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  1. #1
    Bootsmann Avatar von eppic
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    Question Kopfhörerverstärker von Nutzen?

    Ich hatte vor mir demnächst ein neues Paar Kopfhörer zuzulegen. Um genau zu sein, die Beyerdynamic DT-880 Pro mit 250 Ohm.

    Aktuell verwende ich die AKG K272HD (55 Ohm) an meinem Verstärker (Yamaha AS-500), bzw Audiointerface (M-Audio C400).

    Bei dem hohen unterschied von immerhin 195 Ohm, bin ich dann doch etwas ins Grübeln gekommen, ob das Interface und der Verstärker noch reichen, um die Kopfhörer zu befeuern, oder ob es ratsamer wäre sich einen Kopfhörerverstärker zuzulegen. Und wenn ja, welcher Kopfhörerverstärker im Bereich von 100-150e empfehlenswert wäre.


    Yamaha A-S 500 - Magnat Quantum 653 - M-Audio Fast Track C400 - Art Headamp 4 - Beyerdynamic DT-880 Edt. (250Ohm) - AKG K-272 HD

  2. #2
    Kapitän zur See Avatar von rhinoz91
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    Die Impedanz, eines Hörer ist nichts sagend. Für den Beyerdynamic DT-880 ist ein guter Verstärker trotzdem angemessen.

    Die KH Ausgänge von Verstärkern sind normalerweise nicht so gut. Bei dem Interface ist die Situation anders, da gibt es von ganz ordentlich bis zu unbrauchbar alles.

    Gute und günstige KHV gibt es beispielsweise von fiio. Oder aber unzählige CMOY Schaltungen und eine Reihe von guten DIY KHV.

    ---------- Post added at 18:03 ---------- Previous post was at 17:50 ----------

    Es gibt auch Geräte mit eingebauten DAC, zum Beispiel den Aune Mini USB DAC.
    Geändert von rhinoz91 (21.01.12 um 17:52 Uhr)
    Ein Hobby definiert sich dadurch, mit maximalen Aufwand minimalen Erfolg zu erzielen.

  3. #3
    Bootsmann Avatar von eppic
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    Zitat Zitat von rhinoz91 Beitrag anzeigen
    Die Impedanz, eines Hörer ist nichts sagend.
    Das dachte ich auch (abgesehen von der Lautstärke), bis ich mich mal informierte, warum es bei Beyerdynamic von einem Kopfhörer 3 verschiedene Versionen mit jeweils 32, 250 und 600 Ohm gibt. Bei höherer Impedanz "sollen" die deutlich klarer und brillanter spielen.

    Egal. Fiio und CMOY (DIY ist eher nicht so mein fall)... Schaun wa ma.

    Danke schon mal.


    Yamaha A-S 500 - Magnat Quantum 653 - M-Audio Fast Track C400 - Art Headamp 4 - Beyerdynamic DT-880 Edt. (250Ohm) - AKG K-272 HD

  4. #4
    Kapitän zur See Avatar von rhinoz91
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    Die Aussage bezog sich auf die Relevanz bei Auswahl des Verstärkers.

    Unterschiedliche Impedanzen bedeuten unterschiedliche Treiber. Das dabei klanglich Unterscheide auftreten verwundert nicht sonderlich.
    Ein Hobby definiert sich dadurch, mit maximalen Aufwand minimalen Erfolg zu erzielen.

  5. #5
    Bootsmann Avatar von eppic
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    Wieder was dazu gelernt. Danke!


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  6. #6
    Bootsmann Avatar von Saka
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    Wenn man einen vernünftigen Verstärker hat braucht man kein zusätzlichen Kopfhörerverstärker! Es sei denn man möchte in High End Gefilde aufsteigen.

  7. #7
    Soundfanatiker Avatar von Madz
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    Die KH Ausgänge der VErstärker sind aber oftmals unzureichend, also nicht stark genug und verbiegen den Klang.
    Tarl: "Du hast immer noch nicht beantwortet welchen Sub du hast. Ok, die kef iq10 schaffen höchstens bis ca.70-80Hz , unterrum ist noch ein Riesenloch...."

    bawder: "das "loch" wird mit beiliegendem schaumstoff verschlossen, damit die mitteltöne nicht verloren gehen und als sub kommt ein 12 zöller von magnat zum einsatz."

  8. #8
    Korvettenkapitän Avatar von Freakfish
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    Kommt aber auch auf den Verstärker und dessen internen Verschaltung an, aber die meisten klatschen einfach einen Widerstand vor die Endstufe


    "Wenn Du das Trinken aufgeben willst, sehe Dir mit nüchternen Augen einen Betrunkenen an."

  9. #9
    Bootsmann Avatar von eppic
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    Zitat Zitat von Freakfish Beitrag anzeigen
    Kommt aber auch auf den Verstärker und dessen internen Verschaltung an, aber die meisten klatschen einfach einen Widerstand vor die Endstufe
    Konnte zu dem Punkt bei meinem Verstärker nix finden. :/


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  10. #10
    Bootsmann Avatar von Saka
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    Zitat Zitat von Saka Beitrag anzeigen
    Wenn man einen vernünftigen Verstärker hat braucht man kein zusätzlichen Kopfhörerverstärker! Es sei denn man möchte in High End Gefilde aufsteigen.
    @Madz
    Sag ich doch, kommt drauf an was man für ansprüche stellt. Und es muß auch die Quelle gut sein von wo der Kopfhörerverstärker befeuert wird.

  11. #11
    Kapitän zur See Avatar von rhinoz91
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    Zitat Zitat von Freakfish Beitrag anzeigen
    Kommt aber auch auf den Verstärker und dessen internen Verschaltung an, aber die meisten klatschen einfach einen Widerstand vor die Endstufe
    Genau das ist eine großer Teil des Problems. Durch dieses Schaltung wird der KH Ausgang sehr hochohmig.
    Wenn nun ein KH mit variabler Impedanz angeschlossen wird, wird der Frequenzgang verbogen. Dieses Problem betrifft vorallem niederohmige KH.
    Durch die Hohe Ausgangsimpedanz kann hingen die Spannung gesenkt werden, was Hörern mit hoher Impedanz entgegen kommt. Jedoch hilft das nicht viel, wenn der interne Widerstand im Verstärker so groß ist, das am Schluss die Leistung fehlt.

    Die KH Buchsen sind eigentlich nie dokumentiert.

    Um zu entscheiden ob eine Buchse gebraucht werden kann, gibt es eigentlich nur die ,Methode diese mit einer guten Buchse (z.B. An einem KHV) zu vergleichen. Einfach anschließen und hoffen, das es schon passt ist bei einem anständigen KH ziemlich blauäugig.
    Geändert von rhinoz91 (24.01.12 um 17:43 Uhr)
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