  23. #23
    Flottillenadmiral Avatar von omnium
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    Zitat Zitat von Macer89 Beitrag anzeigen
    ..habe eben für ein paar Minuten Prime95 laufen lassen, dabei sind die Kerntemperaturen ruck zuck auf über 85°C gekrachselt.
    zu heiss..mehr als 75° im Sommer halte ich für 'ungesund'...
    Geändert von omnium (06.02.12 um 22:54 Uhr)


  24. #24
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    Hmm ja denke ich auch, aber kühler werde ich es wohl nicht bekommen... werde morgen nochmal den Kühler entfernen und die Kühlpaste kontrollieren, vielleicht habe ich die etwas suboptimal aufgetragen.
    Naja und sonst, wenn das auch nichts hilft, dann muss ich mit den Temperaturen leben, Prime95 simuliert ja absolute Last, was defakto nie auftreten wird.

  25. #25
    Flottillenadmiral Avatar von omnium
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    ja, trotzdem beisst sich das imo etwas mit den Messungen von murcmurc..trotz 'T'...vielleicht aber auch nicht...drossel bitte mal die Frequenz auf 2,6GHz...dann müsste es im grünen Bereich bleiben.
    Geändert von omnium (06.02.12 um 23:09 Uhr)


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